Sexuelle Belästigung

Immer wieder ist sexuelle Belästigung ein Thema in den verschiedensten Meiden. Schreckensmeldungen von psychisch gestörten Personen lassen vor allem besorgte Eltern aufschrecken. Denn immer öfter sind Kinderschänder am werk. Um ihre perversen Phantasien befriedigen zu können lauern Sie vor Kindergärten und Schulen auf, schnappen sich Kinder auf dem Weg zum Sport oder sogar beim spielen auf der Straße vor dem Haus.

Pädophilie werden dabei sogar immer dreister. So vergewaltigen Sie Minderjährige sogar in der Schuleigenen Toilette. Dieser Fall dürfte aus der Presse hinreichend bekannt sein. Oft ist der Tod die folge der sexuellen Vergewaltigung.

Viele Kinder und Jugendlichen werden außerdem auf Dauer missbraucht. Ob vom Vater, Onkel, Nachbar, Lehrer oder Pfarrer. Psychisch gestörte Kinderschänder gibt es in alle Kreisen.

Nicht immer muss sexuelle Belästigung aber mit solch schlimmen Situationen verbunden werden. Bekannt ist natürlich auch die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. In über 95 % aller Fälle sind Frauen betroffen. Oft sorgt aufreizende Kleidung oder allgemein nur ein tolles natürliches Aussehen für einen schnellen Griff an den Po, Bussen oder in den intimeren Genitalbereich. Schnellstens wird dann der Chef zu rate gezogen, wenn er nicht selber der Belästige oder die belästigte Person ist. Die Wiederherstellung des ursprünglichen Arbeitsverhältnisses über die betroffenen Personen ist eine äußerst schwierige Angelegenheit. In der Regel hilft nur die Entlassung einer oder sogar beider Parteien.

Allerdings muss es nicht immer gleich zu Handgreiflichkeiten kommen. Eine sexuelle Belästigung beginnt nach dem Gesetz schon bei obszönen Kommentaren. Dies beginnt bei anfänglich harmlos scheinenden Zurufen wie „Haben Sie aber einen schönen Bussen!“ und endet bei perversen, unzumutbaren Auslegungen und bei eindeutigen sexuellen Angeboten.

Für den Arbeitgeber, der solche Kommentare oder direkte Belästigungen vornimmt, kann es gefährlich werden. Der Arbeitsplatz ist in einem solchen Fall so gut wie Weg. Der Chef hat die Möglichkeit sofort eine Kündigung auszusprechen. Da Hilft auch gang zum Arbeitsschutzgericht, den die Gesetz sind eindeutig.

Aber nicht nur der Arbeitsplatz kann gefährdet sein. Sexuelle Belästigung kann teuer werden. Nicht selten kommt es zu Gerichtsverhandlungen die mit hohen Forderungen enden.

Sollten Sie einmal Opfer einer sexuellen Belästigung (am Arbeitsplatz) werden ist es wichtig sofort Anzeige zu erstatten. Zeigen Sie keine Scharm. Belästiger dürfen unter keinen Umständen geschützt werden. Es ist wichtig sich vor Augen zu halten, dass es durchaus möglich ist, dass mehrere Personen belästigt werden.

Und zum Schluss noch ein weiterer Tipp. Seine Sie sich niemals zu sicher. Vor allem dann wenn Sie mit aufreizender Kleidung am Arbeitsplatz erscheinen. Zum einen kommt es dann natürlich eher zu sexuellen Übergriffen, Kommentaren und hungrigen Blicken und zum anderen wird Ihnen in diesem Fall eine gewisse „mitschuld“ erteilt. Es ist also möglich, dass Sie mit der betroffenen Person weiterhin zusammenarbeiten müssen, da beide Parteien einen Schuldanteil tragen und auch vor Gericht dieses stark beachtet wird. Informieren Sie sich am besten bei Antritt einer neuen Stelle über eine nach Chefsicht angemessene Kleidung.