Beim Zusehen erwischt..., dann sexuelle Freuden

 

Mit 16 Jahren ist man besonders scharf auf Sex. Ich, Hans, wichse oft mehrmals in der Woche, meistens abends im Bett, aber auch wenn ich alleine in der Wohnung bin, im Sessel - beim Ansehen von Pornomagazinen, Pornobildern - beim Wichsen stelle ich mir sehr oft eine nackte Frau, auch schon öfters meine Mutter, meine Tante vor, errege mich an Sexphantasien, wichse dabei meinen steifen Schwanz. In letzter Zeit kam es wiederholt vor, dass ich so geil war, dass ich zwei- oder dreimal am Tag wichste, mir sexuellen Genuss verschaffte.

Nun geschah etwas, was ich nie für möglich gehalten hätte. Meine Mutter musste wegen einer Operation mehrere Wochen ins Krankenhaus; mein Vater konnte sich nicht um mich kümmern, da er Kraftfahrer (Auslandstouren), selten zu Hause, war. Die Schwester meiner Mutter, meine Tante, welche zwei Jahre jünger als meine Mutti war (meine Tante war 38 Jahre alt), wollte mich zu sich nehmen. Ich könnte bei ihr im Wohnzimmer auf der Couch schlafen. So kam es dann auch. Am Freitagnachmittag zog ich zu meiner Tante, nachdem sie und ich meine Mutter ins Krankenhaus gebracht hatten.

Ich fand, dass meine Tante gut aussah. Für mich als Junge sah sie hübsch, sah sie geil aus! Ich sah sie nie in Hosen umher laufen; sie zog es vor, Röcke mit Blusen oder Pullover kombiniert, oder Kleider, zu tragen, trug immer Strümpfe oder Strumpfhosen, was ich nicht beurteilen kann.

Da meine Tante ja bisher alleine gelebt hatte, lief sie zu Hause meist freizügig herum, ob beim gemeinsamen Frühstück oder auch sonst so. Besonders die Wochenenden waren - für mich jedenfalls - sehr geil, erregend. Nicht nur am Alltag (beim Frühstück...), besonders an den Wochenenden, lief meine Tante fast den halben Tag halb nackend herum (die Wohnung war ja warm), trug, je nach dem, mal nur einen Slip, Büstenhalter, mal nur einen Slip, ohne BH und natürlich einen Morgenmantel; welcher aber oft an der Brust halb offen stand, ich die Gelegenheit hatte, ihre geilen Titten - sie hatte keine großen, aber dafür kleinere, stark herabhänge Titten - mich erregte das sehr, dies zu sehen, denn zu Hause, bei meiner Mutter war es anders, da sah ich so etwas fast nie, ganz, ganz selten und dann nur Ansätze.

Ich bekam jedes Mal einen harten Ständer, mein Schwanz drückte sich steif an die Hose, am Schlafanzug, wenn wir gemeinsam frühstückten. So manches Mal bekam ich einen roten Kopf, hatte das Empfinden, dieser glühte richtig; so erregte mich der halbnackte Anblick meiner Tante. Meist nach dem Frühstück ging ich dann auf die Toilette, wichste mir einen um Erleichterung zu finden. Ich begann nun etwas, was man nicht tun sollte, da so etwas, als ungezogen galt; ich beobachtete meine Tante heimlich, wollte mehr von ihrem geilen Körper, meine Tante nackend sehen, wollte wissen, wie ihre behaarte Möse, ihre nackten Hängetitten aussehen. Meine Tante badete, duschte oft. Ohne das sie ahnen konnte, ließ sie, wie wohl bisher auch, da sie ja, bis ich kam, alleine wohnte, die Badezimmertür offen. Das war der Moment, wo ich sie belauschte, sie beobachten, sie endlich ganz nackend sehen konnte.

Mehrmals gelang es mir, mich am Anblick meiner Tante, die ich nackend sah, zu erfreuen, mich am geilen Anblick zu erregen, sah ihre geilen Hängetitten, ihre behaarte Möse, wichste meinen Schwanz, welchen ich aus der Hose gezogen hatte; sah, wie sie ihre Titten, die Möse wusch. Sah deutlich, dass sie ihre Finger länger an der behaarten Möse hielt, stellte mir vor, dass sie sich daran aufgeilte. Meine Phantasien schlugen Purzelbäume, ich dachte daran, wie meine Tante sich wohl fühlen wird, ihre Möse mit den Fingern zu berühren, vielleicht auch geile Gedanken da bei hatte?, sich wünscht, von einem Mann aufgegeilt, geküsst und gefickt zu werden? Es dauerte oft nicht lange, bis ich einen Orgasmus hatte; zu erregt war ich, das alles zu sehen, konnte meinen Samenerguss nicht verhindern, wichste einfach weiter und ließ meinen Samen heraus spritzen.

Als Jugendlicher hat man keine Erfahrungen, so geschah das, was nicht ausbleiben konnte. In meinem sexuellen Erregungszustand, in meinen perversen Sexträumereien, hatte ich nicht beachtet, dass meine Tante mit dem Duschen fertig war, halb nackend, nur mit einem großen Badetuch bekleidet - welches sie sich um den Körper geschlungen hatte - in der Wohnstube vor mir stand und sah, dass ich meinen harten Schwanz in der Hand hatte, Wichsbewegungen ausführte.

Meine Tante muss schon eine Zeit in der Stube gestanden haben, als sie mich ansprach: »Hans, was machst du?«

Erschrocken schaute ich hoch, wusste dann erst richtig, wo ich war, in welcher Situation ich mich befand. Meine Tante stand halb nackend vor mir, ich saß im Sessel, mit Blickrichtung Badezimmer, mein Schwanz steif, welchen ich in der Hand hielt; vor mir, auf dem Teppich, eine weißliche Lache, mein heraus gespritzter Samen. Ich bekam einen roten Kopf, meine Ohren wurden unter ihrem Blick rot.

»Wie oft hast du mich eigentlich schon beim Baden, Duschen beobachtet, mich nackend gesehen?« fragte sie.

»Entschuldige bitte, w...was?« fragte ich und schaute meiner Tante ins Gesicht!«

»Ich habe gefragt, wie oft du mich schon beobachtest, mich nackend gesehen hast?« wiederholte meine Tante geduldig.

Ich versuchte etwas zu stottern, sagte dann, dass ich oft sexuell erregt bin, es mich sehr erregt, nackte Frauen anzusehen und dabei onaniere.

»Ist es denn so schlimm bei dir, dass du mich heimlich beobachten musst? Ist es denn schöner, erregender, mich nackend zu sehen, dabei dich sexuell zu befriedigen?«

Ich wollte antworten, konnte es aber nicht, ich stotterte nur!

Meine Tante kam näher, streichelte meinen Kopf, sagte mir, dass ich mich schlafen legen sollte. Die Samenflecke würde sie weg machen; weiße Flecke würde es aber geben, denn das Eiweiß des Samens würde Flecke hinter lassen, würde für sie immer ein 'Andenken' daran sein, dass ich sie nackend beobachtet und mich sexuell befriedigt hatte.

Am nächsten Tag, es war Sonntag, kam es mir so vor, als wäre meine Tante noch schöner; sie sah einfach jünger, ganz geil aus, hatte sich besonders hübsch, sexy, angezogen. Zum Frühstück trug sie Strümpfe, Strapse (...diese konnte ich sehen, als sie sich gesetzt hatte und der Morgenmantel vorne auf sprang, dabei ihre Schenkel und natürlich die Strapse sichtbar wurden), trug keinen Büstenhalter, sah ihre geilen Hängetitten durch den V-Ausschnitt des Morgenmantels, welche wie immer etwas auf stand. Ich sah zum ersten Mal, dass meine Tante sich die Lippen rot angemalt, um die Augen herum Lidschatten hatte.

Mit rotem Gesicht schaute ich meine Tante verlegen an, sagte ihr, dass sie heute besonders hübsch aussehe. »So müsste meine Freundin, meine Frau aussehen, wie du, Tante!«

»Oh, Hans, du kannst sogar Komplimente verteilen, vielen Dank!« Sie fasste mit ihrer Hand mein Haar an, wuschelte mit ihren Fingern darin umher, streichelte mich dann mehrmals sanft über die Wange. »Na, komm, iss erst einmal, du wirst bestimmt Hunger haben!«

Nach dem Frühstück sagte meine Tante, dass sie sich mit mir unterhalten müsste. Beide setzten wir uns auf die Liege.

»Lieber Hans, ich möchte noch einmal auf das zurück kommen, was gestern geschehen ist.« Um mir Mut zu machen, hatte sich meine Tante etwas näher zu mir gesetzt, so, dass wir Körperkontakt hatten. Eine Hand hatte sie auf meinen Hinterkopf gelegt, welche sie, während sie mich ansprach bewegte, mein Haar in Unordnung brachte. »Sage mir ganz ehrlich, wie oft hast du mich schon beobachtet, mehrmals oder?«

»Nein.«, antwortete ich schnell. »Ich... ich... es war das erste Mal, Tante!«

Weiter fragte sie mich, wie oft ich mich sexuell befriedige, was ich dabei denke, ob sie auch in meinen Phantasien vorkommt. Sie habe schon mit bekommen, dass ich oft auf sie starre, zu ihren Beinen, ihren Brustausschnitt; ich in der Schlafanzugshose einen steifen Penis habe; und dann die vielen Flecke in der Hose.

»Oder glaubst du, die Tante sieht das nicht?«

War das alles ein Zufall oder?

Ich fasste Mut, wollte meiner Tante Antwort geben. Sagte ihr, dass ich mich mehrmals in der Woche, manchmal auch mehrmals am Tag, sexuell befriedige.

Wo ich denn onaniere, wollte sie wissen. Ich erzählte ihr, dass ich oft abends im Bett wichse, auch auf der Toilette wichse, den Samen dann ins Toilettenbecken spritze, damit sie es nicht mitbekommt...

Je mehr ich darüber sprach, um so stärker fühlte ich die Hand, die Finger meiner Tante am Kopf, am Hals, da sie sich in meiner Haut, im Haar eingruben.

Ich sagte meiner Tante, dass ich sie so angestarrt, angeschaut hätte, weil ich sie hübsch finde, sie für mich sehr geil aussehe. Ich wollte wissen, ob sie unter dem Morgenmantel nackend sei, keine Unterwäsche trage.

»Na, Hans...«, fragte sie mit etwas aufstehenden, roten Lippen, »Hast du es denn herausgefunden? Trage ich Unterwäsche unter meinem Morgenmantel oder bin ich nackend?«

Ich sah meine Tante mit erhitztem Gesicht an, sah ihre glänzenden Augen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Gesicht wenden, als ich plötzlich ihre Zunge sah, welche über ihre Lippen strich. Sofort hatte ich einen harten Schwanz in der Hose, versuchte diesen Zustand zu verdecken, hatte meine Hand schnell auf die ausgebeulte Hose gelegt.

Meine Tante hatte das mitbekommen, nahm mit der anderen Hand meine Hand, streichelte meine Finger, sagte: »Ach Hans, erregt dich dieses Gespräch so?«

Ich antwortete meiner Tante, dass ich sie gerne anschaue, sie mir als Frau gefällt, ich mir wünsche, dass ich immer bei ihr sein könnte, auch dann, wenn Mutti wieder aus dem Krankenhaus entlassen ist; sagte ihr, dass ich es gerne mag, wenn sie, eine Frau, sich die Lippen rot anmalt, sie sich schön macht, sich die Augenbrauen nachzieht und Lidschatten hat.

Meine Tante rückte noch etwas näher zu mir, ich spürte jetzt deutlich ihre Schenkel, welche sich gegen meine Schenkel drückten. Sie hatte etwas die Schenkel gespreizt, dass der Morgenmantel etwas aufsprang, ich etwas ihre Oberschenkel sehen konnte. Ich fühlte ihre Finger an meinem pulsierenden Schwanz, was sie auch gespürt haben musste, denn ihre Finger hielten den Druck gegen meinen Schwanz stand!

»Na, Hans, bin ich nackend unter meinem Morgenmantel?« fragte sie noch einmal.

»Nein!« sagte ich und schüttelte den Kopf.

»Was denn? Einen Slip, einen Büstenhalter? Oder etwa... gar nichts?«

»Ich weiß es nicht, ich habe Vorstellungen!« wehrte ich mit hochrotem Kopf ab.

»Was hast du denn an mir gesehen?« bohrte sie weiter.

Ich schaute meine Tante an, sagte ihr, dass ich ihre schwarzen Strapse und ihre Strümpfe gesehen habe, da der Morgenmantel beim Sitzen aufgesprungen war, ich etwas ihren Oberschenkel, den Strapshalter sehen konnte. Dann, erzählte ich weiter - wurde dabei noch verlegener, als ich es schon war - habe ich deine Hängetitten gesehen, sah, dass du keinen Büstenhalter um hattest, was mir sehr gefallen hat.

Meine Tante fragte: »...und, habe ich dir gefallen?«

»Wie... was?«, sagte ich.

»Habe ich dir gefallen?«

»Ja, liebe Tante, du siehst geil aus!«

»Was sagst du zu meinen Beinen?«

»Ich... Ich... Ich weiß nicht.« stotterte ich, ich habe sie ja nicht ganz gesehen.

»Möchtest du meine Schenkel einmal ganz von Nahem sehen, na?«

»Ja!« erwiderte ich.

Meine Tante öffnete jetzt ganz den Morgenmantel, ich zitterte bei diesem Anblick, sah, dass sie einen schwarzen Seidenslip, einen schwarzen Strapsgürtel trug, sah den nackten Fleischansatz an ihrem Oberschenkel, wo die Strümpfe befestigt. Es erregte mich sehr, ihre geilen, kleinen Hängetitten, an deren Spitzen, weit herausstehende Brustwarzen zu sehen waren.

Meine Tante fragte mich, ob ich sie so schön finde; »Nein«, sprach sie, »heute sagt ihr jungen Leute ja, geil finde! Na, komm, sage es mir!«

Mit rotem Kopf sagte ich: »Du siehst sehr geil aus Tante!«

Sie nahm meine Hand, legte diese auf ihren Schenkel, dort, wo der Strumpf zu Ende, genau dort, wo das nackte Fleisch zu sehen war.

»Streichle mich, Hans, du darfst es!«

Zögernd fühlte ich mit meinen Fingern, den Strumpfrand, das nackte Fleisch, strich mit meinen Fingern über den Strapshalter. Meine Tante unterstützte diesen Zustand, hielt ihre Hand über die meine, dirigierte meine Hand; meine Finger berührten den Sliprand, ich zitterte, war geil, konnte nichts dagegen tun, dass mein Schwanz meine Schlafanzugshose ausbeulte, die nass und sämig war, dort, wo die Eichel gegen den Stoff drückte, da vor lauter Erregung, laufend Samen aus der Eichel heraus lief. Die Tante öffnete weiter ihre Schenkel, führte meine Hand, die Finger über den Slip. An der Stelle, unter der ihre Möse lag. Seitlich ragten dunkle Schamhaare am Sliprand hervor, was mich noch mehr erregte.

Rasch zog meine Tante plötzlich den Morgenmantel aus, ich konnte sie jetzt in ganzer Pracht sehen, konnte mich nicht von ihrem halbnackten Körper abwenden, es war zu schön, so erregend, fremd, aber auch wieder so vertraut!

Mit großen Augen sah ich meine Tante an, welche ich mit geilen Blicken vernaschte!

Sah ihre geilen Titten, die schlanken Schenkel, den Fleischansatz, die dunklen Strümpfe und ihre roten Lippen; zu gerne hätte ich daran lecken, diese küssen mögen. Die dünnen Strapse unterstrichen durch ihren Kontrast das nackte Fleisch und ich spürte, dass meine Hose zu eng wurde.

»Du brauchst nichts mehr zu sagen.«, sagte meine Tante, »Ich kann deine Meinung schon sehen!«

Ihre Augen glitzerten als sie ihren Blick auf die deutlich sichtbare Beule in meiner Hose heftete. Sie fasste mich um, beide fühlten wir uns ganz nahe, ich spürte ihre Titten an meinem Körper; meine Tante hatte meine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, drückte diese zwischen ihren Schritt, an ihre Möse. Ich fühlte zum ersten Mal im Leben, dass eine Frau dort auch glitschig, nass sein konnte. Woher, wie das kommt, wusste ich nicht; denn Frauen haben ja keinen Samenausstoß. Aber ich fühlte deutlich, dass im Schritt des Slips, dieser nass, richtig glitschig war!

Ich verstand gar nichts mehr, zu stark waren diese Eindrücke, alles war so anders.

Meine Tante sah mich mit glitzernden Augen an. »Habe keine Angst, Hans.«, sagte sie. »Hier stört uns keiner!«

»Sage mir, Hans«, fragte sie mich, »hast du schon einmal eine andere Frau, deine Mutter zum Beispiel, nackend gesehen? Willst du es mir nicht sagen?«

Ich konnte nicht antworten. Der Anblick der halbnackten Tante verschlug mir die Sprache. Das Einzige, was ich fertig brachte, war ein heftiges Nicken; und die Worte: »Dich Tante!«

Die Tante schaute mich verträumt an.

Das, was ich bisher nur in Pornomagazinen, auf Bildern gesehen hatte, sah ich jetzt in natura.

Meine Tante schob den Gummibund von meiner Schlafanzugshose herunter; sogleich sprang mein Schwanz hervor, an deren Eichel Samenfäden hingen und eine Verbindung zwischen Schlafanzugshose und meiner Eichel bildete.

Während meine Tante ihre Hand, ihre Finger sanft die Vorhaut hin und her schob und mit den Fingerkuppen über die geschwollene Eichel rieb, schob sie meine Hand unter ihrem Slip, bewegte diese, dirigierte meine Finger zu ihrer nassen Möse; ich konnte ihre Schamhaare fühlen. Sie drückte mich noch näher an sich heran. Mit einem schnellen Griff schob sie ihren winzigen Slip zur Seite, ich konnte ihre feucht glitzernden Schamlippen erkennen. Meine Tante drückte meine Finger zwischen ihre Schenkel, an die feuchte Möse.

Zum ersten Mal spürte ich die feuchte Hitze einer Frau. Meine Tante zog mir die Hose nach unten, welche ich mit den Füßen abstreifte, jetzt ganz nackend war. Sie legte sich zurück, schob mich auf sie drauf, dass ich auf sie zum liegen kam. Mein Schwanz lag zwischen ihren Schenkeln. Wir stöhnten beide!

Die Tante hatte ihre Schenkel um meinen Körper geklammert und hielt mich fest.

So sehr ich mich auch bemühte, sie gestattete mir, nur kurze, langsame Bewegungen. Ihre Hände streichelten meinen Rücken; seufzend begann meine Tante sich zu bewegen, wobei mein Schwanz noch steifer wurde, der Samen, in Abständen, herausquoll, so geil, erregt war ich!

Ich schaute auf ihre Titten, sah - fühlte das auch auf meiner Brust - wie ihre Brustwarzen hart geworden war, die Zitzen noch stärker als vorher abstanden.

Meine Tante fragte mich: »Na, Hans, gefallen dir meine Titten, möchtest du daran saugen, diese lecken?«

»Ja!«, sagte ich mit erregter Stimme, »Ich möchte gerne an deinen Zitzen saugen, daran lecken!«

»Dann tue es auch, ich erlaube es dir!«

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit beiden Händen griff ich nach den weichen, herabhängenden Titten, streichelte sie zärtlich.

Meine Fingerspitzen ertasteten die harten Brustwarzen und als ich darüber rieb, seufzte meine Tante leise auf. »Ja, das ist genau richtig.«, sagte sie leise, »Küss sie einfach, leck daran, sauge an den Brustzitzen, es erregt mich!«

Gierig umschloss ich eine der Brustwarzen mit meinen Lippen und ließ meine Zunge über die Zitzen gleiten. Meine Tante reckte mir ihren Oberkörper entgegen.

»Jaaah...«, seufzte sie, »Sauge fester, ja, so ist schön!«

Inzwischen war die sexuelle Erregung so weit gestiegen, dass meine Tante wohl alles um sich herum - auch wer ich war - vergaß, meine Tante meinen harten Schwanz in die Hand nahm, diesen an ihr Mösenloch hielt, steckte. Da die Schenkel meiner Tante sich etwas gelockert hatten, bewegte ich meinen Unterkörper stärker und, im ersten Moment war ich erschrocken, plötzlich glitt mein Schwanz in etwas warmes, glitschiges. Mein Schwanz war in einer Möse, einer Fotze - zum ersten Mal im Leben! - eingedrungen, wie von selbst!

Ich bewegte meinen Körper schneller, ich hörte deutlich das laute Schmatzen, welches mit jedem Fickstoß, mit dem ich tief in die nasse Höhle der Fotze der Tante stieß, stärker, lauter wurde.

Unser Stöhnen wurde lauter; je lauter das Stöhnen wurde, um so mehr unterstützte meine Tante meine Fickbewegungen, ihre Gegenstöße wurden heftiger, intensiver, schneller; sie drückte ihre Schenkel fester um meinen Oberkörper.

»Ja... Jaa... Jaaa... Hans!«, feuerte sie mich an und dann brach es aus ihr heraus. »Jaaah... Oooh... Jaaah... Hans, fester, fick mich, schneller!«

»...Jaaah... fick mich... Fick mich Hans, ich bin so geil!«

Ich spürte bei jedem Fickstoß, wie aus der geilen Fotze meiner Tante, zwischen meinem Schwanz, laufend klebriger Saft herausgequetscht wurde, welcher an meinem Unterkörper, an den Schenkeln meiner Tante, herablief.

Ich saugte immer noch die Brustwarzen meiner Tante, hatte zwischendurch die Zitze gewechselt, hatte mich richtig in dieser verbissen, konnte vor Erregung, vor lauter Lust nicht denken, wollte nur eins; meine Tante ficken, meine sexuelle Gier auf Sex befriedigen!

Ich konnte nicht mehr an mich halten, musste abspritzen, ich weiß nicht zum wievielten Male, denn laufend lief mein Samen aus der Eichel.

Als ich mit gepresster Stimme, voller Erregung meiner Tante sagte, mehr laut äußerte: »Tante, ich komme, ich kann nicht anders.«, bewegte sie ihren Po, den Unterkörper heftiger, drückte mich noch fester an sich!

Dann sagte sie erregt: »Hans, spritz in meine Fotze, alles, hörst duuu!« Ich tat es mit Wollust, fand endlich Erleichterung, Befriedigung!

Zum ersten Mal kam ich in einer Frau! Wenn das meine Mutter wüsste, dass ich mit ihrer Schwester, meiner Tante, fickte.

Ich konnte mein Glück noch gar nicht fassen.

Meine Tante und ich lagen noch eine ganze Weile eng umschlungen zusammen - wir hatten uns inzwischen beide nebeneinander gelegt - meine Tante liebkoste mich, streichelte meinen Körper, ich den ihrigen. Sie küsste mich, ihre Zunge spielte, leckte meine Lippen; beim küssen schob sie mir ihre Zunge in meinen Mund, ich erwiderte ihre Küsse!

Leise fragte sie mich: »Hat es dir sehr gefallen, Hans? Hast du dir das Ficken so vorgestellt?«

Ich vergrub mein Gesicht in das ihrige, lag mit meinem Mund dicht an ihrem Ohr, sprach zu ihr: »Liebe Tante, ich habe nicht gewusst, dass ficken so schön, so geil sein kann; ich möchte dich jeden Tag ficken, es war wunderschön, du hast eine so geile, schlüpfrige Fotze!«

Meine Tante nahm meinen Kopf in beide Hände, schaute mich an, sprach dann: »Lieber Hans, du weißt, dass wir eigentlich so etwas hätten nie tun dürfen; nun ist es geschehen. Ich muss dir gestehen, ich habe das Ficken mit dir sehr, sehr genossen, ich bin glücklich! Wenn du es für dich behalten kannst, dass wir gemeinsam Sex gehabt, wir uns gefickt haben, darfst du mein kleiner Ficker sein, darfst mich öfters ficken!«

Dann küsste sie mich gierig auf meinen Mund, leckte mein Gesicht, war verlegen, hatte einen roten Kopf bekommen, wartete auf eine Antwort. Ich war erschreckt, zu erregt, eine Antwort zu geben.

Erst auf die erneute Frage meiner Tante, ob ich sie öfters ficken möchte, antwortete ich ihr: »Liebe Tante, ich möchte immer bei dir bleiben, nur in deiner Nähe, bitte, mach es bei Mutti möglich, ich möchte nur bei dir leben und wohnen! Ich wünsche mir so sehr, dass ich dich jeden Tag nackend sehen darf. Möchte dich jeden Tag ficken, möchte dein geiler Ficker sein, bitte, ich finde das ficken mit dir so schön!«

»Ja, Hans...«, sagte meine Tante, »So lange du bei mir wohnst, möchte ich von dir gefickt werden; sei mein geiler Ficker.«

Dann schob sie mich mit ihren Händen nach unten, öffnete ihre Schenkel, drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine, schob den Kopf zu ihrer nassen Möse, sagte dann mit erregter Stimme: »Lieber Hans, erfülle mir den Wunsch, lecke meine Fotze, bitte, ich bin so geil, die Tante mag das sehr!«

Ohne zu überlegen, denn es war das erste Mal, dass ich eine Fotze von nahem sah, küsste ich die Schamhaare, spürte das weiche, fleischige Fleisch.

»...mehr, Hans, lecke meine Fotze mit deiner Zunge!«

Dann schmeckte ich den Fotzenschleim und spürte den auslaufenden Saft, gierig saugte, leckte ich an der saftigen Möse und schluckte den Saft. Meine Tante unterstützte mein Bemühen, hielt mit beiden Händen ihre Fotze auf, stöhnte, wand sich, bewegte ihren Unterkörper, so, als wenn dieser sagen würde: 'Ja, leck die Fotze, mach mich glücklich, errege, befriedige mich!'

Ich hörte im Unterbewusstsein, wie meine Tante etwas sagte, wie: »Ja, so ist schön, fester, ...ja, steck die Zunge tiefer ins Mösenloch, ...ja, sauge meinen Fotzensaft auf, mach mich geil, jaaahhh, jaahh.«

Dann spürte ich erneut starke Nässe, mehr Schleim, welcher aus der Fotze meiner Tante heraus lief, diesen Saft leckte ich gierig auf.

Meine Tante streichelte meinen Kopf, sprach: »Hans, du hast die Tante sehr glücklich gemacht, du hast deine Tante mit der Zunge sexuell befriedigt, Tante hatte einen Orgasmus gehabt; du bist lieb, darfst öfters meine Möse lecken!«

Seit diesem Tag bin ich glücklich! Ich bin alt genug zu wissen, dass dieser Sex, zwischen meiner Tante und mir, nicht alltäglich ist - andere Menschen würden sagen, so etwas sei pervers - ich bin meiner Tante sehr dankbar, dass sie es zulässt, dass sie sich von mir ficken lässt, ich ihre Fotze lecken darf, wir gemeinsam Sex haben!

Auch als meine Mutter, nach 3½ Wochen, aus dem Krankenhaus kam, erlaubt mir meine Mutter, dass ich meine Tante besuchen, über das Wochenende dort schlafen darf.

Jedes Mal darf ich dann meine Tante ficken! Ich bin froh, dass meine Tante so lieb zu mir ist, auch meiner Mutter keine Angaben gemacht hat, bezüglich meiner Geilheit auf - ihre Schwester - meine Tante!

Auch wenn Sie, die Leserinnen oder Leser dieser Sexerlebnisse mich verachten, mich als jungen Mann nicht verstehen, dass ich so etwas tue - auch heute noch dieses Sexverhältnis mit meiner Tante habe - inzwischen 18 Jahre alt bin, meine Mutter nichts von diesem andersartigen Sexverhältnis zu ihrer Schwester weiß, treibt es mich immer wieder zu meiner geilen Tante und ich freue mich jedes Mal darauf, meine Tante zu besuchen, bei ihr zu übernachten, mit ihr nackend ins Bett zu gehen, sie zu ficken!

Da ich keine Antwort haben möchte - diese wären doch nur Vorwürfe, Beleidigungen oder Beschimpfungen - habe ich absichtlich keine E-Mail-Adresse angegeben; vielleicht verstehen mich einige Leserinnen und Leser, finden meine intimen Geständnisse sogar geil, weil sie ähnliche Sexwünsche, Sexphantasien haben, diese aber - im Gegenteil zu mir - nicht ausleben, erleben können. Obwohl ich öfters meine Tante ficke, onaniere ich trotzdem mehrmals in der Woche, wichse heimlich.