Blind Date!

 

 

Es war Montagabend, als ich das Telefon nahm und bei einer guten Freundin anrufen wollte, die sich längere Zeit nicht gemeldet hatte.

Aber statt ihre Stimme zu hören, hörte ich: »Kein Anschluss unter dieser Nummer.«

 

Ich rief bei der Auskunft an und eine sehr sympathische Stimme begrüßte mich. Ich fragte sie nach der neuen Telefonnummer meiner guten Freundin, aber sie konnte mir nicht helfen. Ich weiß nicht mehr wie, aber irgendwie haben wir auf einmal über 'Gott und die Welt' geredet. Als es uns auffiel sagte sie, dass sie weiter arbeiten muss.

 

»Okay, wenn du willst kannst du mich ja später noch mal anrufen.« sagte ich ihr und gab ihr meine Telefonnummer.

 

Ich fand ihre Stimme echt süß und sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Aber sie rief nicht an.

 

Am Donnerstag, als ich gerade vom schwimmen kam, klingelte das Telefon.

 

»Hallo, hier Bahnsteig 21.« meldete ich mich ernst, obwohl es nur ein Spaß war.

 

»Hier ist die Telefonauskunft. Sie sprechen mit Maja.« sagte sie und ich fiel aufs Sofa.

 

»Sorry, ich melde mich immer so, denn so wimmle ich die Versicherungsvertreter und andere ungebetene Anrufer ab. Ich bin Ralf.« sagte ich und spürte, dass mein Herz schneller zu schlagen begann.

 

»Tja, erstens habe ich deinen Namen über deine Telefonnummer sowieso erfahren und zweitens gibt es in Flensburg gar keinen Bahnsteig 21.« sagte Maja und man hörte ein leises Lachen.

 

In den nächsten zwei Stunden telefonierten wir. Es kam mir so vor, als wenn ich Maja schon lange kannte. Wir redeten über alles, was uns so eingefallen war. Maja fragte mich dann wie ich aussehe.

 

»Ich bin 25 Jahre alt, 180 Zentimeter groß, schlank...« beschrieb ich mich.

 

Und dann fing Maja an, sich zu beschreiben. »Ich bin 21 Jahre jung, 175 Zentimeter lang, schlank, habe schulterlanges blondes Haar, dunkle Augen, habe Sommersprossen und den Rest musst du dir ansehen.«

 

Wir telefonierten noch gut eine Stunde und dann verabredeten wir uns für Freitagabend. Gerade hatten wir aufgelegt, als mir einfiel, dass wir gar nicht ausgemacht hatten, wo wir uns treffen würden. Ich war sauer auf mich selbst. Wir konnte ich das vergessen!

 

Den Rest des Tages und die halbe Nacht habe ich gegrübelt und auf einen weiteren Anruf von Maja gewartet. Irgendwann bin ich eingeschlafen.

 

Am Freitag bin ich erst gegen Mittag wach geworden und mein erster Gedanke war Maja und meine Dummheit. Dennoch machte ich mich rechtzeitig zurecht, denn wir wollten uns um neunzehn Uhr treffen.

 

Ich ging um siebzehn Uhr duschen, dann rasierte ich mich und zog meine neue weiße Jeans, einen dünnen Rolli und meine Halbschuhe an. Ich war schon total nervös, saß neben dem Telefon und sah irgend einen Quatsch auf RTL.

 

Auf einmal klingelte es an der Tür. Ich ging hin, öffnete die Tür und ging zurück aufs Sofa. Das war bestimmt mein Nachbar, der immer zweimal klingelte. Ich machte immer nur die Tür auf und wenn er oben war schloss er die Tür und kam ins Wohnzimmer.

 

Auf einmal spürte ich zwei Hände, die meine Augen verschlossen. »Marko?« fragte ich.

 

Die beiden Hände schüttelten meinen Kopf von links nach rechts und wieder zurück. Ich sagte noch drei Namen und dann drehte ich mich um. Vor mir stand Maja. Nach ihrer Beschreibung musste sie es sein.

 

»Hallo Maja! Woher hast du meine Adresse?« fragte ich sie und sie sagte, dass bei der Telefonauskunft auch die Adressen stehen.

 

Jetzt war ich baff!

 

Ich bat Maja, sich zu setzen und holte ihr eine Cola. Wir saßen uns gegenüber, redeten wieder einmal über alles mögliche und die Zeit verging. Ich ging kurz in die Küche, um noch etwas zu trinken zu holen und Maja folgte mir.

 

Als ich den Kühlschrank öffnete und sie die Flasche Sekt sah, sagte sie: »Jetzt ein Sekt, das wäre es doch!«

 

Ich nahm die Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und holte zwei Sektgläser aus dem Schrank. Dann gingen wir wieder ins Wohnzimmer, wo im Fernseher gerade Viva lief. Ich setzte mich wieder aufs Sofa und Maja setzte sich genau neben mich. Ich öffnete die Sektflasche, füllte die Gläser und wir tranken einen Schluck.

 

Auf einmal kam Maja gegen die Flasche. Ich versuchte den Flaschenhals zu greifen, aber es war zu spät. Der Sekt war auf Majas helle Hose und wir beide mussten lachen.

 

»Ich wasche das schnell aus und du bekommst einen Bademantel von mir.« sagte ich und wir gingen schnell ins Bad.

 

Ich gab Maja den Bademantel und ging, wie es sich gehört, ins Wohnzimmer zurück und wartete dort auf Maja. Im Bademantel setzte sich Maja neben mich und wir tranken unsere Gläser langsam leer. Ich weiß nicht mehr wie es kam, aber auf einmal berührten sich unsere Lippen. Maja hatte weiche Lippen und ich sah in ihre leuchtenden Augen. Als sich unsere Lippen wieder getrennt hatten, schaute ich Maja ins Gesicht. Ihre süßen leuchtenden Augen, ihre kleine Nase und die Sommersprossen auf ihrem Nasenrücken sahen umwerfend aus.

 

»Küss mich weiter.« sagte Maja und ich tat es nur zu gerne.

 

Ich konnte nicht anders und streichelte ihr langsam durch den dünnen Soft vom Bademantel über den Rücken. Maja begann leise zu schnurren. Wie eine kleine süße Katze. Es dauerte nicht lange und wir küssten uns etwas intensiver. Unsere Zungenspitzen berührten sich, und unsere Hände gingen gegenseitig auf Wanderschaft. Ich schob den Bademantel von Majas Schultern und streichelte vorsichtig über ihr Top. Sie hatte kleine Brüste, aber diese waren schon sehr erregt und ihre Nippel fühlte man durch den Stoff hindurch. Maja zog mir meinen Rolli und dann mein T-Shirt über den Kopf. Wir streichelten uns immer intensiver und meine eine Hand fuhr langsam unter ihr Top.

 

»Zieh es doch aus, wenn es stört.« sagte sie und hob die Arme.

 

Ich streifte ihr das Top ab und streichelte zart über ihre Brüste. Sie hatte eine gute Handvoll Oberweite und ihre Haut war sehr weich. Es war Maja, die sich zurück lehnte, so dass ich sie wieder küsste. Meine Lippen lösten sich dann von ihren und wanderten über ihren Hals zu ihren Brüsten. Ich küsste um ihre Brüste herum und dann ließ ich langsam meine Zungenspitze über ihre harte Nippel gleiten. Maja öffnete meine Jeans und zog sie mir aus.

 

»Gerechtigkeit muss sein. Ich habe ja auch keine Hose mehr an und die stört ja eh nur.« sagte Maja.

 

Wir streichelten uns, küssten uns und langsam wurden wir immer wilder. Auf einmal schenkte sich Maja den Rest vom Sekt ein, der noch nicht auf ihrer Hose gelandet war. Sie sah mich mit ihren leuchtenden Augen an.

 

»Weißt du, was geil ist?« fragte Maja.

 

Als ich schwieg, nahm sie einen Schluck Sekt, zog meine Unterhose runter und meinen Stab in den Mund. Mit Ihrer Zunge wirbelte sie den Sekt um meinen Stab herum und dann gab sie ihn wieder frei. Sie zog meine Unterhose wieder hoch, schluckte den Sekt runter und auch ich musste schlucken. Aber nur, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Geschweige denn, dass ich es schon einmal erlebt hatte

 

»Komm und lass uns aufs Bett gehen.« sagte ich, nahm Majas Hand und zog sie von Sofa hoch.

 

Wir küssten uns und der Bademantel glitt zu Boden. Jetzt standen wir uns beide nur noch in Unterhose gegenüber und Maja sah meine Erregung. Wir gingen ins Schlafzimmer, legten uns auf mein großes Bett und nur das leichte Licht der Hofleuchte schien ins Zimmer. Ich nahm Maja ganz dich an mich, küsste sie und streichelte erst ihren Rücken, dann ihre Brüste. Maja streichelte meinen Rücken, so dass es überall kribbelte.

 

Dann lösten sich meine Lippen wieder einmal von ihren und ich küsste auf ihre Brüste. Dabei fuhr meine Hand über die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Auch Majas Hände spürte ich überall. Nur nicht dort, wo es später sein würde. Ich hielt es aber gar nicht mehr so lange aus.

 

Ich streichelte dann vorsichtig über ihr Höschen und spürte, dass sie schon ganz feucht war. Ich streichelte über ihren Po nach oben, dann aber in ihrem Höschen wieder hinunter und dann zog ich es ihr aus. Es dauerte nicht lange und wir waren beide nackt.

 

Ich fuhr vorsichtig mit meinen Fingern über ihre feuchte Stelle und meine Lippen saugten an ihren harten Nippeln. Maja nahm meinen Stab und begann langsam und noch nicht sehr fest ihre Hand hoch und runter fahren zu lassen. Ich hörte ein leises Stöhnen und dann drehte Maja sich mit ihrem Kopf zu meinen Stab. Ich zog ihr Becken zu meinem Mund und in der Stellung neunundsechzig verwöhnten wir uns. Ich spürte Majas Lippen, die meinen Stab umschlossen und meine Zunge fuhr über Majas Schamlippen und über ihren Kitzler. Majas Stöhnen wurde langsam lauter und ihre Lippen umschlossen immer fester meinen Stab.

 

»Ich möchte dich in mir spüren. Keine Angst, ich nehme die Pille.« sagte Maja und legte sich auf den Rücken.

 

Ich kniete mich zwischen Majas Beine, hob ihr Becken hoch und ließ meine Zunge erst noch einmal intensiver über ihre schon sehr feuchten und angeschwollenen Schamlippen gleiten. Als ich mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler intensiv bearbeitete, hörte ich, dass sie gleich ihren ersten Orgasmus haben würde.

 

Vorsichtig legte ich mich auf sie, führte langsam meinen Stab in sie ein und verweilte kurz so. Dann bewegte ich mich langsam in Maja hin und her. Es dauerte nicht mehr lange und Maja krallte sich an meinen Rücken fest. Dann wurde ihr Stöhnen immer lauter und ihre Bewegungen immer schneller.

 

»Gib mir deinen geilen Saft. Ja komm und spritz meine Muschi voll.« feuerte Maja mich an und ich spürte, wie ihre Muschi zuckte.

 

Maja war mitten in ihrem Orgasmus, als ich ihr meine ganze Ladung gab.

 

Eng umschlungen blieben wir noch eine Zeit so liegen. Dann gingen wir zusammen ins Bad.

 

Was da passierte, schreibe ich euch später mal. Wer gerne mit mir erotische Emails austauschen möchte oder wenn ein Girl mich kennen lernen möchte, dann schreibt mir: