Bürofick

 

Damals war ich gerade neu in die Firma gekommen. Ich wurde ihr am selben Tag vorgestellt. »Und dies hier ist Fräulein Müller, unsere Mitarbeiterin im Personalbüro.« Irgendwie war Monika mir gleich sympathisch.

Im Laufe der Zeit lernten wir uns näher kennen, da wir beide mit Aufgaben betraut wurden, die wir oft gemeinsam lösten.

Wir unternahmen auch hin und wieder privat etwas, gemeinsam mit unseren Partnern. Durch Monikas Vorliebe für eng anliegende Kleidung war mir nicht entgangen, was für eine tolle Figur und vor allem was für einen knackigen Hintern sie hatte. Und sie war auch, glaube ich, ein wenig stolz darauf, ihren Körper so zur Schau zu stellen.

Besonders faszinierte mich, dass sie als reife Frau kaum einen Busen hatte. Man konnte ihre kleinen Tittchen nur sehen, wenn sie einen eng anliegenden Pullover trug. Aber irgendwie machte mich das an.

In letzter Zeit wurde es oft doch recht spät, so dass wir uns allein im Büro befanden. Ich genoss es, mit Monika zusammen zu arbeiten und dabei mit ihr heftig zu flirten. Sie ließ sich da allerdings nicht die Butter vom Brot nehmen, so dass es eigentlich immer recht lustig herging.

Wenn ich mir einen runterholte, musste ich oft an Monika denken. Was für einen Slip trägt sie: einen Tanga oder vielleicht Hot Pants? Wie sieht sie nackt aus mit ihren Mini-Tittchen? Ob sie wohl rasiert ist? Fragen, die meinen Saft schnell steigen ließen.

Kürzlich saßen wir wieder einmal gemeinsam vor dem Bildschirm und arbeiteten uns in eine neue Software ein. Während der letzten Zeit hatte ich immer mal wieder in ähnlichen Situationen versucht, Monika herauszufordern, indem ich wie zufällig mit meinem Knie ihres berührte, um zu sehen, ob sie zurückwich oder den Druck erwiderte. Allerdings war dieses Vorgehen nicht sonderlich erfolgreich, da ich aus ihrer Reaktion nichts deuten konnte. Sie wich weder zurück noch erwiderte sie meine 'Kontaktaufnahme'.

Heute allerdings war es irgendwie anders. Vielleicht, weil wir mittags bei einem Kollegen mit einem Glas Sekt angestoßen hatten? Jedenfalls lächelte sie mich an, als mein Knie sich wieder an ihrem rieb! Mein Herz begann, auf einmal bis zum Hals zu schlagen. Ich versuchte, mir aber nichts anmerken zu lassen und lächelte zurück. 'Jetzt probierst du es.', dachte ich.

»Schau mal, hier der Button im dem Fenster. Was verbirgt sich denn dahinter?«

Und ehe sie richtig nachdenken konnte, hatte ich meine auf ihre Hand gelegt, welche auf der Maus ruhte, und schob sie sanft in die entsprechende Richtung auf dem Bildschirm. Dabei klickte ich auf den Button, indem ich mit ihrem Zeigefinger die Maustaste drückte.

Sie lächelte mich wiederholt an und ließ es geschehen. 'Na warte, nun musst du Farbe bekennen.', dachte ich und stützte mich wie zufällig auf dem Sitz ihres Stuhls ab und schob dabei meine Hand etwas unter ihren Po. 'Was passiert nun???'

Ich war gespannt wie ein Flitzebogen und auf alles gefasst. Wahrscheinlich würde sie schnell zurückweichen oder mir gar eine Ohrfeige verpassen. Aber das Gegenteil passierte! Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Schenkel!

Sie meinte nur: »Na endlich! Brauchst du immer so lange, bis du eine Frau anfasst?«

Mir blieb im ersten Moment die Spucke weg. Sie hatte also schon darauf gewartet, dass ich sie anmache! Auf einmal war die neue Software total uninteressant. Ich drehte mich auf meinem Stuhl vollends zu ihr hin und küsste sie auf die Backe. Sie schaute leicht irritiert, nahm kurz entschlossen meinen Kopf zwischen beide Hände und küsste mich auf den Mund. Nun fielen alle Hemmungen von mir ab und ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich.

Ich zog sie zu mir herüber, so dass sie auf meinem Schoss saß und die Beine hinter dem Stuhl herab hängen ließ. Wieder küssten wir uns. Ich begann, ihren Hals und ihre Ohren mit meiner Zunge zu erforschen. Zum ersten Mal roch ich ihr dezent aufgetragenes Parfüm aus nächster Nähe. In meiner Hose begann sich etwas zu regen. Als ich ihre Ohren ertastete, stöhnte sie leise auf und ein Schauer schien ihren Körper zu durchlaufen. Dies bestärkte mich und ich begann vorsichtig, mit meinen Händen ihren Oberkörper zu erforschen. Langsam zeichnete ich ihre Wirbelsäule durch ihren eng anliegenden Pullover nach. Unten angekommen, bewegte ich meinen Finger wieder aufwärts, diesmal allerdings unter ihrem Pullover, den ich dabei hochschob.

Auch sie war nicht untätig und hatte mir schon mein Hemd aus der Hose gezogen, während ihr Mund sich an meinem Hals festgesaugt hatte.

Nun ließ ich meine Hände unter dem Pulli nach vorne wandern und begann, ihre kleinen Warzen zu streicheln. Das seidene Unterhemd schien die Reize besonders gut zu übertragen, denn die Warzen richteten sich sofort auf, was Monika auch mit einem wiederholten Seufzer quittierte.

Wir trennten uns kurz voneinander, aber nur, um uns der Oberteile zu entledigen. Ihr Unterhemd war einfach bezaubernd: ein cremefarbenes Seidenteil, welches nur durch zwei dünne Spagetti-Träger auf den Schultern gehalten wurde. Ich fasste ihr nun an ihren geilen Hintern, um sie wieder dicht zu mir her zu ziehen. Endlich dürfte ich ihn einmal richtig berühren, das Körperteil, was mich in den letzten Monaten so oft zum Wichsen verleitet hatte. Die Rundungen waren äußerst stramm und fest, eben ein richtig knackiger Arsch.

Mein kleiner Freund war inzwischen so groß geworden, dass man ihn auch durch die Hose hindurch nicht mehr übersehen konnte. Auch Monika schien dies so zu gehen, denn plötzlich waren ihre Hände nicht mehr auf meinem Rücken, sondern nestelten an meinem Hosenbund herum. Ihre Finger waren äußerst geschickt, denn innerhalb kürzester Zeit spürte ich ihre Hand durch die Unterhose an meinem besten Stück. Sie begann sofort, meine Eichel zu massieren, was ich nach kurzer Zeit mit einem kleinen Fleck in der Hose quittierte. Sie spürte die Feuchtigkeit und murmelte irgendetwas anerkennendes, was aber in dem Zungenkuss, den wir uns gerade gaben, unterging. Nun griff auch ich bei ihr zwischen die Beine und begann, ihre Spalte durch die Hose hindurch zu massieren. Dies bewirkte, dass sie mich noch leidenschaftlicher küsste. Deshalb öffnete auch ich ihre Hose und versuchte, meine Hand hinein zu schieben. Hier allerdings haben enge Hosen den Nachteil, dass man nicht richtig zum 'Zentrum des Geschehens' vordringen kann.

Deshalb packte ich Monika unter ihren Arschbacken und stand gemeinsam mit ihr auf. Sie hing weiterhin wie festgenagelt an meinem Mund. Ich öffnete den Reißverschluss ihrer Hose vollends und streifte sie über ihr Becken herunter. Nun konnte ich mir die Frage, was für Unterhosen sie trug, auch beantworten: Passend zum Top trug sie seidene Hot Pants, die ihre Figur außerordentlich betonten, soweit ich das aus der jetzigen Perspektive beurteilen konnte.

Sie streifte die Hose nun ganz ab und ging vor mir in die Hocke, um auch meine Hose runter zu ziehen. Natürlich stand ihr nun mein Prügel in seiner ganzen Länge vor dem Gesicht, wenn auch noch notdürftig mit dem Slip bedeckt. Sie fasste seitlich in den Slip und begann, wie selbstverständlich, meine Eier zu massieren. Ich stöhnte, stützte mich an dem hinter mir stehenden Schreibtisch ab und schloss die Augen. Auf einmal zog sie ihre Hand zurück, meinen Slip bis zu den Knien herunter und ich fand meine Latte in ihrem Mund wieder! So hatte ich sie mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt! Sie blies fantastisch!

Sie schob meinen Pimmel bis in den Rachen, dann wieder knabberten ihre Zähne am Ansatz der Eichel, um kurze Zeit später an der Unterseite meines Schwanzes herunter zu fahren und meine Eier in den Mund zu saugen. Dies ging etwa drei Minuten so, dann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Ich andeutete ihr, aufzuhören, doch dies schien sie erst recht als Ansporn zu nehmen und sie begann, noch heftiger zu saugen. 'Na gut.', dachte ich, 'Du hast es so gewollt!' Ich spürte den Saft in mir hochsteigen. Ich wollte es erst noch zurückhalten, doch es ging nicht mehr! Heftig zuckend platzierte ich meine Ladung tief in ihrem Mund. Sie schien das Sperma allerdings nicht zu schlucken, denn es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus.

Sie richtete sich auf und sagte: »Lass es uns gemeinsam schlucken.«

Worauf sie ihre Lippen auf den meine presste und öffnete. Ihr Mund war voll von meinem Saft, den wir nun beide begierig schluckten.

Erschöpft ließ ich mich danach auf einen Stuhl sinken. Sie meinte mit Blick auf meinen kleinen Freund, der etwas geknickt drein schaute: »Na, was ist, er wird doch nicht abschwächeln?«

»Nur keine Panik«, entgegnete ich, »er ist gleich wieder ganz der alte!«

Als ob sie etwas nachhelfen wollte, begann sie, erregend mit ihren Hüften zu kreisen und fing an, vor mir zu strippen, denn sie hatte ja immer noch ihre geile Unterwäsche an. Sofort war ich unten wieder fit, was man deutlich sehen konnte! Sie quittierte meine Latte mit einem zufriedenen Lächeln. Langsam und lasziv zog sie ihr Top nach oben. Nun konnte ich endlich einen ersten Blick auf ihre Tittchen werfen. Es machte mich rasend vor Geilheit, eine erwachsene Frau zu sehen, die so kleine Titten hatte. Allerdings waren ihre aufgerichteten Warzen im Vergleich zu den Titten riesig!

Sie kam nun dicht vor mein Gesicht, so dass ich ihre Titten küssen konnte. Ich saugte ihre Warzen in den Mund, was sie mit einem geilen Aufstöhnen kommentierte. Sie warf ihr Top hinter sich und drehte sich langsam um, immer mit tanzenden Bewegungen. Wie gebannt musste ich auf ihr Hinterteil starren, welches noch durch die Hot Pants verhüllt war. Als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte, begann sie nun, ganz langsam, den Stoff herunter zu ziehen! Millimeter für Millimeter wurde ihre Arschspalte sichtbar und damit ihre knackigen Backen. Ich begann, mich zu wichsen, da ich es sonst nicht aushielt!

Nach einer kleinen Ewigkeit war es geschafft: sie ließ die Pants zu Boden gleiten und stieg aus ihnen heraus. Nun bückte sie sich und stützte sich auf dem Schreibtisch ab. Was für ein Anblick: Keinen halben Meter vor mir in Gesichtshöhe ein makelloser Arsch mit einer dunkelbraunen Rosette in der Mitte. Darunter eine, zumindest in diesem Bereich rasierte Spalte, aus der zwei dicke dunkelrote Lippen heraushängen! Hätte ich nicht sofort aufgehört, mich zu wichsen, ich hätte ihr direkt auf den Arsch gespritzt! Deshalb fasste ich ihr zwischen die Beine und tatsächlich: auch vorne war kein Härchen zu ertasten! Sie war tatsächlich ganz nackt!

Ich stellte mich hinter sie und drückte meine Latte gegen ihre Rosette. Dabei griff ich nun von der anderen Seite in ihren Schritt und befingerte mit einer Hand weiter ihre Spalte. Mit der anderen massierte ich die Warzen.

Als ich mit den Fingern vorsichtig in ihre Fotze eindrang, stöhnte sie auf und hauchte: »Ja, gib es mir! Fick mich endlich in meine Möse!«

»Nur nicht hetzen.« meinte ich, gab ihr einen Klaps auf den Po und drehte sie um. Ich bedeutete ihr, sich auf den Schreibtisch zu setzen und den Oberkörper zurück zu legen.

Ich kniete mich vor sie und spreizte ihre Beine. Ahnend, was nun kommt, stellte sie die Füße auf meine Schultern, so dass ich besser an ihre Möse heran kommen konnte. Ein herrlicher Anblick bot sich mir: eine jungfräulich rasierte Fotze, aus der zwei blutrote Lippen heraus hingen! Es duftete herrlich nach Mösensaft. Sie war schon so feucht, dass der Saft an ihren Backen herunter auf die Schreibtischunterlage tropfte! Willig zog sie die äußeren Lippen beiseite, so dass ich nun freien Blick auf ihre Klit hatte. Wenn die Natur auch oben rum bei ihr sparsam umgegangen war, so hatte sie doch hier unten um so mehr. So eine große Klit hatte ich noch nie gesehen! Sie stand hart hervor und schrie förmlich danach, gelutscht zu werden! Begierig tauchte ich ein in ihren 'See' und schlürfte von ihrem Saft.

Als ich sie einigermaßen trocken gelegt hatte, arbeitete ich mich weiter nach oben vor. Bei der ersten Berührung der Klit mit meiner Zunge durchlief ihren Körper ein Beben und sie stöhnte laut auf. Vorsichtig saugte ich die Klit zwischen meine Zähne und spielte mit der Zunge daran. Dies brauchte ich nicht lange zu tun, denn plötzlich fing ihr Körper wieder heftig an zu zucken und sie wurde von einem Orgasmus geschüttelt, der sich sehen lassen konnte. Ein Schwall Liebessaft schoss auf ihr heraus und durchnässte die Schreibtischunterlage.

Aber ich ließ ihr keine Zeit, um sich zu erholen. Ich stand auf, fasste ihre angewinkelten Beine und drückte sie weit auseinander, so dass sich ihre Lustgrotte weit öffnete. Ich nahm meine steinharte Latte und drückte sie gegen ihre Lippen. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Pimmel fast wie von selbst in ihrer Fotze.

Langsam begann ich sie zu stoßen. Ihre Muschi war heiß und so eng, als ob sie noch nie von einem Mann genommen worden wäre. Ich musste mich mit mehreren Stößen vorarbeiten, bevor mein Harter ganz in ihr verschwunden war. Dabei wusste ich genau, dass Monika schon einige Männer gehabt hatte. Bei jedem Stoß stöhnte sie auf. Sie hatte begonnen, sich selbst die Warzen zu massieren, was sie mit der flachen Hand tat. Je länger ich sie fickte, desto heftiger bearbeiteten ihre Hände ihre Tittchen.

Ich beugte mich zu ihr runter und wir gaben uns einen langen Zungenkuss. Ich spürte schon wieder, wie mein Saft begann, in meiner Rute hoch zu steigen. Ich schaltete einen Gang zurück und zog den Prachtkerl aus ihrer Möse, um ihn jedoch gleich darauf gegen ihre Rosette zu drücken. Ich verteilte etwas Fotzensaft rund um ihr Poloch, das aber sowieso schon ziemlich gut befeuchtet war durch den ausgeflossenen Liebessaft. Mit ein paar kreisenden Bewegungen bereitete ich Monika auf das kommende vor. Als sie merkte, was ich vorhatte, schaute sie mich etwas entgeistert an, doch ehe sie es sich anders überlegen konnte, stieß ich schnell zu.

Allerdings war es hier nicht ganz so einfach, in sie einzudringen wie vorne. Es schmerzte sogar etwas, so wurde meine Vorhaut zurück gezogen, als ich ihr ihren ersten Analfick verpasste. Schließlich war ich drin und sie schien es nun auch zusehends zu genießen, denn sie legte nun entspannt ihre Füße auf meine Schultern, so dass ich ihre Arschbacken schön auseinander ziehen und so möglichst weit in sie eindringen konnte.

Während ich sie in ihren Arsch fickte, begann ich, die vor mir liegende glatt rasierte Möse zu bearbeiten. Mit kreisenden Bewegungen rund um ihre Klit brachte ich sie wieder zur maximalen Größe. Monikas Körper begann wieder zu beben, was mir anzeigte, dass ihr nächster Orgasmus nicht mehr weit war. Diesen wollte ich aber ganz nah bei ihr mit erleben und so zog ich meine Rute aus ihrem Poloch, setzte mich und zog sie zu mir herüber auf meinen Schoß.

Wir saßen nun wieder eng umschlungen, mit den Gesichtern einander zugewandt, auf dem Stuhl. Meine Latte drückte fest gegen ihren schlanken makellosen Bauch.

»Ich spüre das Blut in deinem Pimmel pulsieren.«, sagte sie. »Ich will, dass du in meiner Möse so stark abspritzt wie vorhin in meinem Mund, während ich komme!«

»Gern.« antwortete ich nur, griff unter ihre Arschbacken, hob sie an und spießte sie auf meine Lanze.

Ihre Lippen legten sich eng an den Schaft meines Pimmels. Mit langsam beginnenden Bewegungen stemmte ich Monika auf und ab, was mir nicht sonderlich schwer fiel, da sie ja ein ziemliches Fliegengewicht ist. Sie schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, gab sich dem Fick ganz hin. Mit den stärker werdenden Bewegungen klatschte ihr Unterleib immer heftiger gegen meinen, was ein absolut geiles Geräusch abgab.

Ich änderte die Auf- und Abbewegung ein wenig, in dem ich ihren Arsch nun auf meiner Rute zu mir her zog und wieder weg schob. Gleichzeitig steckte ich ihr zwei Finger in ihre Rosette. Das törnte sie nochmals besonders an und ich merkte, dass es nun nicht mehr lange dauern konnte. Also griff ich fester in ihre Backen und beschleunigte die Bewegungen. Plötzlich stützte sie sich mit dem Händen auf dem hinter ihr stehenden Schreibtisch ab, hob ihr Becken etwas von meinem Schoß und begann selber, auf meiner Lanze zu reiten. Klar, sie wollte in der letzten Phase vor dem Orgasmus das Tempo selber bestimmen.

»Halt still, ich werde dich mit meiner Möse melken.« stöhnte sie zwischen zwei Fickstößen.

Also entspannte ich mich, wenn man in dieser Situation noch von Entspannung reden kann und ließ mich ganz von ihr führen. Sie legte nun eine geile Technik an den Tag: sie ließ meinen Pimmel immer nur so weit in sich reingleiten, dass die Eichel gerade verschwand. Dann zog sie sich wieder zurück und massierte mit der Eichel geschickt den Ansatz ihrer Klit, ohne allerdings meinen Schwanz ganz loszulassen.

»Ich kann bei deiner Fickweise nicht mehr lange warten mit dem Abspritzen.« stöhnte ich.

»Warte, gleich bin ich auch soweit.« presste sie hervor, und schon merkte ich, wie ihr Körper wieder begann, zu beben.

Nun musste ich doch noch mal zupacken und griff in ihre Arschbacken, um die letzten Stöße so hart durchzuführen, dass ich glaubte, ich rammte ihr meinen steinharten Prügel bis in den Magen hinauf.

Ein unglaublicher Orgasmus war die Folge, den wir beide fast gleichzeitig erlebten. Ich musste Monika den Mund zu halten, so laut schrie sie heraus. Und auch mir fiel es schwer, nicht allzu laut zu werden.

Langsam ebbte der Orgasmus ab, und wir saßen noch einige Minuten eng umschlungen auf dem Stuhl. Auf einmal merkten wir, wie nass geschwitzt wir beide waren, und dass es nun doch etwas kühl war. Wir lösten uns voneinander. Als mein immer noch harter Riemen aus ihrer Fotze rutschte, ergoss sich ein ganzer Schwall Samen auf den Stuhl. So eine gewaltige Ladung hatte ich noch nie abgespritzt.

Notdürftig beseitigten wir die Spuren unseres Ficks und zogen uns wieder an. Zum Schluss küssten wir uns noch einmal innig und verließen gemeinsam die Firma.

Das war das einzige Mal, dass wir bisher miteinander Sex hatten. Wie es wohl weiter geht...?