Der Hausfreund

 

 

Teil 1:

Ich ging an die Tür und öffnete, als es klingelte. Es war Ralf, mein neuer Nachbar. Er war circa 40 Jahre recht kräftig, behaart und ein ziemlicher Macho. Er wollte meine Gartenschere zurückbringen, und da meine Frau noch nicht zu Hause war, lud ich ihn an diesem lauen Maitag auf der Terrasse zu einem Bier ein. Er erzählte, dass er frisch geschieden sei und in unserer Gegend noch kaum Kontakt hatte. Er erzählte, dass er mich um meine Frau beneide, die auch seinen Vorstellungen voll entsprach. Ich fühlte mich geschmeichelt, als er offen über ihr Äußeres schwärmte. Er holte Fotos aus seiner Tasche, die er heimlich durch den Zaun gemacht hatte, und die meine Frau ziemlich aufreizend zeigten. Sie trug bei der Gartenarbeit nur ihre Leggings oder Radlerhosen, die ihre kräftigen Oberschenkel und den großen Hintern optimal betonten. Sie selbst war ziemlich unglücklich, dass sie Größe 42 trug, während ich ihre üppigen Formen durch Pralinen und andere Dickmacher eher förderte.

 

Auf weiteren Fotos war Bettina auf der Liege beim Sonnenbaden zu sehen. Herrlich, wie ihre dicken Titten schwer auf ihrem Oberkörper lagen, und deutlich ihre dichte Schambehaarung aus ihrem Bikinihöschen lugte. Die Fotos waren gestochen scharf, wie meine Frau. Er gratulierte mir und bat um Verständnis, dass er nicht weiterhin diesen Anblick am Gartenzaun wichsend ertragen könne. Vielmehr sei es an der Zeit, dass er meine Frau einmal richtig durchbumse und er glaube, dass ich ihm dabei helfe, sie ins Bett zu bekommen. Ich war sprachlos bei dieser Unverschämtheit und wollte ihn rauswerfen, als er weitere Fotos aus der Tasche holte. Mir stockte der Atem. Auf den Bildern war meine heimliche Leidenschaft zu sehen, von der niemand etwas wüsste, schon gar nicht meine Frau. Ich trage Damenwäsche und laufe gerne als Transvestit durchs Haus und leider auch manchmal durch den Garten. »Du bist wirklich eine geile TV-Stute!« sagte Ralf. »Aber im Augenblick bin ich scharf auf deine Alte. Dich ficke ich vielleicht auch mal.« sagte er. Ich war sprachlos und nahm nur zur Kenntnis, dass er meine Frau heute sehen wolle, als er ging. Die Bilder von mir solle ich behalten. Ich solle froh sein, dass er sich um meine Bettina kümmere und ich weiterhin als Frau herumlaufen könne, gab er mir zum Abschied mit.

 

Ich nutzte die nächste Stunde, um mir zu überlegen, wie es weiterging, und kam zu dem Ergebnis, Ralfs Anweisungen zu befolgen. Ich redete mir ein, auch meiner Frau einen Gefallen zu tun, da ich nur einmal im Monat mit ihr schlief und nach fünf Minuten bereits fertig war. Als sie kam, schickte ich sie zu Ralf, der Probleme mit dem Backen eines Kuchens habe. Es beeindruckte sie, dass ein Mann backen konnte, und ich wusste, dass sie gar nicht verstand, warum ein so attraktiver Mann solo sei. Sie machte sich für diesen kurzen Besuch auffallend lange im Bad zurecht und ich sah ihrer aufregenden Figur in dem kurzen Rock und der engen Bluse nach, als sie zu ihm ging. Nach zehn Minuten kam sie mit hochrotem Kopf und ziemlich verwirrt zurück. Offensichtlich hatte er sie nicht nur als Dankeschön für ihre Hilfe am Abend auf ein Glas Wein eingeladen, sondern auch mächtig Komplimente abgelassen. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich ihn nett fand und er ja voll Recht hatte mit den Bemerkungen über ihre Figur. Da ich am Abend Stammtisch hätte und wir bald ein neues Auto bräuchten, solle sie sich doch mit unserem Nachbarn den Autoverkäufer gut stellen und seine Einladung bloß annehmen Als ich das Haus verließ, wünschte ich ihr viel Spaß und war sicher, keine Veröffentlichung der Bilder befürchten zu müssen.

 

Sie gab sich, wie ich durch das Schlüsselloch im Bad sah, viel Mühe, auch ihre sonst nur mir zugänglichen Körperteile optisch herzurichten. Nachdem ich ihr Kleid, das sie für den Abend gewählt hatte, sah, hatte ich keine Zweifel, dass Ralf seinen Spaß haben würde, wenn er es richtig anstellen würde. Mich erregte der Gedanke, meine Ehefrau in die Arme eines anderen zu spielen, als ich mein Auto eine Straße weiter parkte und das Haus beobachtete. Es dauerte circa 20 Minuten, bis Bettina das Haus verließ und zu Ralf ging. Sie sah rattenscharf aus in ihren aprico farbenen Minikleid und den hohen weißen Pumps. Besonders ihre braune Hautfarbe und die schwarzen Haare sahen aufregend aus. Ich sah ihre üppigen Brüste wippen und beeilte mich, nachdem sie sein Haus betreten hatte, mich in unseren Garten zu schleichen. Von hier konnte ich die beiden zwar nicht sehen, aber einigermaßen hören. Es wurde viel gelacht und getrunken und nach circa einer Stunde fing Ralf an, meiner Frau seinen Garten zu zeigen. Es folgte das Haus und ich sah, wie im ersten Stock das Licht anging. Da das Schlafzimmer zu unserem Grundstück gelegen ist und das Fenster des Wetter wegens geöffnet war, konnte ich auch jetzt unentdeckt mitbekommen, was sich tat. Nachdem ich eine Weile kaum etwas gehört hatte, vernahm ich plötzlich ein leises Stöhnen. Ich erschrak doch etwas, weil es die Stimme meiner Frau war. Sonst war ich es, der sie erregte und jetzt war Ralf am Ziel. Ohne sehen zu können, war ich mir sicher, dass Bettina auf dem Rücken auf dem Bett lag, den Rock hochgezogen und Ralf mit Zunge und Fingern eifrig an ihr arbeitete.

 

Das Stöhnen wurde immer lauter und lustvoller und ich war irgendwie zufrieden, meine Frau offensichtlich in erfahrenen Händen zu wissen. In den nächsten zwei Stunden vernahm ich Geräusche, die von meiner Frau kamen, die ich nie zuvor gehört hatte. Ralf fickte sie mit all seiner Erfahrung, und da Bettina ziemlich ausgehungert und eh nicht gerade von meinem Können verwöhnt war, erlebte sie sexuelles Neuland. Ralf verstand es, sie nach seinen Vorstellungen zuzureiten. Ich zählte neun Orgasmen, die sie erfüllt heraus schrie, bevor er sein Sperma in reicher Menge tief in ihrem Körper verspritzte. Da es bereits nach 11 Uhr war und sie mit meiner Rückkehr rechnete, verließ sie rasch das Haus von Ralf, um vor mir daheim zu sein. Ich ließ ihr nur wenige Minuten und als ich das Haus betrat, war jedes Licht erloschen. Der Gedanke, dass Bettina zwei Stunden wild mit einem Fremden gevögelt hatte, der erst vor wenigen Minuten in ihr abgespritzt hatte und sie ohne zu duschen in unserem Ehebett lag, besorgte mir eine mächtige Latte, als ich das Schlafzimmer betrat. Obwohl sie nicht schlief, rührte sie sich nicht. Das ganze Zimmer roch unverkennbar nach einer Mischung aus Mösensaft, frischem Sperma und Schweiß. Ich träumte davon, sie jetzt zu lecken und brauchte Stunden bis ich einschlief.

 

 

Teil 2:

Ich stand bereits um 8 Uhr auf, da ich vor Erregung nicht schlafen konnte. Ralf, mein Nachbar, hatte mich erpresst und meine Frau am Vorabend verführt. Jetzt schlief sie noch, als das Telefon klingelte. Es war Ralf, dem es Spaß machte, mich zu demütigen. Er begann mir in allen Einzelheiten alles zu erzählen, was er mit Bettina getrieben hatte. Wie er ihre feuchte Dattel mit seinen Fingern bearbeitet hatte, wie sich ihre Wangen aufblähten, als er seine spermaverschmierte Nille in den Hals schob, wie er tief in sie eindrang, nachdem sie gebettelt hatte, gefickt zu werden, und er ihr seine volle Ladung in ihre behaarte Muschi gespritzt hatte, nachdem er sie ordentlich bestiegen hatte. Endlich habe sie das bekommen, was eine Frau regelmäßig braucht. Ich solle als Fummeltrine froh sein, dass er sich um sie kümmere. Schon in ihrem Interesse würde er sie jetzt regelmäßig besteigen und sie zu seiner tabulosen Hobbynutte zu reiten.

 

Ich bedauerte, mich auf dem Deal eingelassen zu haben und ihm meine Frau sozusagen auf dem Präsentierteller geliefert zu haben. Nun hatte ich erst Probleme. Sicherlich war sie jetzt auf den Geschmack gekommen, nachdem sie erfahren hatte, dass es mehr als mein nach zwei Minuten abspritzen gibt. Als sie aufstand, merkte ich an ihrem Gang, dass sie ziemlich wund sein musste. Auch waren ihre Beine recht wackelig, was Ralfs Aussage, er habe sie mächtig rangenommen, weil sie es dringend gebraucht hätte, bestätigte. Ich gab ihr, obwohl ich ihr schlechtes Gewissen bemerkte, in den nächsten Tagen das Gefühl, dass sie eine positivere Ausstrahlung hätte und insgesamt viel lockerer sei. Langsam begann sie das Treiben mit Ralf ohne es zu bereuen zu genießen. In der nächsten Woche entdeckte ich, dass sie sich neue Dessous gekauft hatte. Diese waren offensichtlich nicht für mich bestimmt, da sie sie mir nicht zeigte. Ich bewunderte den schwarzen Spitzen-BH in Größe 80C und den Ministring.

 

Gern hätte ich sie damit gesehen, tröstete mich aber damit, dass Ralf für den Anblick, den er genießen dürfte, wesentlich mehr zu bieten hatte. Ich verließ unser Haus, um wenig später als meine Frau wieder bei Ralf war, meinen Platz in unserem Garten einzunehmen, von dem ich die beiden am besten belauschen konnte. Diesmal kamen sie ohne Umschweife zur Sache, da sofort das Licht im Schlafzimmer anging. Da Ralf es genoss, zu wissen, dass ich an ihrem Treiben teilhaben wollte, und weil die Nacht besonders warm war, war das Schlafzimmerfenster diesmal ganz geöffnet, so dass ich nur fünf Meter von den beiden entfernt war und jedes Wort verstehen konnte. Ralf schob ihr den engen Rock hoch. Zwischen ihren kräftigen Schenkeln sah er durch das neue Spitzenhöschen deutlich, wie es feucht schimmerte. Er schob den Slip zur Seite und ohne Mühe drang sein Finger in ihre glitschige Grotte. Sie stöhnte lautstark, als er ihre Bluse öffnete und ihre fetten Brüste aus dem BH befreite. Er zwirbelte ihre Brustwarzen, während sie gierig versuchte, seinen befreiten Schwanz zu blasen. Sie leckte seine herben Wollusttröpfchen und spürte, wie sein Schwengel in ihrem Blasmund wuchs. Sie schwang sich auf ihn, als er auf dem Rücken lag und steckte seine Latte ohne Umschweife in ihre gierige Pussi. Sie begann wild zu reiten und war froh über Ralfs Erfahrung, so dass sie nicht befürchten musste, dass er schnell abspritzte. Immer tiefer trieb sie seinen Schwanz in ihren lüsternen Körper bis sie abspritzte und Ralf spürte, wie ihr Mösensaft sein Bein runterlief. Es gefiel ihm, diese brave wenig befahrene Ehefrau zu seiner lustvollen Strapsmaus zu machen, zuzusehen, wie ihre üppige Figur zum Spielball seiner Lust wurde. Er drehte sie nun auf den Rücken, um sie in der Missionarsstellung zu vögeln. Ganz langsam drang er immer wieder in sie ein und sah, wie sich ihre Schamlippen immer mehr röteten und anschwollen. Wenn er seinen Schwanz aus ihr herauszog, klaffte ihr geiles Loch weit auf. Sie war jetzt wieder kurz vor einem Höhepunkt und klammerte sich fest an Ralf, so dass er sich tief in ihr austoben konnte. Diesmal kam auch er und ließ sein Sperma in mehreren Schüben in ihre Vagina laufen, die zu glühen schien. Schier endlos spritzte er in ihr ab.  

Als ich nach Hause kam, hatte sie bereits geduscht und schlief erschöpft. Ich fand im Badezimmer ihr Höschen, was ich ausgiebig untersuchte Es war noch stark durchtränkt von einer Mischung aus Sperma und Mösensaft. Ich genoss den Duft und musste es schmecken. Ich leckte den Slip sauber. Es schmeckte herrlich und ich hoffte einmal, die fremdgefickte Fotze von Bettina lecken zu dürfen.

 

 

Teil 3:

Ich hatte Geburtstag und Mirco schenkte mir auf seine arrogante Art ein Päckchen mit wohl ausgesuchtem Inhalt wie er mir sagte.

 

Während Bettina es am Abend wieder mit ihm trieb, packte ich es aus und fand einen Vibrator, eine Videocasette sowie einen Push-Up-BH mit passendem Höschen. Auf dem Video sah ich, wie sich meine Frau befriedigte, während sie die Wäsche trug, die ich jetzt in meinen Händen hielt. Ich konnte deutlich sehen, wie gut ihr die Abende mit Mirco taten und wie hemmungslos geil sie inzwischen war, obwohl das Video heimlich aufgenommen wurde. Zum ersten Mal konnte ich auch sehen, wie er sie bearbeitete und zu seiner Strapsmaus machte.

 

Nie hatte sie mir meinen zugegeben recht kleinen Schwanz so geblasen wie Mirco. Er spreizte ihre Beine breit und öffnete ihre Pussi, um mir zu zeigen was inzwischen ihm gehörte. Immer wieder grinste er bewusst in die Kamera um mich noch mehr zu demütigen. Er fickte sie nachdem sie geradezu danach gewinselt hatte. Anschließend versprach sie ihm am nächsten Tag mit mir zu schlafen.

 

Das Video war von gestern und sehr widerwillig erklärte sie sich bereit. Während er sie bestieg und mir die geschwollene gefüllte Fotze zeigte, erklärte er ihr, dass er sie vor dem Verkehr in Stimmung ficken würde. Es wäre bestimmt eine aufregende Situation für sie, wenn ständig das Risiko bestand, überführt zu werden, wenn ich das Sperma in ihrer Möse entdecken sollte.

 

Der Gedanke machte mich so geil, dass ich während er voll auf ihre Dessous spritzte, die ich inzwischen angezogen hatte, den Mösensaft verschmierten Dildo leckte und mir so wie Mirco es sich gedacht hatte mit dem Dildo kräftig in den Arsch fickte.

 

Ich konnte es kaum erwarten, als Bettina endlich nach Hause kam von ihren Ausflug. Sie war unheimlich geil und fing an, mich leidenschaftlich zu küssen. Ich schmeckte gleich den herben Geschmack des fremden Spermas und genoss ihre eindringende Zunge. Ich hatte das Gefühl, dass er ihr auch in den Mund gespritzt hatte und Bettina jetzt meinen Mund besamte.

 

Endlich konnte ich mal wieder ihre großen Titten kneten, die mir heute besonders groß und schwer vorkamen. Sie stöhnte merkwürdig künstlich, als ich ihre Brustwarzen zwirbelte, um sie wie früher geil zu machen. Offensichtlich war sie inzwischen aufregenderes gewöhnt.

 

Während ich mich ihrer Auster langsam näherte, merkte ich erst jetzt, dass meine Frau trotz ihrer außerehelichen sportlichen Aktivitäten deutlich zugenommen hatte. Ich hatte früher immer Bemühungen angestrebt, sie etwas üppiger zu erleben, wie Frauen aber sind, wenn es um ihre Figur geht, hatte sie dies immer abgelehnt und zu verhindern gewusst. Auf Mircos Wunsch hatte sie in drei Monaten nun gute 10 Kilo mehr, aber gut verteilt.

 

Meine Latte stand wie eine Eins. Ich wollte sie unbedingt ficken und stöhnen sehen, wie gestern auf den Video. Nachdem Mirco sie angelernt hatte, wäre es bestimmt ein leichtes, es ihr richtig zu besorgen.

 

»Du machst mich so geil, ich bin schon total feucht.« hauchte sie, als ich mit meiner Zunge ihre gut durchbluteten geschwollenen Schamlippen leckte.

 

Tatsächlich lief ihr der Saft schon aus der Muschi. Allerdings zu 95% Sperma und kein Mösensaft.

 

»Oh bitte, leck mich richtig intensiv, steck deine Zunge schön tief rein.« feuerte sie mich an. Ich tat es und kam in den Genuss einer schönen Portion warmen Spermas. Nach langen Minuten, ich hatte sie schön sauber geleckt, durfte ich sie ficken. Vor Erregung war ich allerdings noch nicht mal halb drin, als ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Mein eh nur halbsteifer Pint spritzte ab, bevor ich die nur 12 Zentimeter überhaupt nur einmal in ihr versenkt hatte.

 

Am nächsten Morgen machte sie mir klar, dass die letzte Nacht der letzte Fickversuch gewesen sei, da sie mich nicht mehr mit meinen Schwächen konfrontieren möchte, unter denen ich bestimmt sowieso leiden würde. Ich wurde den Verdacht nicht los, dass diese 'großzügige Rücksichtnahme' Mircos Idee war. Nach der Vorstellung des Vorabends fiel mir aber nichts bewegenderes ein.

 

In den nächsten Wochen gab es wenig neues. Bettina ließ sich mehrmals die Woche besteigen, während ich meine homosexuellen Neigungen alleine auslebte. Da sie immer weniger Zeit für den Haushalt hatte, blieb von Woche zu Woche mehr an mir hängen. Eigentlich interessierte sie außer ficken derzeit wenig. Ich war viel Zeit mit Wäsche waschen, putzen und bügeln beschäftigt und ich konnte beim Sortieren der Schmutzwäsche nicht glauben, welche Spermamengen Mirco über Bettinas Dessous vergoss.

 

Schon auf dem Video hatte ich gesehen, wie er mit mehreren Schüben seine klebrige Spermaladung über den ganzen Körper meiner Frau verteilte. Nicht nur, dass er jeden Tag mehrmals konnte, er spritzte auch noch eine Menge, die ich nicht in einem Jahr zusammen bekam. Mir lief meist nur ein zähes Tröpfchen die Eiche runter. In dieser Zeit kaufte sich Bettina, eine Menge erotische Wäsche und Kleider, die ich leider immer nur zu Gesicht bekam, wenn ich die Wäsche machte, oder bügelte.

 

 

Teil 4:

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