Edith

Eingeschickt von: Stoffl

Ich war noch nicht ganz 15, als meine Eltern mich in ein Internat steckten. Ich musste eine Klasse wiederholen und war ein eher fauler Schüler.Das Internat und die Schule waren in einer weit entfernten Stadt, sodass ich an den Wochenenden nicht nach Hause fahren konnte, wie meine Schulkameraden. Es wäre zeitlich einfach nicht machbar gewesen. Ich fand im Internat und in der neuen Schule recht schnell neue Freunde.Und in dieser Stadt lebte eine Tante von mir; sie war die geschiedene Frau vom Bruder meines Vaters. Mein Onkel war ins Ausland gezogen und meine Tante lebte alleine.An den Wochenenden wäre ich ganz allein im Internat gewesen, und so durfte ich diese bei meiner Tante verbringen; ich hatte dort mein eigenes Zimmer. Wir unternahmen sehr oft etwas: gingen ins Kino, ins Schwimmbad oder einfach spazieren. Manchmal blieb ich aber auch zu Hause, weil ich lernen musste - was ich eher ungern tat. Ich wollte an den freien Tagen nicht auch noch lernen. Mir reichten die Noten auch so – alle waren positiv! Aber meine Tante kontrollierte genau, ob ich gelernt hatte. Also fügte ich mich murrend. Was ich dann eines Tages alles lernen durfte, konnte ich noch nicht ahnen!Natürlich war zu dieser Zeit auch mein Interesse an Mädchen erwacht; aber ich wusste nicht, wie ich mit ihnen umgehen sollte: sie waren so komisch, so anders.Ich wollte so gerne eine Frau ficken, meinen Schwanz in ihre Muschi stecken und in ihr abspritzen. Aber wie sollte ich das anstellen? Ich wusste es nicht! Ich wichste immer wieder meinen Schwanz und stellte mir dabei vor, eine Frau zu ficken. Eines Tages fiel mir auf, dass ich beim wichsen immer an meine Tante denken musste. Ich war über mich selber schockiert: meine Tante! Das konnte und durfte doch nicht sein! Aber es half alles nichts: in meinen Sexphantasien sah ich immer nur sie. Meine Tante war es, die ich unbedingt ficken wollte.Meine Tante hieß Edith, sie war 41 Jahre alt, hatte rotes langes Haar und noch eine super Figur – ich hatte sie ja öfters im Bikini gesehen. Wenn wir abends vor dem Fernseher saßen, trug meine Tante immer nur einen Morgenrock. Manchmal verrutschte der Ausschnitt etwas und ich konnte einen Teil ihrer Brüste sehen; scheinbar trug sie kein Nachthemd, sondern war unter dem Morgenrock nackt, vielleicht trug sie ein Höschen; ich wusste es nicht. Die Vorstellung, dass sie unter dem Morgenrock nackt sein könnte, machte mich immer sehr geil und ich musste meinen Steifen vor ihr verstecken und drehte mich von ihr weg. Später dann, im Bett, wichste ich meinen Schwanz. Ich hoffte und dachte auch, dass meine Tante das alles nicht bemerken würde. Sie sagte auch nie ein Wort darüber. Aber natürlich bemerkte sie es. Mein Geburtstag kam. Meine Eltern und Geschwister riefen mich an und auch ein großes Paket mit Geschenken von zu Hause kam. Aber das was ich mir am meisten wünschte, konnten sie mir natürlich nicht schenken: eine Frau zu ficken! Auch meine Tante rief an um zu gratulieren. Dann fragte sie: „Stoffl,“ so nannte mich meine Tante – eigentlich heiße ich Christof, „hast du einen besonderen Wunsch?“„Ja“, erwiderte ich, „ich habe einen großen Wunsch. Aber ich getrau mich nicht das zu sagen; schon gar nicht am Telefon.“ „Ich versteh schon, dass du das am Telefon nicht sagen kannst. Außerdem glaube ich ohnehin zu wissen, was du dir wünschst. Also dann bis Samstag.“Was meinte sie damit, dass sie weiß, was ich mir wünsche? Ich verschwand sofort auf der Toilette, um mir einen runterzuholen. Danach ging es mir etwas besser. Aber ich konnte es kaum erwarten, dass ich wieder zu meiner Tante fahren konnte.Am Samstag war es endlich soweit. Meine Tante begrüßte mich und gratulierte noch mal. Nach dem Essen sagte sie: „Heute nachmittags musst du ja nicht lernen. Also wie wär`s: gehen wir ins Kino und danach auf eine Pizza und ein Eis?“ „Ja, das wäre toll, Tante Edith“, erwiderte ich. Wir sahen in der Zeitung nach welche Filme gespielt wurden und entschieden uns für eine Komödie. Meine Tante verschwand im Bad, um sich frisch zu machen und danach im Schlafzimmer. Es dauerte eine Weile, bis sie wieder kam. Bei ihrem Anblick wurde mein Schwanz sofort steif, so schön und sexy, ja geil, sah sie aus. Sie trug ein grünes Kleid, das ganz wunderbar zu ihrem roten Haar passte und Strümpfe oder eine Strumpfhose – das konnte ich nicht erkennen. Und meine Tante hatte sich geschminkt: Lidschatten und Lippenstift – und auch die Fingernägel lackiert.Im Kino musste meine Tante oftmals lachen und schlug dabei immer ganz leicht auf meinen Arm oder meinen Oberschenkel. Manchmal ließ sie ihre Hand auch dort liegen. Ich muss gestehen, dass ich vom Film nicht viel mitbekommen habe, weil ich nur ans Ficken denken konnte.Die Pizza und das Eis schlang ich hinunter ohne besonders viel zu schmecken. Ich schaute immer nur meine Tante an. „Na, Stoffl... ich glaube es ist Zeit, dass wir nach Hause fahren. Meinst du nicht auch?“ Ich wollte nur nach Hause, um mir in Ruhe einen herunterholen zu können. Außerdem war ich sehr neugierig, weil meine Tante gesagt hatte, dass ich ihr Geschenk erst am Abend bekommen würde.Ich verschwand sofort in meinem Zimmer und verschaffte mir Erleichterung, danach ging ich ins Bad, um meinen Schwanz zu waschen. Meine Tante rief mich ins Wohnzimmer. Sie hatte zwei volle Sektgläser vor sich auf dem Tisch stehen. „Komm Stoffl, wir wollen richtig auf deinen Geburtstag anstoßen.“ Sie gab mir ein Glas und wir tranken einen Schluck – mir schmeckte es nicht besonders. „Na, bist du nicht neugierig, was du von mir bekommen wirst?“, meinte sie. Ich hatte mir den ganzen Tag über Gedanken gemacht, was sie mir schenken würde und sagte ihr das auch. „Ein bisschen musst du dich aber noch gedulden, mein Lieber. Zuerst beantwortest du mir eine Frage: hast du mich sehr gern? Magst du mich?“ Ich erwiderte: „Ja, Tante Edith, ich mag dich sehr sehr gern.“„Und, gefalle ich dir?“ Wo sollte das hinführen, was bezweckte sie mit dieser Fragerei? Ich antwortete: „Du gefällst mir sehr gut, besonders heute in diesem Kleid; du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe, Tante Edith.“ Sie lächelte. „Oh, du bist ja ein richtiger kleiner Kavalier und so galant.“ Sie nahm meine Hände in die ihren, die sich so wunderbar anfühlten. „Einen Teil des Geschenks hast du ja schon gesehen“, meinte sie. Ich wusste nicht, was sie damit meinte. „Dieses Kleid habe ich extra für heute gekauft; es freut mich, dass es dir gefällt.“ „Ja, sehr.“ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange und stand auf. „Warte ein bisschen, ich bin gleich wieder da mit deinem Geschenk“, sagte sie und ging in ihr Zimmer. Ich war enttäuscht aber auch neugierig wegen des Geschenks. Was würde es sein? Was sollte das alles eben, die Fragen und dass das Kleid mein Geschenk sei, ein Teil davon? Ich wagte es nicht, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, wollte gerade den Fernseher einschalten um mich abzulenken, als ich meine Tante zurückkommen hörte.Ihr Anblick verschlug mir den Atem; meine Tante hatte das Kleid ausgezogen und stand nun in Unterwäsche vor mir: Büstenhalter, Höschen und Strapse (alles in grün, wie das Kleid) und Strümpfe. Ich musste schlucken, konnte meinen Blick nicht von ihr wenden.„Na, Stoffl, gefällt dir das?“ Ich konnte nur nicken. „Ich weiß ja, was du dir so wünschst, Stoffl. Komm, setz dich zu mir her.“ Wir saßen auf dem Sofa, sie hielt meine Hand und streichelte mit der anderen meine Haare, meine Wange. Ich war total verlegen, konnte aber immer nur meine Tante ansehen. Mein Schwanz war hart und steif in meiner Hose. Sollte mein Wunsch in Erfüllung gehen?„Weißt du Stoffl, ich habe deine Blicke bemerkt und auch dass du immer onanierst. Ich habe ja die Flecken in deinem Bett gesehen. Aber da ist nichts schlimmes dabei, bei einem Jungen in deinem Alter. Hast du schon einmal Sex gehabt, hast du schon einmal eine Frau gefickt?“Etwas schien in meinem Hals zu stecken, ich konnte nicht antworten, nur den Kopf schütteln. „Aber du hast doch schon einmal eine Frau nackt gesehen, Stoffl?“ Wieder schüttelte ich nur den Kopf. Tante Edith blickte mich ganz eigenartig an. „Ach, mein armer kleiner Stoffl. Gib mir einen Kuss.“ Ich küsste sie sachte auf die Wange. Sie lächelte und meinte: „Auf den Mund, mein Kleiner.“ Ich drückte meine Lippen auf die ihrigen, sie öffnete mit der Zunge meinen Mund und ließ die Zunge in meinem Mund kreisen. Ich versuchte es ebenfalls und unsere Zungen spielten miteinander.„Willst du meinen Busen sehen Stoffl?“ „Jaahh, Tante Edith, bitte.“ Sie öffnete den BH und streifte ihn ab. Zum ersten Mal sah ich ihre Brüste. Sie waren nicht allzu groß aber noch ganz straff, ich fand sie wunderschön. „Das gefällt dir, was?“ Tante Edith stand auf, legte ihre Arme um meinen Hals und ließ ihre Brüste auf mein Gesicht hängen. Ich fasste mir ein Herz und streichelte ihren Busen. „Ja Stoffl, das ist schön so. Küsse sie auch.“ Ich tat, was sie wollte und küsste ihren Busen und ihre Nippel, die sich aufrichteten, steif und hart wurden; lutschte an ihnen. Tante lächelte: „Siehst du, Stoffl, auch bei mir steht etwas, nicht nur bei dir.“ Dabei griff sie mir in den Schritt, spürte sicher das Pochen und Pulsieren meines harten Schwanzes und wieder lächelte sie. Tante Edith nahm mich bei der Hand, zog mich vom Sofa hoch und führte mich in ihr Zimmer. Ich konnte kaum noch denken, mein Mund war trocken und mein Schwanz pochte; ich hatte Angst in die Hose abzuspritzen.Tante setzte sich auf das Bett und löste die Strümpfe von den Strapsen: „Willst du mir die Strümpfe ganz ausziehen?“ Ich kniete mich vor sie hin und rollte die Strümpfe langsam von ihren Beinen. Dann umarmte ich sie und küsste ihre Titten und leckte an ihren Nippeln. „Oh Tante Edith, du schmeckst so gut.“ Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und drückte ihn sachte zu ihrem Schoß. Mein Mund war über ihrem Slip, da wo ich ihre Muschi vermutete. Ich drückte meine Lippen auf den Slip, leckte mit der Zunge darüber. Warum war da alles feucht, ja nass? Ich wusste es nicht, aber es war ein schönes Gefühl, mit meiner Zunge über diese Nässe zu lecken, ich wollte nicht aufhören damit. „Warte Stoffl, du bekommst schon noch mehr zu sehen; das willst du doch?“ „Ja, ich möchte alles sehen.“ Tante Edith streifte das Höschen ab, ich sah ihre Schamhaare und dazwischen – so schien es mir – glitzerte es feucht und nass. „Bevor du das alles genau sehen darfst mein kleiner Stoffl, will ich aber dich sehen.“, sagte sie und knöpfte mir mein Hemd auf, das ich abstreifte. Dann öffnete sie meine Hose, ich stieg heraus. Und dann streifte sie meinen Slip ab. Mein steifer Schwanz war hoch aufgerichtet und zeigte auf meine Tante wie ein Speer. „Du hast einen schönen Schwanz, Stoffl. Willst du meine Muschi genau sehen?“ Ich nickte nur. Tante saß auf dem Bett, die Schenkel gespreizt und ich kniete vor ihr. Mit den Fingern spreizte sie ihre dicken Schamlippen und zeigte mir ihre Liebesgrotte. Es war faszinierend, feuchtglänzend und rosa. „So sieht eine Frau aus, Stoffl. Komm, leg dich zu mir aufs Bett.“ Tante Edith küsste mich, rutschte dann tiefer und begann meine Eier zu streicheln. „Die sind süß Stoffl, deine Eier.“ Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. „Ist das schön mein Kleiner?“ „Ohh jaaahhh Tante, bitte hör` nicht auf.“ Sie wichste mich weiter, bis ich abspritzte, alles in ihre Hand. „So hast du wohl noch nie abgespritzt Stoffl, oder? Ich möchte, dass du deinen Finger in meine Muschi steckst.“ Ich steckte meinen Zeigefinger in ihre Muschi; es fühlte sich warm und weich an, nass und glitschig. Tante Edith stöhnte und begann ihr Becken zu bewegen. „Ja Stoffl, so ist es gut, mach` weiter.“ Ich ging tiefer hinein, so tief ich konnte und streichelte dieses wunderbare weiche, nasse Ding. Plötzlich schrie sie auf, sie war gekommen!Wir lagen nebeneinander auf dem Bett. Sie streichelte mein Gesicht und meine Brust. Tante Edith sagte: „Weißt du Stoffl, eigentlich sollten wir das ja nicht tun. So ein Junger wie du und ich, in meinem Alter.“ „Du bist doch nicht alt, Tante Edith, und dazu noch so schön und so geil.“ „Ach du lieber süßer Stoffl. Ich will es dir ja zeigen, wie schön ficken ist; aber du musst mir etwas versprechen: du darfst es niemandem erzählen, es muss unser Geheimnis bleiben.“ „Ja Tante Edith, ich verspreche es.“ „Stoffl, das `Tante´ lassen wir jetzt weg. Ich will mit dir Sex haben, dich ficken, aber nicht als deine Tante sondern als Frau, als Edith.“ „Ja... Edith.“ „Willst du mich jetzt ficken Stoffl, willst du von mir gefickt werden?“ „Jaaahh Edith, ich will dich ficken.“ Ich lag auf dem Rücken und mein Schwanz war hart und steif. Sie rutschte auf mich drauf, die Beine gespreizt, nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich fühlte etwas weiches, nasses um meinen Schwanz – ich war in ihr geiles Loch eingedrungen; es war wunderschön. „Stoffl, du hast einen schönen harten Schwanz, er macht mich ganz geil.“ „Oh Edith, das ist so schön.“ Ich griff nach ihren Titten, streichelte sie, Edith begann auf mir zu reiten, langsam. Ich erwiderte ihre Bewegungen, ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, wurde ganz eng, es war einfach nur herrlich. „Ja Stoffl, so ist es gut, fick mich!“ Sie ritt immer heftiger auf mir, stöhnte laut. „Du bist stark Stoffl, bist du stark!“ Es war so geil, diese Frau zu ficken, meinen Schwanz in ihre Fotze zu stoßen, immer und immer wieder. „Stoffl,“ keuchte sie, “ wenn du explodierst, rufst du meinen Namen, ja? Ich will ihn hören.“ „Edith, ich komme gleich, ich explodiere!..... Eeeediiiiiiith!“ Ein letzter heftiger, tiefer Stoß und ich spritzte mein Sperma in dieses geile Loch. Zugleich explodierte auch Edith. Sie warf den Kopf hin und her, sank auf mir zusammen. Ich hatte diese Frau gefickt, mein erstes Ficken; es war einfach unglaublich. Edith lag noch eine Weile auf mir drauf, wir mussten beide erst wieder zu Atem kommen. Wir küssten und streichelten uns. Edith sagte: „Jetzt bist du ein richtiger Mann. War es schön für dich Stoffl, dein erstes Mal ficken?“ „Oh, es war so schön, unglaublich. Es war das schönste was ich je erlebt habe, Edith.“ „Für mich war es auch sehr schön, Stoffl. Du bist ein toller Ficker. Möchtest du noch mehr?“ „Ja Edith, ich möchte noch mehr.“ Sie rutschte wieder tiefer, streichelte meinen Schwanz. „Schau Stoffl, das passt gut, das Rot meiner Fingernägel und dein Schwanz.“ Ich spürte ihren Mund um meinen Schwanz, sie nahm ihn ganz auf. Lutschte an meinem Schwanz, schien alles aus mir heraussaugen zu wollen. Es war ein herrliches Gefühl und ich sagte ihr das auch. „Du schmeckst gut, mein Kleiner.“Dann entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, legte sich auf den Rücken, die Beine gespreizt. Ich legte mich auf sie drauf, mein Schwanz glitt wieder in ihre geile nasse Fotze, sie legte die Beine um mich, um mich ganz tief in sich hineinzudrücken. Diesmal fickte ich sie zuerst ganz langsam, in langen Stößen, um dann meinen Schwanz wie wild in sie hineinzuhämmern, und dann wieder langsam. Wieder kamen wir beinahe gleichzeitig zum Höhepunkt, wieder schrieen wir unsere Lust, unsere Geilheit hinaus.Wir lagen eng umschlungen nebeneinander. Ich war etwas müde, aber so glücklich, dass ich die ganze Welt umarmen hätte können. Aber eigentlich genügte es mir meine Tante – nein, Edith – in den Armen zu halten, meinen Kopf auf ihre Titten gebettet. Ich hatte tatsächlich zum ersten mal gefickt, und das mit meiner Tante. „Na, Stoffl, war das ein Geburtstagsgeschenk?“, lächelte sie. „Oh Edith, es war das schönste, unglaublichste Geschenk, das ich je bekommen habe. Ficken mit dir ist so wunderschön, so geil. Darf ich dich wieder einmal ficken? Ich möchte es so gerne. Bitte!“ Sie küsste mich. „Süßer kleiner Stoffl, ja, du darfst mich immer wieder ficken, jedes Mal wenn du am Wochenende bei mir bist. Ich will, dass du mich dann immer fickst. Ich finde das Ficken mit dir auch so schön und geil.“ Von diesem Tag an hatten meine Tante Edith und ich jedes Wochenende Sex zusammen. Wir verließen die Wohnung nur selten, verbrachten die meiste Zeit im Bett. Ich durfte noch vieles von ihr lernen – und das lernte ich sehr gerne. Edith war meine beste Lehrerin! Unser Sexverhältnis dauerte mehrere Jahre. Nach dem Abitur blieb ich in dieser Stadt um zu studieren. Ich wohnte damals sogar bei meiner Tante, und so fickten wir beinahe jeden Tag. Ich konnte einfach nicht genug bekommen von diesem Vollweib, ihrem herrlichen Körper und ihrer geilen Fotze.Auch wenn der Altersunterschied zwischen uns beiden beträchtlich war –es gab nichts schöneres für mich, als diese Frau zu ficken. Ich war einfach glücklich. Und ich bin natürlich meiner Tante Edith sehr dankbar, dass sie mir damals dieses Geschenk machte, sie mich fickte und mir zeigte, wie schön und geil ficken ist.