Evelyn

 

 

1. Die Dusche

Ich war DJ in einer der bekanntesten Discos der Stadt. Schon seit einiger Zeit fiel mir ein Mädchen auf, das fast jeden Tag in der Diskothek war, sehr oft vor meinem DJ-Pult auf und ab ging und offensichtlich auf Lack und Leder stand. Mal trug sie einen hautengen Leder-Mini, mal ein Latexkleid, auf jeden Fall konnte man deutlich sehen, dass sie Strapse anhatte. Oftmals war auch eine Freundin von ihr in ihrem Schlepptau, nicht minder geil gekleidet.

 

Ich beobachtete das Mädchen schon einige Zeit und eines Abends ergab sich die Gelegenheit zu einem Gespräch. Schnell wurde mir klar, dass dieses Mädchen heiß war und es war ein leichtes für mich, sie mit zu mir nach Hause zu nehmen. Sie schien eigentlich nur auf meine Einladung gewartet zu haben.

 

Meine Wohnung war in einem sehr alten, unrenoviertem Haus. Das Haus selbst war ziemlich baufällig, aber wo bekommt man schon eine 150 Quadratmeter große Wohnung für DM 800? Evelyn, so hieß das Mädchen, war es egal. Sie fand dieses Bauwerk einfach stark. An diesem Abend trug sie wieder einen Latex-Mini, eine Art Body, der mehr zeigte, als er verbarg und halterlose Strümpfe.(Dies fand ich bereits auf der Fahrt zu mir nach Hause heraus, als meine Hand einfach mehrmals unter ihren Rock wandern musste).

 

Evelyn war etwa 1,80 Meter groß, hatte kurze rote Haare und einen atemberaubenden Körper. Ihr Po war rund und knackig, ihre Brüste groß und fest. Kaum in der Wohnung angekommen, bat sie um etwas zu trinken und fragte, ob sie duschen könnte. Ich servierte ihr einen Whisky (ich liebe Malt-Whisky und Evelyn auch) und zeigte ihr das Bad, auch wenn ich fand, dass 4.00 Uhr morgens nicht unbedingt eine gute Zeit zum Duschen sei.

 

Ohne jede Scheu zog sich Evelyn aus, ich sah zum ersten Mal Ihre Brüste nackt und bemerkte, dass die linke Brustwarze mit einem Ring durchstochen war. Evelyns Schamhaare waren kurz rasiert und ich hätte am liebsten sofort meinen ohnehin schon sehr harten Schwanz in ihre Muschi gesteckt. Ich hielt mich aber zurück, da ich zu diesem Zeitpunkt nichts falsch machen wollte, schließlich wollte ich sie nach allen Regeln der Kunst bumsen.

 

Evelyn duschte und zeigte keine Scham, als ob ich gar nicht neben der Wanne stehen würde. Ihre Achselhöhlen waren mit einem leichten Flaum versehen und sie fragte mich nach meinem Rasierer. Ich rasiere mich nass und gab ihr Rasierschaum und den Rasierer. Sie cremte sich die linke Achselhöhle ein und rasierte sich die kleinen Härchen weg. Ich hatte eine Riesenlatte. Nun wiederholte sie dieses Spiel mit der rechten Achselhöhle.

 

»Gefällt dir das?« fragte sie mich.

 

»Ja, ich finde das geil.« antwortete ich.

 

»Dann leck mich in den Achselhöhlen!«

 

Sie wischte sich den Schaum aus den Achselhöhlen und ich fing an, sie dort zu lecken. Ihre Haut war glatt und weich. Ein wenig Rasierschaum war noch dort verblieben und ich leckte alles sauber.

 

»Komm unter die Dusche.« sprach sie und im Nu war ich ausgezogen und bei ihr in der Wanne.

 

Sie kniete nieder und begann, mein hartes Rohr zu lecken. Dabei wanderten ihre Finger meine Schenkel auf und ab und sie spielte mit ihrem Zeigefinger an meinem Anus, ohne den Finger hineinzustecken. Ihre Zunge spielte mit meiner Eichel und Evelyn biss mich zärtlich in die Eier. Ich hatte die Augen geschlossen und spürte, wie sie meine Hoden massierte, ebenso meinen Schwanz, und genoss das ganze sehr. Plötzlich spürte ich ein schabendes Geräusch und sah an meinem Körper herab. Evelyn fing an, meine Schamhaare zu rasieren, ebenso meine Eier, und ich konnte nur leise stöhnen, da sie es auf eine sehr erregende Art machte (Ich spürte sogar einen ihrer Finger in meinem Arsch!). Nach einer kurzen Zeit waren meine Eier rasiert und auch meine restlichen Schamhaare waren weg. Evelyn leckte die kahlen Stellen und führte dabei wieder einen (oder zwei?) Finger in meinen Arsch ein.

 

Nach der Dusche saßen wir nackt in der Küche und tranken Kaffee.

 

 

2. Das Schlafzimmer

 

Noch bevor ich meine Tasse ausgetrunken hatte, lotste Evelyn mich in mein Schlafzimmer. Dort bemerkte sie die Schnüre an jeder Ecke des Bettes. Es war klar, wofür diese kleinen Seile gedacht waren. Ich hatte schließlich ein Faible für Fesseln. Evelyn sagte, sie hätte so etwas noch nie getan (was ich dem kleinen Luder nicht glauben wollte) und so band ich sie auf dem Bett fest. Sie lag mit gespreizten Beinen da und auch ihre Arme band ich fest. Damit sie noch hilfloser wurde, knebelte ich sie, indem ich ihr ihren eigenen Slip in den Mund stopfte und ihr eine meiner Krawatten um den Kopf schlang, so dass sie den Knebel nicht mehr aus dem Mund bekam. Zusätzlich fixierte ich ihren Hals mit einem Stück Kabel, das ich um ihren Hals schlang und dann links und rechts von ihr am Bettgestell festband. Auf diese Art und Weise konnte sie ihren Kopf nicht mehr heben, konnte nicht sprechen und auch die Augen wurden ihr noch mit einem Band verbunden. Um gleiches mit gleichem zu vergelten ging ich ins Bad, holte Rasierschaum und den Rasierer und ein Handtuch. Im Nu war Evelyns Muschi eingeschäumt und ich gab mir viel Mühe, den Schaum auch besonders sorgfältig aufzutragen. Sie stöhnte leise, soweit man durch den Knebel stöhnen konnte. Sie erwartete nun wohl, die kalte Klinge zu spüren, aber ich ließ sie noch eine Weile so daliegen.

 

Ich holte einige Wäscheklammern und klemmte ihr zwei davon an ihre inzwischen recht harten Nippel. Sie zuckte zusammen, denn die Klammern waren ziemlich kräftig (ich hatte sie vorher so zurechtgebogen, dass sie wirklich sehr fest schlossen). So lag sie also da eingecremt und mit je einer roten Wäscheklammer an jeder Brustwarze. Nun nahm ich den Rasierer zur Hand und schor ihren Intim-Pelz ratzekahl weg. Sie stöhnte wieder leise und ich bemerkte, wie ihre Muschi immer feuchter wurde. Mit dem Handtuch wischte ich nach erledigter Arbeit den restlichen Schaum weg und betrachtete ihre blanke Spalte. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und musste einfach mit meiner Zunge die Spalte entlang schlecken. Dabei kam ich natürlich jedes Mal über ihren Kitzler, was Evelyn zusammenzucken ließ. Doch bevor sie kommen konnte, hörte ich jedes Mal auf, so dass die Erlösung für sie einfach nicht kommen wollte. Wie sie so da lag und sich nicht rühren konnte, fiel mir ein, dass ein Freund von mir, ein Medizinstudent, neulich zu Besuch war und eine Spritze, die man für das Ausspülen von Gehörgängen benützt, hier vergessen hat. (Weiß der Teufel, was er mit diesem Ding wollte...)

 

Die Spritze war ein merkwürdiges Ding - sehr groß und mit einem Fassungsvermögen von circa einem halben Liter. Statt einer Nadel hatte die Spritze eine Edelstahlspitze, die an ihrem Ende mit einer Art kleinen Kugel versehen war. Ich hatte kurz vorher einen Porno gesehen, in dem eine Frau einen Einlauf bekommen hatte - dies wollte ich nun an Evelyn ausprobieren. Ich holte also eine Schüssel mit warmem Wasser aus dem Bad und legte die Spritze bereit. Evelyn konnte nichts sehen und wusste wohl auch nicht, was sie erwartete. Um den Schmerz, den ihr die Klammern an den Titten bereiteten noch ein wenig zu forcieren, klemmte ich ihr noch an die Schamlippen jeweils drei Klammern links und rechts. Auch dies quittierte Evelyn mit einem leichten Zusammenzucken und einem leisen Stöhnen. Aus dem Bad hatte ich auch etwas Creme mitgebracht und begann nun, ihren Anus mit der Creme einzuschmieren und dabei natürlich auch einen Finger in ihr Poloch gleiten zu lassen. Erst einen Finger, dann zwei und schließlich noch drei. Eigentlich wollte ich ihr ja nun den Einlauf machen, aber mein Schwanz war inzwischen so hart, dass ich mir unbedingt Erleichterung verschaffen musste. Da Evelyn heute mein persönliches Lustobjekt war und ich das Gefühl hatte, alles mit ihr anstellen zu können, legte ich ihr ein Kissen unter den Arsch und hatte somit freien Zugang zu ihrem Hintereingang. Ich hatte schon lange keine Frau mehr anal gevögelt und die Lust in mir wuchs, so wie mein bestes Stück auch wuchs. Da Evelyns Anus bereits bestens vorbereitet war, hatte ich keine Schwierigkeiten, in ihren Arsch einzudringen. Durch die vorher verwendete Creme war auch alles gut geschmiert und ich fickte wild drauflos, nur bedacht, mir Erleichterung zu verschaffen.

 

Es dauerte auch nicht lange und meine prallgefüllten Eier gaben ihr Sperma ab und ich füllte Evelyns Darm. Als ich meinen Schwanz herauszog, bemerkte ich, dass er feucht vom Sperma war und ich löste Evelyns Knebel, kniete auf ihrer Brust und befahl ihr, mein bestes Stück sauber zu lecken. Dies tat sie auch mit einer solchen Hingabe, dass mein Penis bald wieder zu einer Riesenlatte herangewachsen war. Nun verband ich ihr wieder den Mund und machte mich an die Arbeit, schließlich stand da noch ein Klistier aus. Nochmals rieb ich ihren Anus mit Creme ein, zog circa einen halben Liter Wasser auf die Spritze und führte die Spitze in ihren After ein. Evelyn zuckte wieder ein wenig zusammen und gab ein stöhnendes Geräusch von sich. Ich ließ mich davon nicht beeindrucken und pumpte nun das Wasser in ihren Darm. Als die Spritze leer war, wiederholte ich den Vorgang, bis Evelyn circa zwei Liter Wasser in ihrem Darm hatte. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es sehr schwer ist, so eine Menge Wasser zu halten und sah, dass Evelyn sich damit sehr abquälte. Sie wollte das Wasser halten, denn sonst hätte sie mir mein Bett versaut, andererseits konnte sie dem Druck kaum standhalten. Also band ich sie langsam los. Zuerst den Knebel.

 

»Bitte, Peter, mach schnell, ich kann es nicht mehr lange halten!« schrie sie und ich sah, dass sie es ernst meinte.

 

Betont langsam band ich zuerst das linke Bein los, dann das rechte. Ihre Hände waren immer noch gefesselt, ebenso ihr Hals. Nachdem ich die Handfesseln gelöst hatte, wurde sie sehr nervös und ich sah, dass schon kleine Tropfen aus ihrem Anus kamen, also band ich sie auch am Hals los. Noch nie sah ich jemandem mit zusammengekniffenem Po so schnell auf die Toilette laufen. Dort erlöste sich Evelyn und traute sich kaum von der Toilette zu erheben, da sie Angst hatte, es würde noch etwas nachkommen.  

 

3. Erziehung

 

Evelyn war nach einiger Zeit auf der Toilette wieder zurück ins Schlafzimmer gekommen, wo ich auf dem Bett lag und eine Zigarette rauchte. Ich gab ihr eine und fragte sie, ob sie das, was ich mit ihr angestellt hatte denn auch genossen hat. Diese Frage beantwortete sie mit ja und meinte, wir könnten gerne noch ein wenig 'spielen', aber nun wolle sie den etwas aktiveren Part übernehmen und ich wäre jetzt der devote Teil. Sie machte mich noch darauf aufmerksam, dass man bei dieser Art Sex normalerweise ein Kennwort vereinbart, das derjenige sagt, dem es zuviel wird (Offensichtlich hatte sie doch mehr Erfahrung als ich dachte). Wir vereinbarten das Wort 'Rom' als Sicherheitswort.

 

Ich sagte: »Rom, meinst du jetzt die Stadt oder...«

 

KNALL! Evelyn gab mir eine schallende Ohrfeige, so dass man die Abdrücke ihrer Finger auf meiner Wange sehen konnte und schrie mich an: »Der Spaß ist nun vorbei, du kleine Sklavensau! Ich werde dich lehren, was es heißt, ohne Aufforderung zu sprechen. Mach das nie wieder und ab jetzt nennst du mich Herrin, kapiert?«

 

Ich brachte nur ein zaghaftes »Ja, Herrin!« hervor, da ich von dieser Situation doch ein wenig überrascht war. Nun fesselte sie mich an Händen und Füßen ans Bett, ich hatte alle Viere von mir gestreckt und bekam nun ebenfalls einen Knebel. Evelyn nahm ihren Slip, den ich bei ihr für das Knebeln benutzt hatte, zog ihn durch ihre feuchte Spalte und presste mir das mit ihrem Scheidensaft getränkte Teil in den Mund und band ein Stück Schal so fest um meinen Kopf, dass ich keinen Ton mehr herausbrachte und nur noch durch die Nase atmen konnte. Die Augen wurden mir auch noch verbunden und dann spürte ich einen starken Schmerz an meiner rechten Brustwarze. Ich wusste, dass dies nun die Wäscheklammern-Nummer war. Kaum war der Schmerz rechts ein wenig abgeklungen, da sich mein Nippel wohl an den Druck gewöhnt hatte, ging das ganze links weiter. Ich stöhnte, soweit dies der Knebel zuließ. Ich war voller Erwartung und es passierte... nichts.

 

Evelyn stand auf, ging aus dem Zimmer und ließ mich einfach so daliegen. Ich konnte mich kaum bewegen und natürlich auch nicht nach ihr rufen, außerdem war ich total blind. Das einzige, was ich noch tun konnte, war hören und ich hörte, wie Evelyn telefonierte, konnte jedoch nicht verstehen, was gesprochen wurde, nur einige Wortfetzen, die nicht näher zu bestimmen waren, drangen durch die geschlossene Schlafzimmertür. So lag ich nun eine kleine Ewigkeit da, Evelyn schien im Wohnzimmer fernzusehen, ich glaubte es jedenfalls. Meine Versuche sie zu rufen waren natürlich erfolglos, der immer nasser werdende Knebel verhinderte jedes Wort. Irgendwann, ich hatte bereits aufgegeben, jemals wieder aus meiner misslichen Lage befreit zu werden, klingelte es an der Tür. Ich hörte, wie Evelyn öffnete und vernahm eine zweite Frauenstimme. Die Stimmen kamen näher und ich hatte keine Ahnung, wer da denn nun gekommen war. Die Tür zum Schlafzimmer öffnete sich, mir war das sehr peinlich, denn offensichtlich war Evelyns Gast nun mit im Zimmer und sah mich in meiner misslichen Lage. Außerdem hatte ich nach wie vor keine Ahnung, wer das eigentlich war.

 

»Fang an!« hörte ich Evelyn in ihrem barschen Befehlston sagen und spürte plötzlich etwas weiches und warmes an meinem Schwanz - mir wurde einer geblasen.

 

Aber von wem? Evelyn konnte es nicht sein, denn ich hörte, wie sie sprach, während an meinem besten Stück gesaugt wurde. Evelyn gab Anweisungen, wie zu blasen sei, wann an den Eiern gesaugt werden müsse und dass das Arschloch nicht auszulassen sei.

 

Das war mir noch nie passiert, jemand leckte mein Poloch und ich genoss es sehr, zumal offensichtlich immer wieder mal ein Finger seinen Weg in meinen Anus fand, was ich mit einem leisen Stöhnen quittierte. Würde das doch nie aufhören - zumindest nicht, bis ich kommen konnte.

 

Aber jedes Mal kurz vorm Orgasmus rief Evelyn »Stop!« und meine Behandlung wurde unterbrochen.

 

Nun wurde mir wieder meine Erlösung verwehrt und Evelyn befahl »Sitz!«, wem auch immer und nahm mir die Augenbinde ab, befahl mir aber, nicht den Kopf zu heben.

 

»Ich habe dir und mir etwas mitgebracht!« hörte ich sie sprechen. »Möchtest du es sehen?«

 

Ich versuchte zu antworten, der Knebel hinderte mich daran und so konnte ich nur hilflos nicken.

 

»Zeig's ihm.« sprach meine neue Herrin und ich spürte, wie sich jemand auf das Bett wälzte.

 

Leider durfte ich nicht hinsehen und mir wurde befohlen, die Augen zu schließen, was ich auch sofort tat. Man nahm mir meinen Knebel ab und ich konnte zum ersten Mal seit einiger Zeit wieder frei durch den Mund atmen.

 

Wieder spürte ich Bewegung im Bett und merkte, dass sich jemand auf mein Gesicht setzte.

 

»Augen auf.« befahl Evelyn und ich sah eine blankrasierte Muschi direkt über mir.

 

In den Schamlippen waren jeweils zwei Ringe angebracht und vorne, wo die Spalte endete, war auf dem Venushügel ein 'E' eintätowiert.

 

»Peter, das ist meine Sklavin Rita! Rita, gib Peter ein Küsschen!«

 

Rita presste mir ihre Muschi auf meinen Mund, so dass ich beinahe erstickt wäre, aber kurz vorm Ohnmächtigwerden ging der Po wieder hoch und Rita zeigte mir ihr Gesicht. Ich kannte sie und hatte sie schon oft mir Evelyn in der Disco gesehen, aber ich wusste nicht, dass sie ihre Sklavin war. Eigentlich hatte ich überhaupt nicht gewusst, dass Evelyn eine dominante Ader hatte, bis heute jedenfalls.

 

Rita war so circa 20, hatte kurze rote Haare, einen schönen großen Busen mit Ringen in den Nippeln und die schon erwähnte rasierte Muschi.

 

»Rita ist seit drei Jahren meine Sklavin und wird mir bei deiner Abrichtung behilflich sein, nicht wahr Rita?«

 

»Ja, Herrin.« flüsterte Rita und erhielt eine Ohrfeige links und rechts.

 

»Ich kann dich nicht hören!«

 

»Ja, Herrin!« brüllte Rita nun los.

 

»Na also! Binde den Sklaven los!«

 

Rita band mich los und ich bemerkte erst jetzt, wie die Seile mich an Händen und Füßen eingeschnitten hatten. Ich musste auf Knien ins Bad gehen, Rita neben mir. Evelyn sagte, es sei Zeit für eine Dusche und ich wunderte mich, hatten wir doch heute schon zusammen geduscht. Ich musste mich in die Badewanne setzen und die Augen schließen. Auch Rita wurde nun in die Wanne befohlen, sie stand allerdings. Kurz darauf wurde die Dusche eingeschalten - dachte ich jedenfalls im ersten Moment. Der Strahl war zu schmal für eine Dusche und spritzte mir mitten ins Gesicht.

 

»Mach den Mund auf!« befahl Evelyn und ich gehorchte.

 

Ein eigenartig salziger Geschmack machte sich in meinem Mund breit, das Wasser war lauwarm und ich öffnete die Augen - Rita pinkelte mir in den Mund! Zuerst war ich fürchterlich erschrocken und ich hatte Angst - so etwas war mir vorher noch nie passiert.

 

 

»Schlucken, du Sau!« befahl Evelyn und ich tat, wie mir geheißen, auch wenn ich ein wenig, anfangs jedenfalls, mit einem Würgereiz zu kämpfen hatte.

 

Als Ritas Quelle versiegt war, kletterte sie aus der Wanne und Evelyn fragte mich, ob ich es genossen hatte.

 

Ich war mir nicht ganz sicher, traute mich aber nicht, dies zu sagen und antwortete mit »Ja.«

 

Prompt bekam ich wieder eine schallende Ohrfeige. »Wie heißt das?«

 

»Ja, Herrin.« verbesserte ich mich schnell.

 

»Na, dann kannst du ja sicher noch etwas vertragen.« sprach sie, stieg in die Wanne und justierte ihre Spalte genau über meinem Mund ein.

 

Ich musste wieder den Mund öffnen und erhielt wieder eine volle Ladung, die ich wieder schlucken musste. Auf Knien mussten Rita und ich uns anschließend wieder zurück ins Wohnzimmer begeben, wo ein Koffer stand, der vorher dort nicht war. Offensichtlich hatte Rita ihn mitgebracht. Evelyn öffnete ihn und war entzückt, weil Rita alle 'Spielsachen', wie befohlen, mitgebracht hatte. Nun wurde ich von ihr und Rita auf den Wohnzimmertisch geschnallt. Ich musste mich bäuchlings auf den Tisch legen und meine Arme und Beine wurden an die Tischbeine gefesselt. Evelyn legte mir noch zwei Kissen unter den Unterleib, so dass mein Po dadurch in die Höhe gestreckt wurde und so die Sicht auf mein Poloch freigab. Ich fühlte mich seltsam, aber bald wurde ich durch Evelyns Befehl, Rita solle nun mein Poloch lecken, versöhnt, denn Rita machte ihren Job ausgesprochen hingebungsvoll. Sie war wirklich gut erzogen. Evelyn wühlte nun in dem Koffer und holte einen Dildo hervor, an dem ein Schlauch mit einer Art Ballon befestigt war. Gott sei Dank war der Dildo relativ schmal, er konnte also nicht schmerzen und ich dachte mir schon, dass ich dieses Ding bald in mir spüren würde. Meine Vermutung sollte mich nicht täuschen. Eine Tube Gleitgel wurde Rita in die Hand gedrückt, mit der Order, mein kleines Loch damit einzuschmieren. Dies tat sie dann auch, steckte dabei immer wieder kurz einen oder zwei Finger in mich, was mich eigentlich sehr erregte. Als sie damit fertig war und dies auch ihrer Herrin mitteilte, wurde ihr der Dildo übergeben und Evelyn setzte sich vor mich in einen Stuhl und spreizte die Beine, gab mir volle Sicht auf ihre Muschi.

 

»Nun wollen wir ein wenig Spaß zusammen haben, oder?«

 

»Ja, Herrin.« antwortete ich folgsam.

 

Evelyn hatte einen Dildo in der Hand, der dem von vorhin aufs Haar glich, auch er hatte einen Schlauch mit einem kleinen Ballon daran.

 

»Rita! Pass gut auf und mach es nach!« befahl sie Rita, die den Befehl auch sofort ausführte.

 

Als Evelyn sich den Dildo in die Muschi steckte, spürte ich an meinem Schließmuskel einen Druck und merkte, wie mir der Dildo eingeführt wurde. Evelyn nahm ihren Dildo raus und auch ich verspürte, wie mein Darm vom Dildo befreit wurde. So ging dies eine ganze Zeit, jede von Evelyns Aktionen verspürte ich kurz darauf auch, Rita ahmte jede Bewegung nach. Nun ließ Evelyn den Dildo in ihrer Möse und drückte auf den kleinen Ballon und ich sah, wie mit jedem Druck der Dildo etwas dicker wurde, es war also ein aufpumpbarer Dildo. Auch an meinem Hinterteil hörte ich das Geräusch der Pumpe und mein Darm wurde immer mehr ausgefüllt. Evelyn pumpte und pumpte, der Dildo wurde immer größer und weitete ihre Muschi sehr stark. Mir ging es an meinem Poloch ähnlich. Immer dicker wurde der Dildo in mir und verursachte mir schon ein wenig Schmerzen, ich stöhnte leise.  

»Ist es dir zu viel, Kleiner?«

 

»Nein, Herrin.« log ich. »Es ist sehr schön.«

 

»Na, dann wollen wir dich nicht enttäuschen.« sprach sie und ließ die Luft aus dem Dildo ab, gleiches geschah mit meinem Dildo.

 

Rita musste sich nun einen Gummihandschuh anziehen und ich hatte keine Ahnung, warum. Ich sollte es bald wissen.

 

 

4. TV

 

Nachdem mir der Dildo aus dem Po genommen wurde, spürte ich kurz darauf Ritas Finger wieder in mir. Zuerst einer, dann zwei und schließlich sogar drei. Mein Schließmuskel begann ein wenig zu schmerzen, schließlich hatte ich ja eben grade noch den aufgepumpten Dildo im Anus. Ich glaubte nun sogar Ritas vierten Finger im Arsch zu spüren, sie begann leicht pumpende Bewegungen zu machen. Vor und zurück gingen ihre Finger und mein Schließmuskel entspannte sich ein wenig. Evelyn stand aus dem Sessel auf und sah uns gelangweilt zu.

 

Plötzlich sah sie Rita an, dann mich und fragte: »Na, Kleiner, tut's noch weh?«

 

»Nein.« sagte ich.

 

»Doch!« sagte Evelyn und nickte Rita zu.

 

Ein Wahnsinnsschmerz durchzuckte mich, ausgehend von meinem Anus, ich hatte das Gefühl, er würde explodieren. Als der Schmerz langsam nachließ, spürte ich, dass Rita immer noch an meinem Poloch rein- und rauspumpte und als Evelyn mir gestattete, den Kopf nach hinten zu drehen, wurde mir alles klar. Ritas Hand war komplett in meinem Arsch verschwunden. Bisher hatte ich Faustficks nur im Porno gesehen und dabei wurden immer nur Frauen in die Muschi 'gefistet'. Ich fand das immer total geil und wichste oft beim Betrachten solcher Pornos, aber nun erging es mir so, schlimmer noch, im Arsch und am schlimmsten - ich genoss es!

 

Evelyn stellte sich nun vor mich, bückte sich nach vorne, so dass ich ihre Muschi und ihr Poloch sehen konnte, in das ich sie vorhin gebumst hatte und sagte: »Na, hast du auch Lust, so etwas mit mir zu machen?«

 

»Ja, Herrin, aber meine Arme sind gefesselt!«

 

»Dann nimm eben deine Zunge.« war die Antwort und ihr Po kam meinem Mund immer näher.

 

Aber jedes Mal, wenn ich meine Zunge herausstreckte, um sie an der Muschi oder dem Po zu lecken, zog ging sie ein wenig nach vorne und so war das für mich ein großer Frust. Ich konnte ihre Muschi riechen und sehen, aber sie nicht erreichen. Und dazu kam noch das rhythmische Rein und Raus in meinem Darm. Ich war so geil, wie noch niemals in meinem Leben, aber ich war gefesselt und konnte mir nicht mal selbst einen runterholen.

 

»Losbinden!« befahl Evelyn Rita plötzlich und deren Hand kam aus meinem Darm wieder ans Tageslicht, mein Schließmuskel entspannte sich wieder ein wenig und der Schmerz ließ nach.

 

Meine Knöchel schmerzten ein wenig, die Fesselung war wieder richtig fest gewesen. Evelyn befahl uns ins Bad. Ich bat darum, auf die Toilette gehen zu dürfen, Evelyn sagte, das sei Verschwendung und ob ich denn pissen müsste? Ich bejahte diese Frage und Evelyn befahl nun Rita, niederzuknien und den Mund zu öffnen. Sie tat, wie ihr befohlen.

 

»Reinpinkeln!« sagte Evelyn zu mir.

 

Ich konnte nicht, denn schließlich hatte ich so etwas noch nie gemacht. Knall! Wieder eine Ohrfeige.

 

»Reinpinkeln!«

 

Ich presste, so gut es ging und schließlich kamen auch ein paar Tropfen heraus - Rita schluckte alles begierig. Als ich merkte, dass Rita scharf darauf war, verlor ich ein wenig meine Hemmungen und pinkelte ihr direkt in den Mund - sie schluckte, wie es reinkam. Erstaunlich.

 

»Und nun ziehen wir den Kleinen um!« sagte Evelyn.

 

Rita lief los und wühlte in dem Koffer, den sie mitgebracht hatte. Kurz darauf kam sie mit Wäsche und einigen anderen Sachen wieder. Ich musste mich niederknien. Evelyn holte einen Schminkkasten hervor und sah mich an.

 

»Nun machen wir die kleine Hure Petra aus dir.« sagte sie und ich wagte nicht zu widersprechen, meine Wange brannte noch von der letzten Ohrfeige.

 

Evelyn begann nun, meine Augen zu schminken. Das war ein merkwürdiges Gefühl für mich. Nach einiger Zeit war sie fertig und trug nun Lippenstift auf meinen Mund auf. Auch eine Perücke mit langem, blondem Haar war von Rita bereitgelegt worden und wurde mir nun aufgesetzt. An meine Ohren kamen zwei unmöglich große Ohrclips, die am Ohrläppchen stark schmerzten, als ob sie innen mit kleinen Widerhaken versehen wären.

 

Ich musste nun aufstehen und sollte mich im Spiegel betrachten Ein völlig fremder Mensch begegnete mir im Spiegelbild, eine gar nicht mal so schlecht aussehende Frau. Das sollte ich sein?

 

Als nächstes musste ich unter den Achseln rasiert werden. Dazu wurden meine recht dichten Achselhaare von Rita erst mit einer Schere recht kurz geschnitten, dann trug sie Rasierschaum auf und rasierte mich kahl. Hinterher wurden meine Achseln mit einem stark brennenden After Shave eingesprüht. Während Rita mich rasierte, hatte Evelyn einen BH vorbereitet, der mit kleinen Polstern ausgestopft war. Dieser wurde mir nun angezogen und ich hatte plötzlich eine große Oberweite. Wieder musste ich mich im Spiegel betrachten. Ich mit Busen - tsts...

 

»Slip!« befahl Evelyn und Rita brachte etwas sehr komisches.

 

Das erste, was ich sah, war ein Slip ganz aus rotem Latex, geschnitten wie ein Damenschlüpfer für die ältere Generation. Also ein Tanga war das keiner. Vorne war eine Art Dauerpräservativ angebracht, also etwas, wo man den Penis von innen reinstecken konnte und der Penis von außen sichtbar war, weil diese Gummi-Ausstülpung vorne befestigt war.

 

Das ging ja noch, aber dann sah ich den eingebauten Innendildo. Ein mächtiges Ding, circa 20 Zentimeter lang, lief von vorne zur Mitte hin konisch zu, war also in der Mitte sehr dick und wurde dann wieder nach hinten hin schmal. Das Prinzip so eines Butt-Plugs ist klar - zuerst einführen, wenn man dann über die dicke Mitte hinweg ist, hält der eigene Schließmuskel das Ding innen, weil's hinten ja wieder schmal ist.

 

Wieder musste Rita mir das Poloch mit Gleitcreme einschmieren und dann wurde der Dildo eingeführt. Füllte mich ja wirklich ganz aus. Mein harter Schwanz wurde in den Gummischlauch vorne eingelegt und dann hatte ich diesen komischen Slip an.

 

Mein Penis stand steil ab und Evelyn gefiel das gar nicht. Wie sollte sie mich als Frau anziehen, wenn ich so 'ne Latte hatte? Aber sie wusste auch hier eine Lösung, ging in die Küche und holte einige Eiswürfel aus dem Kühlschrank. Ein schneller Griff in den Slip und einige Eiswürfel in den Dauerpariser zum Schwanz gesteckt und dieser wurde ganz schnell klein und weich.

 

Eine Art Geschirr kam nun ins Spiel, das außen am Gummislip befestigt wurde, fast wie ein Keuschheitsgürtel, da war eine Art Schlinge vorne, die um mein bestes Stück gewickelt wurde, dann nach hinten gezogen wurde und so meinen Penis zwischen meinen Beinen hielt, so dass er sich nicht mehr nach vorne bewegen konnte. Tat richtig weh!

 

Das Knirschen hinter mir deutete bereits an, dass wieder Latex ins Spiel kommen sollte und so war es dann auch. Ein schwarzes Kleid wurde mir nun angezogen, knalleng und hörte kurz unterm Po auf. Man konnte richtig den roten Gummislip drunter hervorblitzen sehen und das Penisgeschirr.

 

Ich musste mich nun in einen Sessel setzen und die Beine von mir strecken. Rita begann, diese einzupudern und mir dann Gummistrümpfe anzuziehen, ebenfalls hauteng. Diese wurden an Strapsen befestigt, die am Kleid außen befestigt waren, jeder konnte also sehen, was los war. Den Abschluss bildeten Schuhe mit circa 17-Zentimeter-Absatz, die mir nun angezogen wurden und die beide an der Ferse einen Metallring hatten.

 

Ich musste mich nun hinstellen und es bereitete mir große Mühe, überhaupt auch nur stehen zu können, geschweige denn zu gehen. Aber ich musste stehen bleiben und Rita befestigte nun eine circa 30 Zentimeter lange Kette an den Fersenringen der Schuhe, so dass ich nur 30 Zentimeter lange Schritte machen konnte. Dies musste ich auch sofort vorführen. Ich balancierte also auf diesen Stiletto-Absätzen und konnte nur ganz kleine Schritte machen, es war echt mühsam. Außerdem tat mein Schwanz weh, der sich aufrichten wollte, dies aber wegen der Fixierung nicht konnte.

 

»Fast perfekt.« sagte Evelyn. »Bis auf ein paar Accessoires.«

 

Wieder rannte Rita los und wühlte in dem Wunderkoffer. Sie kam zurück mit Handschellen, mit denen mir nun meine Hände auf den Rücken gebunden wurden. Außerdem hatte sie einen Knebel für mich dabei, der mir doch etwas Angst machte. Es war ein Lederband, an dem innen ein dicker Kunstpenis befestigt war. Der wurde mir nun in den Mund gesteckt und füllte meinen Mund vollständig aus, ich konnte nicht mal mehr meine Zunge bewegen. Dieser Knebel wurde nun sehr stark festgezogen. Über meine Augen kam noch eine Lederbinde, ich war also wieder völlig blind, konnte keinen Laut von mir geben, meine Arme nicht bewegen, mein Darm war ausgefüllt und meine Schrittlänge auf knapp 30 Zentimeter begrenzt. Zudem konnte ich kaum stehen, da durch die High-Heels mein ganzes Körpergewicht auf meinen Zehenspitzen lastete.

 

Evelyn ging in das Wohnzimmer und ich hörte (war schließlich das einzige, was ich noch uneingeschränkt konnte), wie sie telefonierte. Sie rief ein Taxi!

 

Als sie zurückkam sagte sie lapidar »Wir gehen jetzt auf eine Party.«, legte mir einen Mantel um die Schultern und schob mich, zusammen mit Rita, in Richtung Wohnungstür.

 

Ich schwitzte in meinen Latexsachen. Vor allem vor Angst. So auf die Straße gehen? Mit einem Taxi fahren? Widersprechen konnte ich nicht, die Mädchen bugsierten mich in den Lift und kurz darauf waren wir unten.

 

 

5. Die Untersuchung

 

Ich hatte richtiggehend Angst, denn ich sah nichts, konnte nicht sprechen und wusste nur, dass ich in dieser Ausrüstung auf die Straße sollte, flankiert von den beiden Mädchen. Die schoben mich nun auf die Straße, vorher hatten sie die Kapuze des Mantels über meinen Kopf gezogen, so dass bei diesem Dämmerlicht wohl nicht allzu viel für Außenstehende zu sehen war. Nur die kleinen Schritte, die ich mit den fixierten Schuhen nur machen konnte, die hätten jemandem auffallen können.

 

Die Türen des Taxis wurden geöffnet und ich auf den Rücksitz bugsiert, neben mir Rita, Evelyn setzte sich nach vorne. Der Fahrer hatte wohl nichts bemerkt, jedenfalls sagte er keinen Ton. Ich hatte keine Ahnung, wohin unsere Fahrt gehen sollte, ich konnte nicht einmal sehen, wo wir uns gerade befanden.  

Aber spüren konnte ich etwas, nämlich Ritas Hand, die unter mein Kleid wanderte und an der Spitze meines Schwanzes spielte, zwickte und kraulte, so dass mein bestes Stück eigentlich erigieren wollte, aber das Geschirr verhinderte dies. Rita machte die ganze Fahrt lang weiter und ich stöhnte leise in meinen Knebel.

 

Nach circa 20 Minuten hielten wir an, Evelyn bezahlte und Rita bugsierte mich aus dem Wagen, ich hörte ein Gartentor quietschen und unser Weg führte uns über einen gepflasterten Pfad zu einem Haus. Ich hatte große Mühe, mit meinen verketteten Schuhen voranzukommen, die Stilettos machten meinen Gang auch noch relativ geräuschvoll. Es wurde geklingelt und die Tür wurde geöffnet. Inzwischen war Evelyn zu uns dazugestoßen und ich konnte hören, wie sie sich mit einer Frau, wohl die, die die Tür geöffnet hatte, unterhielt. Die Frau war sehr angetan, dass Evelyn ihre Sklavin Rita mitgebracht hatte und noch dazu eine neue Sklavin. Damit war wohl ich gemeint.

 

Wir gingen in das Haus, ich konnte immer noch nichts sehen, denn man hatte mir die Augenbinde noch nicht abgenommen. Es ging eine Treppe nach unten, scheinbar also so eine Art Keller - ein Verlies? Was war das bloß?

 

Ich sollte es sofort erfahren, denn nun nahm Evelyn mir die Augenbinde ab. Es war tatsächlich so eine Art Folterkammer, wie man sie aus Pornos kennt, mit vielen Werkzeugen, einem Kreuz an der Wand, ich sah einen Bock, eine Halskrause, einen gynäkologischen Stuhl und Peitschen. Und ich sah Rita, die in der Ecke auf dem Boden kniete und sich nicht rührte, offensichtlich auf Befehle wartete.

 

Rita entfernte mir nun auch den Knebel und das erste Mal seit einiger Zeit konnte ich wieder richtig Luft holen, das tat gut. Nun sah ich auch unsere Gastgeberin, eine recht üppige, circa 40 Jahre alte Frau, braune halblange Haare, füllige Brust und irgendwie ganz gutaussehend. Sie trug... nichts.

 

»Sag Guten Tag, Petra, so wie du es gelernt hast!« ordnete Evelyn an.

 

»Guten Tag!« sagte ich und erhielt eine deftige Ohrfeige.

 

»Guten Tag, gnädige Frau, sagt man.« wies mich meine Herrin zurecht.

 

»Guten Tag, gnädige Frau. Verzeihung.« sagte ich.

 

Knall! Die nächste Ohrfeige, diesmal von der Gastgeberin. »Das will ich dir auch geraten haben, Sklavin!«

 

Nun wandte sie sich meiner Herrin zu. »Zuerst wollen wir die Kleine erst mal untersuchen!«

 

Ich wurde entkleidet, der Dildo kam aus meinem Po (große Entspannung) und mein Penisgeschirr wurde abgeschnallt. Dann führte mich Evelyn zu dem gynäkologischen Stuhl und ich musste Platz nehmen. Meine Beine wurden in die dafür vorgesehenen Vorrichtungen gelegt und dann festgeschnallt, meine Arme wurden hinter der Lehne des Stuhls, also hinter meinem Rücken, mit Handschellen zusammengekettet.

 

Die Gastgeberin zog nun einen Arztkittel an und Gummihandschuhe.

 

Zuerst wollte sie die Sensibilität meiner Brustwarzen prüfen, sagte sie, doch vorher müsse mir der Spezialknebel angelegt werden. Dies erledigte Rita. Der Knebel bestand aus einem Lederband, vorne, das wurde mir in den Mund eingeführt, war eine Art kurzes Rohr, das etwa 5 Zentimeter nach innen ging. Der Knebel wurde nun hinter meinem Kopf verschlossen und ich hatte nun einen geknebelten, trotzdem offenen Mund, die Gastgeberin prüfte auch gleich mit zweien ihrer Finger, die sie durch die Öffnung in meinen Mund schob, ob alles richtig saß.

 

Da die Gastgeberin fand, meine Mundhöhle sei ein wenig trocken, führte sie nun einen Trichter in die Öffnung ein, nahm eine Plastikflasche, wie man sie in Krankenhäusern findet und pinkelte hinein.

 

Ich hatte schon eine dumpfe Vorahnung, was mit ihrem Saft geschehen sollte - und so passierte es dann auch. Durch den Trichter wurde mir das Zeug eingeflößt und mir blieb mit meinem offengehaltenen Mund nichts anderes übrig, als alles zu schlucken. Ich verschluckte mich beim letzten Schluck und musste laut husten, was - Knall! - wieder mit einer Ohrfeige quittiert wurde, denn ein Sklave hustet nicht laut.

 

Nun kamen meine Brustwarzen dran. Zuerst wurden Metallklammern daran befestigt, das tat ziemlich weh. Rita musste nun kleine Gewichte holen und diese wurden nun an die Klammern gesteckt. Sie zogen meine Nippel stark nach unten und ich wusste nicht, ob ich die Schmerzgefühle als erregend empfinden sollte oder nicht. Unsere Gastgeberin sagte zu Evelyn, dass sie doch eine dauerhaftere Lösung vorziehen würde und fragte, ob Evelyn dies gestatten würde. Meine Herrin bejahte und ich harrte der Dinge, die da kommen sollten.

 

Und sie kamen. Neben dem gynäkologischen Stuhl war ein kleines weißes Metallkästchen auf Rädern, offensichtlich wurden darin spezielle Geräte aufbewahrt. Die Gastgeberin holte eine Art Zange hervor und eine Sprühdose. Nun wurden mir die Brustklammern von Rita abgenommen. Die Zange legte sie nun in eine sterile Lösung, ebenso eine Art Nadel. Diese Nadel wurde dann an der Zange befestigt, es sah aus wie eine Lochzange - und es war auch eine, wenn auch für spezielle Bedürfnisse. Mit der Sprühdose wurde nun von der Gastgeberin meine rechte Brustwarze eingesprüht, es fühlte sich sehr kalt an. Mit hoher Geschwindigkeit setzte die Gastgeberin nun die Zange an meine steife Brustwarze und drückte kurz zu. Dies ging so schnell, dass ich nicht einmal Schmerz verspüren konnte. Flugs nahm sie einen Ring, sah aus wie ein Ohrring, und zog ihn durch das Loch, welches nun durch meine Brustwarze gezwickt wurde. - Ich war gepierced.

 

Sofort wurde der Vorgang mit der linken Brustwarze wiederholt und erneut ging es sehr schnell und nahezu schmerzlos. Eh ich mich versah, hatte ich durch beide Brustwarzen nun Ringe. An den Ringen waren kleine Anhänger, jeweils ein 'E' für Evelyn, deren Eigentum ich war. Nachdem die Betäubung nachgelassen hatte, verspürte ich einen ziehenden Schmerz in den Brustwarzen, aber damit konnte ich leben, denn dieser Schmerz war nicht sehr stark. Irgendwie erregte er mich sogar.

 

Die Gastgeberin sagte nun, ich müsste doch wohl eine volle Blase haben und Rita hätte sicherlich Durst. Die ließ sich das nicht zweimal sagen und saß schon mit geöffnetem Mund unter dem Stuhl, um auf meinen Natursekt zu warten, doch ich konnte nicht.

 

Evelyn und die Gastgeberin wollten dann Rita eben auf andere Weise tränken und holten eine Art Hundenapf, in den Evelyn pinkelte und nun musste Rita mit auf dem Rücken zusammengebundenen Händen trinken. Rita kniete vor dem Napf und konnte nun nur wie ein Tier trinken, indem sie ihre Zunge eintauchte und wie ein Hund schlabberte und so den Napf leerte.

 

Inzwischen holte die Gastgeberin einen dünnen Schlauch aus dem Blechkästchen und sagte zu Evelyn, dass sie eben auf andere Weise meine Blase entleeren müsse. Ich hatte schlimmste Vorahnungen.

 

 

6. Behandlung

 

Die Gastgeberin sah sich den dünnen Plastikschlauch genau an und rieb das eine Ende mit einer Art weißen Creme ein. Rita musste eine nierenförmige Edelstahlschale holen und dann begann die Behandlung.

 

Der dünne Schlauch wurde durch die Öffnung meines Penis geschoben, direkt in die Harnröhre. Die Gastgeberin erklärte Evelyn, dass so ein Katheter die einzige Möglichkeit sei, unwillige Sklaven zum Urinieren zu zwingen.

 

Ich spürte, wie der Schlauch in mir immer weiter geschoben wurde und plötzlich durchzuckte mich ein Schmerz tief in mir drin und ich hörte, wie mein Urin am anderen Ende heraussprudelte und die Nierenschale füllte. - Der Katheter war also gelegt, der Schlauch in meiner Blase angekommen. Ich fühlte mich sehr unwohl und stöhnte leise, was von Evelyn, die neben mir stand und interessiert zusah, mit einer Ohrfeige quittiert wurde und ich war sofort wieder ruhig. Gott sei Dank begann die Gastgeberin nun, den Schlauch wieder aus meinem Penis herauszuziehen und der Schmerz ließ nach. Erstaunlich, wie viel Flüssigkeit doch noch in mir war.

 

Evelyn sagte, dass Rita ja schon getränkt worden war und wir meinen Urin aber nicht verschwenden wollten. Sie nahm einen Trichter, führte ihn durch den Rohr-Knebel in meinen Mund und schüttete meinen eigenen Urin hinein. Mir blieb nichts übrig, als alles zu schlucken.

 

Die Gastgeberin sagte Evelyn, dass vor der Vorführung auch mein Darm geleert werden müsste. Was nun kommen sollte, war mir bereits bekannt, schon war Rita an meinem Poloch, um es einzufetten. Die Gastgeberin holte inzwischen eine große Klistierspritze aus dem Blechkästchen und eine große Schüssel, in der sich Wasser befand. Evelyn sagte, sie wolle das ganze noch etwas würzen. Rita musste in die Schüssel pinkeln, Evelyn hatte plötzlich ein Glas mit einem schwarzen Pulver in der Hand.

 

»So ein Einlauf will gut gepfeffert sein.« sagte sie und leerte das Glas Pfeffer in die Schüssel, Rita musste mit der Zunge umrühren, was ihr sichtlich Schwierigkeiten bereitete.

 

Nun zog die Gastgeberin die Spritze auf. Das Ding fasste bestimmt einen halben Liter! Das Ende wurde in meinen After eingeführt und die Flüssigkeit in meinen Darm gefüllt. Es brannte ziemlich, das war wohl der Pfeffer. Die zweite Spritze kam dran, die dritte und vierte. In meinem Bauch fing es ziemlich an, zu rumoren, aber Evelyn sagte, dass wohl noch zwei Füllungen hinein müssten. Mein Bauch schmerzte nun doch sehr.

 

»Brav, Sklave!« sprach Evelyn. »Zur Belohnung erhältst du nun einen Orgasmus, aber wehe, du verlierst auch nur einen Tropfen Wasser!«

 

Man stelle sich das einmal vor. Ich mit drei Litern gepfeffertem Wasser im Darm bekam nun von Rita einen geblasen. Normalerweise ist das ja eine tolle Sache, nur im Moment hatte ich echte Schwierigkeiten, das Wasser im Darm zu halten. Rita blies göttlich und machte mich den rumorenden Schließmuskel fast vergessen. Ich spürte einen gewaltigen Orgasmus kommen, konzentrierte mich trotzdem auf meinen Anus und explodierte förmlich beim Abspritzen. Rita schluckte meine gesamte Spermaladung und ich wimmerte leise, denn nun konnte ich das Wasser wirklich nicht mehr halten. Flugs schob mir Rita einen Eimer unter den Po und Evelyn befahl mir, mich zu erleichtern, was ich auch mit Freuden tat.

 

Danach wurden mir wieder die Augen verbunden, der Knebel aus dem Mund genommen, die Hände auf den Rücken gebunden und ich wurde nach oben geführt. Mit meinen hochhackigen Schuhen war es wieder sehr schwierig, die Treppe hoch zu laufen, aber Rita stützte mich.  

Ich hörte, kaum waren wir oben angekommen, Stimmengemurmel. Offensichtlich waren einige Leute im Raum, ich schätzte, so circa 20, leider konnte ich absolut nichts sehen. Ich bekam mit, dass Evelyn einige Leute begrüßte, ihnen sagte, ich sei ihr neues Sklavenschwein und der eine oder andere schob mir seine Finger in den Mund, zog an meinem Penis und ähnliches. Wer es wollte, konnte mit mir machen, was ihm (oder ihr) gerade in den Sinn kam.

 

Evelyn löste meine Handschellen und zog meinen Oberkörper nach unten. Ich wurde mit dem Bauch nach unten auf eine Art Bock geschnellt. Meine Arme wurden an die vorderen Beine gebunden, meine Beine wurden hinten fixiert. Unter meinen Unterleib wurde etwas geschoben, so dass ich nun mit gespreizten Beinen dalag und mein Po richtiggehend präsentiert wurde. Jeder konnte meine Rosette sehen und damit tun und lassen, was er wollte. Mein Hals wurde nun in eine Vertiefung eines Brettes gelegt und ich wusste, dass es sich hierbei um ein Strafjoch handelte, so ähnlich wie im Mittelalter, als man Diebe an den Pranger stellte. Ich konnte meinen Kopf kaum mehr bewegen.

 

Nun wurde meine Augenbinde abgenommen und ich sah, dass ich mich in einer Art Salon befand, die Wände waren mit schwarzem Samt bezogen und allerlei Foltergerät hing an ihnen. Im Raum waren einige Menschen, meine Schätzung von 20 war in etwa richtig. Die meisten Leute trugen Latex oder Leder, es waren wohl 5 Dominas und 2 Herren (nennt man wohl Dominus), sowie 10 Sklavinnen und 3 Sklaven, die vor mir auf dem Boden knieten und mich betrachteten, soweit ihre Augen nicht verbunden waren.

 

Eine der Dominas sagte nun zu den Anwesenden, dass diese neue Sklavin (sie meinte mich) fast fertig abgerichtet sei, nur noch einige Kleinigkeiten fehlen würden. Einer Sklavin wurde befohlen, mein Poloch einzuschmieren, was diese auch tat und ein Sklave stand auf, er hatte einen furchterregend großen Schwanz. Den hielt er mir nun vor das Gesicht und Evelyn befahl mir, ihn zu blasen. Das hatte ich noch nie getan, einem Mann einen zu blasen. Deswegen zögerte ich.

 

»Der will wohl nicht!« sagte eine der Dominas und holte eine Reitgerte hervor. »Dem werden wir Beine machen!«

 

Ein scharfer Schmerz durchzuckte meinen Po, als die Reitgerte mit voller Wucht auf ihn traf. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte meinen Schmerzensschrei zu unterdrücken, wobei mir ein leises Winseln entglitt. Nochmals traf mich die Gerte mit voller Wucht und ich öffnete meinen Mund und umschloss den mir dargebotenen Penis und begann zu saugen und zu lecken, Hauptsache keine Gertenhiebe mehr.

 

Der Penis schmeckte salzig, aber eigentlich nicht unangenehm. Noch ein Sklave stand auf, auch er mit einem Riesending bestückt. Ihm wurde nun befohlen mich zu ficken, was er auch sofort widerspruchslos tat. Ich spürte, wie sein Riesending meinen Schließmuskel weitete und er begann, mit harten Bewegungen loszulegen. Der Penis in meinem Mund verhinderte mein Stöhnen und ich blies weiter. Eine der Sklavinnen kniete nun nieder und begann ihrerseits meinen Penis zu saugen und zu lutschen. Der Bock war so konstruiert, dass mein bestes Stück unten heraushing, bzw. im Moment herausstand.

 

Evelyn warnte uns nun alle, dass niemand ohne ihre Genehmigung kommen dürfe und ich versuchte Ruhe zu bewahren. Der Penis in meinem Po pumpte vor und zurück und ich musste feststellen, dass mir dies nicht unangenehm war. Der Schwanz in meinem Mund zuckte auch vor und zurück und ich saugte was das Zeug hielt. An meinem Penis tat die Sklavin beste Arbeit und ich spürte langsam einen Orgasmus kommen, zuckte dabei ein wenig und auch der Sklave, der mich bumste fing an, leicht zu zucken. Auch in meinem Mund tat sich einiges, die ersten Tropfen Sperma kamen bereits hervor und ich schluckte die salzige Flüssigkeit.

 

»Noch nicht!« sagte Evelyn. »Erst wenn ich es gestatte!«

 

Mir fiel es sehr schwer, mich zurückzuhalten, aber ich versuchte es. Die Sklavin schien meine Qualen zu bemerken und machte langsamer.

 

»Jetzt!« rief Evelyn.

 

Wie bei einer Kettenreaktion explodierte es nun überall. Mein Mund füllte sich mit dem salzigen Schleim des Sklaven, den ich blasen musste und ich schluckte alles weg. Gleichzeitig spürte ich einige warme Spritzer tief in mir drin. Der mich fickende Sklave hatte eine volle Ladung in meinen Darm abgeschossen und auch ich selbst kam nun in einem gigantischen Orgasmus in den Mund der Sklavin.

 

 

7. Nachspiel

 

Ich fühlte mich wie erschlagen. Mein Darm war mit warmem Sperma gefüllt, ebenso mein Mund und ich hatte selbst auch abgespritzt und mein Penis hing schlaff herunter.

 

Evelyn befahl Rita, mich abzuschnallen, was diese auch tat. Die anderen Sklaven (auch die Sklavin) wurden zu Ihren Herrinnen befohlen und alle Leute verschwanden durch eine Nebentür, so dass ich mit Evelyn und Rita alleine war. Nachdem ich losgeschnallt war und nun nackt und benutzt dastand, befahl Evelyn mich und Rita durch eine Tür, hinter der sich eine Dusche verbarg.

 

Rita und ich mussten uns nun unter die Dusche stellen und Rita seifte mich ein. Das warme Wasser tat gut nach all den Erlebnissen, die ich hinter mir hatte. Rita seifte mein bestes Stück so geil ein, dass ich gleich wieder eine Latte hatte, was von ihr mit sofortigem Blasens meines Schwanzes beantwortet wurde.

 

Ich konnte allerdings nicht kommen, ich war zu erschöpft, außerdem taten meine frisch durchstochenen Brustwarzen weh.

 

»Schluss jetzt, das genügt!« ordnete Evelyn an. »Wir wollen doch das Finale nicht verpassen!«

 

Ich hatte keine Ahnung, was dieses Finale sein sollte, allerdings bekam ich nun wieder den Penis-Knebel in den Mund geschoben und anschließend eine Gummimaske aufgesetzt. Diese Maske war rundum dicht geschlossen, nur die Nasenlöcher waren ausgestanzt. Ich konnte nichts sehen, hörte alles wie durch Watte und atmen konnte ich nur noch durch die beiden kleinen Löcher.

 

Rita musste mich nun wieder führen und ich wurde abermals einen Stock tiefer geführt, wo sich der Behandlungsraum befand. Und genau in diesem wurde ich wieder auf den Untersuchungsstuhl geschnallt. Die Beine kamen in die dafür vorgesehenen Bügel, die Arme und Hände wurden mir mit Handschellen auf den Rücken geschnallt.

 

Offensichtlich war die Gastgeberin wieder im Raum, die mir die Lippen gepierct hatte.

 

Hoffentlich fiel ihr nicht noch einmal so etwas schmerzhaftes ein. Schon beim Gedanken daran taten mir die Nippel weh.

 

Jemand nestelte an meinem Hodensack herum und an meinem Penis, tat ganz gut. War ein kühlendes Gefühl, offensichtlich wurde ich mit einer Art Lotion eingeschmiert. Irgendwie erinnerte mich das ganze an die Desinfektionslösung, die beim Piercen der Brustwarzen verwendet wurden, auch der scharfe Geruch lag wieder in der Luft, wie ich durch meine Nasenöffnungen feststellen konnte. Noch bevor ich diesen Gedanken zu Ende denken konnte durchzuckte mich auch schon ein starker, undefinierbarer Schmerz, der von einem Schwanz auszugehen schien. Da ich nicht sehen konnte, war ich auf die von meinen Nerven übermittelten Schmerzreize angewiesen, um festzustellen, was da in meiner Schamgegend vor sich ging. Ich war beim Auftreten des Schmerzes stark zusammengezuckt und spürte, wie Rita (ich dachte jedenfalls, sie sei es) meine gefesselte Hand hielt und mir über den Unterarm strich, um mich etwas abzulenken. Dies gelang ihr auch und der Schmerz ließ langsam nach, nur noch ein Ziehen war irgendwo da unten zu verspüren. Durch meine Gummimaske konnte ich die Stimme der Gastgeberin hören, die sich mit Evelyn unterhielt.

 

»Na, das ging ja schnell und schmerzlos. Sieht sehr gut aus. Ich denke, wenn es verheilt ist, kann man sicher auch mit Dauergewichten arbeiten.«

 

Na, die hatte Nerven - schmerzlos - für sie war es sicherlich schmerzlos, aber ich hatte darunter zu leiden. Worunter nur? Mist ich konnte einfach nichts sehen.

 

»Da hast du recht.« sprach Evelyn nun. »An die Dauergewichte hatte ich auch schon gedacht. Nun müssen wir nur noch das Namensschildchen anfertigen.« Sie kicherte wie ein dummer Teenager, fand das wohl sehr lustig.

 

»Das Schildchen erledigen wir gleich mit.« hörte ich die Gastgeberin erwidern.

 

Schildchen? Was denn nur für ein Schildchen? Nun wurde ein Apparat eingeschaltet, klang wie ein Rasierer und fühlte sich auch so an. Da wo meine Schamhaare normalerweise wachsen, spürte ich nun Vibrationen. Offensichtlich wurde mein Flaum nachrasiert, damit ich an der Stelle über meinem Schwanz wieder glatt wie der sprichwörtliche Kinderpopo sein würde.

 

Die Klinge des Rasierapparates schien allerdings ziemlich stumpf zu sein, ich spürte schon hier und da einen stechenden Schmerz. Was mir komisch vorkam war, dass diese Rasur so lange dauerte und mir zwischendurch ständig über die rasierte Stelle gewischt wurde. Komische Rasur.

 

»Fertig!« hörte ich die Gastgeberin. »Wenn's verheilt ist, wird's super aussehen.«

 

Ich hatte keine Ahnung, wovon diese Frau sprach.

 

»Rita, nimm ihm die Maske ab.« befahl Evelyn und Rita tat, wie ihr geheißen. »Nun, mein Sklavenschwein, wird die ganze Welt wissen, wem du gehörst! Sieh dich an!«

 

Sie hielt mir einen Spiegel so hin, dass ich meine Schamgegend sehen konnte.

 

Und was ich da sah, war ein Ring mit dem 'E'-Anhänger, der zwischen der Unterseite meines Gliedes und dem Sack saß und, nun klärte sich das Rasur-Rätsel, eine Tätowierung. Die hatten mich einfach tätowiert. Dort, wo meine Schamhaare sonst sprossen, befand sich jetzt ein daumengroßes eintätowiertes 'E', wie ich es schon bei Rita gesehen hatte. Das also war mein 'Namensschildchen' und es war nicht abwaschbar.

 

»Jetzt gehörst du mir für alle Zeiten.« sagte Evelyn. »So wie Rita. Nun habe ich also ein Sklavenpärchen, mit dem ich machen kann, was ich will. Gefällt euch das?«

 

»Ja, Herrin.« antworteten Rita und ich im Chor.

 

»Sehr schön. Dann fehlt jetzt nur noch die Taufe!«

 

Ich wurde vom Stuhl abgeschnallt und mit auf den Rücken gebundenen Händen wieder nach oben geführt. Dort sah ich die Sklavinnen, Sklaven, Dominas und Herrscher in einer Reihe an der Wand stehen, ihre Gesichter mir zugewandt, etwa 20 Leute.  

Evelyn befahl mich auf alle Viere und legte mir ein Hundehalsband an. Es war eines dieser Halsbänder, die innen Stacheln haben und durch Ruck an der Leine sich zusammenziehen und einem (bzw. normalerweise dem zu erziehenden Hund) in den Hals stechen. Das gefiel mir nicht so gut. Am Band wurde nun eine Lederleine befestigt und ich musste nun auf allen Vieren zu den an der Wand stehenden Menschen gehen.

 

Die Männer hatten alle eine Latte und wichsten sich. Ich wurde zum ersten geführt.

 

»Mund auf und auflassen!« befahl Evelyn.

 

Ich öffnete den Mund und spürte nun den Schwanz in meiner Mundhöhle und sah, wie der dazugehörige Mann immer schneller wichste. Er zuckte zusammen und schoss mir eine große Ladung Sperma in den Mund, so dass ich fast würgen musste.

 

»Schlucken.« war Evelyns Befehl und ich schluckte den salzigen Samen.

 

Dieses Spiel wiederholte sich nun bei jedem der anwesenden Herren. Ich war schon bis oben hin abgefüllt mit Sperma und mir wurde fast schlecht davon.

 

»Nun noch die Taufe!« hörte ich meine Herrin sagen.

 

Die Männer hoben mich auf und trugen mich zu einer Art Badewanne. In diese wurde ich gelegt und die Männer und Frauen stellten sich im Kreis an den Rand der Wanne, die Frauen hoben jeweils ein Bein und auf Evelyns »Los!« begannen alle, mich anzupissen.

 

Da kam natürlich eine große Menge zusammen und ich lag nun halb im Urin von 20 Frauen und Männern.

 

Rita kam nun ans Kopfende und tauchte mich unter. Ich bemüht mich, nicht den Mund zu öffnen und als ich wieder auftauchte, spendeten alle Umstehenden Applaus und ich sah, wie Evelyn zufrieden lächelte.

 

»Damit gehörst du nun für immer unserem Kreis an, musst jeder Herrin und jedem Herren zu Diensten sein und vor allem alle meine Befehle ohne Widerrede ausführen! Und nun frage ich dich ein einziges Mal. Willst du das?«

 

»Ja, Herrin!« sagte ich.

 

Wieder wurde von allen Umstehenden applaudiert und ich sah, wie jemand eine Art Schubkarre heranbrachte, in der sich glühende Kohlen befanden. Einer der Herrscher legte ein Brandeisen, so wie man es aus Western-Filmen kennt, hinein und ich sah ein glühendes 'E'.