Geile Spanner-Schwester

 

 

Kapitel 1:

Die Frau wälzte sich auf dem Bett und draußen in der Dunkelheit der Gasse unterhalb des hell erleuchteten Fensters stand der Junge und beobachtete. Sie streichelte ihre Nippel durch den dünnen Stoff ihres Negligés, und der Junge sah, wie sie ihre Lippen bewegte, als ein Mann ins Blickfeld trat.

 

Tom stöhnte und stand da, seine Beine weit gespreizt. Er hatte sein Hände in den Hosentaschen und starrte mit gierigen Augen, als der Mann im Zimmer die hübsche Brünette in die Arme nahm und küsste.

 

Das Paar rollte auf dem Bett herum, bis schließlich der Mann obenauf lag. Tom konnte sehen, dass die Frau zwischen die beiden Körper griff, während sie sich küssten, und den Schwanz ihres Liebhabers drückte. Tom wusste, dass der Schwanz des Mannes groß war und konnte es kaum erwarten, bis die Frau ihn nahm. Seine eigener Schwanz rutschte die Hosenröhre hinunter und Tom rückte ihn zurecht.

 

Die schlanken Arme der Frau wichsten zärtlich den Schwanz, welche immer noch zwischen den beiden Körpern gefangen war. Der nackte Körper des Mannes bewegte sich auf und nieder und Tom stellte sich vor, wie die Schwanzspitze an der haarige Spalte rieb. Toms Schwanz hatte noch nie mit einer Möse Bekanntschaft gemacht, aber er wusste durch das Beobachten Anderer, dass es ein unglaubliches Gefühl war.

 

Schließlich rollte der Mann von der Frau herunter und diese setzte sich gleich auf ihn und umschloss seine Hüfte mit ihren langen, schlanken und weißen Schenkeln. Während sie sich bewegte, sah Tom einen Augenblick ihre nackte, von braunen Haaren umrahmte Möse unter ihrem dünnen Nachtgewand und sein eigener Schwanz zuckte in den Jeans.

 

Tom sah, wie sich das Gesicht der Frau vor Wollust verzerrte, als sie sich den Schwanz des Mannes rittlings einführte. Sie war Tom direkt gegenüber, während der Mann unter ihr seinen Blicken teilweise verborgen blieb. Aber Tom war es egal, ob er den Mann sehen konnte, den sie fickte. Alles was ihn interessierte, war diese sexy Frau und ihr Anblick, während sie einen Schwanz ritt.

 

Seine Hände immer noch in den Taschen, spielte Tom mit seinem steifen Schwanz. Sein Mund war offen, trocken vor Aufregung. Er achtete nicht länger auf seine Umgebung in der dunklen Gasse. Er wähnte sich im hell erleuchteten Schlafzimmer und beobachtete das fickende Paar vor ihm.

 

Hände erschienen auf den Titten der Frau und drückten diese. Zuerst spielten die Hände mit den Brüsten durch das dünne Material des Negligés, dann schoben sie ungeduldig den Stoff beiseite und berührten die nackte Haut. Der dunkle Stoff rutschte zurück und Tom sah wie durch einen erotischen Schleier, wie die Brüste geknetet wurden.

 

Während der Mann das Negligé beiseite geschoben hatte, um an ihre Titten zu kommen, erhaschte Tom ein Blick auf das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Als der Mann die Brüste walkte, schob sich das Nachthemd höher hinauf und Tom konnte deutlich den Unterschied zwischen dem hellen Bauch und dem dunklen Haardreieck erkennen. Ihr Schamhaar war gegen den Bauch gepresst und Tom wusste, dass sie den Schwanz tief in ihr hatte.

 

Die Frau legte ihren Kopf zurück, das lange Haar fiel über die Schultern, während sie ihren Körper langsam und sinnlich bewegte. Das dunkle 'V' ihrer Schamhaare bewegte sich leicht und Toms Augen waren darauf fixiert, als er sich vorstellte, was sich im Moment in ihrem Körper abspielte. Es war als ob er Röntgenaugen besaß und sehen konnte, wie der Schwanz in sie eindrang und ihre Möse mit seiner Stärke und seiner Kraft ausfüllte.

 

Langsam wurde das Ficktempo der Beiden schneller und schneller. Dann begann sie sich auf und nieder zu bewegen und den Schwanz fast aus ihrer Möse zu lassen und dann wieder hinein zu rammen. Zuerst waren es langsame Bewegungen, aber dann wurden ihre Stöße immer schneller und länger. Tom konnte den Schleim auf dem Schwanz sehen, der in der nassen Möse aus und ein fuhr.

 

»Oh, Baby«, stöhnte Tom, während seine Hände seinen Schwanz in seinen Jeans wichsten. »Fick sie zusammen!«

 

Die Frau lehnte sich vor und gab dem Mann eine ihrer großen Titten zum Lecken. Sie warf ihr langes schwarzes Haar zurück, um den Mann nicht zu stören, und Tom war dankbar. Jetzt konnte er ihre Brüste gut sehen. Der Mann saugte eine Brust durch den schwarzen Stoff des Negligés und die Frau verdrehte die Augen vor Geilheit.

 

Tom konnte nicht genau erkennen, was der Mann an ihren Brüsten machte, aber er konnte klar das Resultat sehen. Sie pumpte weiter ihre Fotze auf dem Schwanz auf und ab, während der Mann an ihren Nippeln saugte und an der Art und Weise, wie sie stöhnte, erkannte Tom, dass der Mund des Mannes an ihren Titten sich großartig anfühlte.

 

Plötzlich setzte sie sich gerade auf und für einen Augenblick sah Tom den nassen Stoff an ihren weißen Brüsten kleben. Die Brustwarze stand aus dem Stoff heraus und selbst durch das dunkle Material konnte Tom erkennen, dass diese rot wie ein Kirsche war. Dann zog sich die Frau mit einer schnellen Bewegung das Hemd über den Kopf und schleuderte es beiseite. Jetzt war sie ganz nackt.

 

»Teufel!«, stöhnte Tom, während sein Schwanz Befreiung aus der Enge der Hose verlangte. »Was für eine geile Sau!« Nackt ließ die junge Frau ihre Titten baumeln und ihr Ficker grinste. Als der Mann nach ihren nackten Brüsten greifen wollte, lehnte sie sich zurück und lächelte verführerisch.

 

Für einen Augenblick war Tom enttäuscht. Er liebte es, wenn der Mann mit seinen großen Händen an den nackten Titten spielte. Aber seine Enttäuschung währte nicht lange, da sich die Frau weiter zurücklehnte und die Hände hinter dem Kopf verschränkte, um die Balance zu halten. Ehe er es wusste, hatte Tom eine bessere Sicht auf ihre Möse, die vom Schwanz des Mannes ausgefüllt war.

 

Ihre schwarz umrahmte Fotze direkt auf ihn gerichtet, hielt es Tom nicht mehr aus. Vorsichtig öffnete er seinen Reißverschluss und sein Schwanz sprang ins Freie! In Nächten, wenn er wie heute ausging um zu spannen, trug er nie Unterwäsche. So stand sein Schwanz aus der Hose, ein weißer Pfahl in der Dunkelheit der Nacht. Er öffnete die Jeans ganz und nahm seinen steinharten Riemen in seine kühle Hand.

 

Auch während Tom seinen Schwanz befreite, ließ er kein Auge von dieser Frau. Ihr ganzer Körper war vor seinen Augen! Ihre Titten standen hoch aus ihrer Brust, und ihr schlanker Körper war ausgestreckt vor seinen gierigen Augen. Aber das Beste waren ihre leicht geöffneten Schenkel und während sie auf und ab pumpte, konnte er die Wurzel des Schwanzes des Mannes erkennen, wie dieser in ihrem perfekten Körper verschwand.

 

Für einige Sekunden hielt Tom einfach seinen Riemen, gebannt vom Anblick des fickenden Paares. Dann zuckte sein Schwanz, als ob dieser ungeduldig nach Aktion verlangte, und erinnerte Tom an seine eigenen Gefühle. Er blickte auf seine Steifen, wichste ihn leicht und blickte dann wieder in das Fenster, während er automatisch seinen Steifen weiter wichste.

 

Die kühle Nachtluft bewegte Toms Schamhaare und streichelte seine heiße Vorhaut. Geilheitstropfen kamen aus seinem Pissloch und gedankenverloren verschmierte er diese auf seiner Eichel. Das geilte ihn weiter auf.

 

Mit der anderen Hand holte er seine Eier aus der Enge seiner Jeans und ließ diese herunter hängen. Er wiegte seine Hüften ein wenig und seine Hosen rutschten von selbst hinunter. Diese gab seinem Wichsgerät ein wenig mehr Platz. Die kühle Luft zog seinen Sack zusammen und die Eier schmiegten sich an die Schwanzwurzel.

 

Drinnen im Zimmer war die Fickerei immer intensiver und wilder geworden. Die Beine der Frau waren am Körper des Mannes entlang angelegt und die wilden Stöße des Mannes trafen ihre Möse voll. Im Augenblick war gerade nur die Eichel in ihrer Möse und der Rest der dicken Fickstange war außerhalb sichtbar. Er glänzte vor Fotzenschleim.

 

Tom leckte seine Lippen und seine Hand bearbeitete heftig seinen steifen Riemen. Jedes Mal, wenn er einen Fickstoß des Mannes zwischen die erwartungsvollen Schamlippen der Frau beobachtete, rieb seine Faust über seine eigene Schwanzspitze. Er hatte keine Ahnung, wie es sich anfühlte, tatsächlich in eine Möse zu stoßen, aber er stellte sich vor, dass es so ähnlich sein müsste wie durch die geschlossene Faust zu wichsen. So machte er weiter, im gleichen Rhythmus wie die Frau, in der Vorstellung sie zu ficken.

 

Jetzt wurde ihr Ritt auf dem Schwanz des Mannes weder gleichmäßiger und tiefer und sie schob sich die ganze Länge seines Riemens in ihre Fotze. Sie blickte dem Mann direkt ins Gesicht, während sie ihn ritt. Bei jedem Stoß verschwand sein Schwanz zur Gänze im dunklen Busch ihrer Haare. Sie öffnete den Mund, und Tom stellte sich ihr Stöhnen vor. Es war, als ob der Schwanz ihren ganzen Körper durchbohrte und beim Mund herauskommen wollte.

 

Ihr Körper spannte sich zu einem Bogen und der einzige Kontaktpunkt war nun sein Schwanz in ihrer Grotte. Wieder sah Tom, dass sie etwas sagte, in ihrem Bewegungen aufhörte, ihr Körper über seinem, die Futt weit offen.

 

Die nächste Fickrunde ging an den Mann. Tom konnte ihn zwar nicht ganz sehen, aber sein Schwanz war voll in seinem Blickfeld. Er stieß vor und füllte die wartende Fotze der Frau. Diesmal stieß sie nicht dagegen, hielt eher still und ließ ihn mit voller Kraft zustoßen. Manchmal verschwand sein Schwanz vollkommen in ihrer Spalte und ein Stöhnen entrang sich ihren Lippen, ein anders Mal führte er gerade nur seine Eichelspitze an ihre Schamlippen und massierte diese.

 

Toms Hand flog nun über seinen steifen Schwanz. Er hatte vergessen, dass er auf einer dunklen Gasse stand, wo jederzeit jemand kommen und ihn sehen konnte. Normalerweise war Tom vorsichtig, verbarg sich hinter einem Busch oder einem Zaun. Heute Abend hatte er seine Vorsicht vergessen und stand mitten auf der Gasse, während er das fickende Paar vor ihm beobachtete.

 

Vom anderen Ende der Gasse eilte eine Gestalt heran. Es war sein Schwester Becky, die nach Hause eilte. Nach ihrer Klavierstunde hatte sie noch mit einer Freundin geplaudert und war jetzt zu spät dran. Becky wusste, dass es jetzt Schwierigkeiten Zuhause gab, weil sie zu spät dran war. Becky vermied sonst diese Gasse. Sie war dunkel und ein bisschen unheimlich. Aber jetzt war sie in Eile und es war ein Abkürzung. Becky eilte dahin, den Kopf gesenkt. Sie stellte sich vor, wie ihre Mutter mit ihr zanken würde.  

Ihre Turnschuhe machten keinen Lärm als sie dahin eilte. Sie drückte ihr Notenbuch an ihre sprossenden Brüste, ihr blondes Haar flog über ihre Schultern. Sie blickte nach vorne, um zu sehen, wie weit es noch bis zum Ende der Gasse war. Ein unterdrückter Schrei, dann blieb sie abrupt stehen.

 

Weiter vorne sah Becky einen Jungen in der dunklen Gasse stehen. Er blickte in einen Vorgarten und es sah so aus als ob er pisste! Becky wusste nicht was tun. Sie wollte nicht an ihm vorbeigehen, das irritierte sie. Und doch hielt etwas sie davon ab, zurückzugehen. Sie wusste, sie sollte nach Hause gehen, aber gleichzeitig wollte sie diesen Jungen beobachten.

 

Sie machte ein paar Schritte vorwärts und kauerte dann hinter eine Tonne, einige Schritte hinter dem Jungen. Schatten fiel auf sein Gesicht, aber sie konnte klar seinen steifen Schwanz sehen. Becky schluckte. Nie zuvor hatte sie einen richtigen Schwanz gesehen, aber ihre Freundin Vicky und sie selbst hatten gerade eine ganze Menge davon in Magazinen angeschaut. Das war auch der Grund für ihre Verspätung...

 

Sie legte ihr Notizbuch auf den Boden und kniete darauf. Sie war sich sicher, es würde nicht lange dauern - auch Jungen konnten nicht für immer pinkeln. Dann jedoch realisierte sie, dass keine Pisse kam, obwohl sie den Schwanz klar sehen konnte. Dann, mit einem Schlag kam die Erleuchtung - der Junge wichste!

 

»Wow«, stöhnte sie. »Ich wollte, Vicky könnte das sehen!«

 

Tom wusste nicht, dass er Zuseher hatte. Er wichste weiter seinen Riemen und spürte, wie es aus seinen Eiern aufstieg. Mehr Geilheitstropfen kamen aus seinem Pissloch und er verteilte diese auf seinem ganzen Schwanz, damit seine Hand leichter über seinen Riemen gleiten konnte. Immer rascher wichste Tom.

 

Die Frau hinter dem Fenster war in Schweiß gebadet vom intensiven Fick. Ihre Arme zitterten von der Anstrengung, gegen die Stöße ihres Lovers anzuhalten. Dann plötzlich sah Tom, dass ihr Körper steif wurde und dann brach sie über dem Mann zusammen. Sein Schwanz war zur Gänze in ihrer Punze verschwunden.

 

»Es ist ihr gekommen!« murmelte Tom in Enttäuschung.

 

Der Mann hinter dem Fenster küsste die Frau und gab ihr ein paar Minuten Zeit, sich zu erholen, dann schob er die Frau wieder über seinen Steifen. Ihr Gesicht war gerötet und Tom hatte den Eindruck, dass sie etwas müde war. Der Mann fuhr fort, seinen Steifen weiter in sie hinein zu pumpen und für Tom war es, als ob der Mann sie mit Leben aufpumpte. Je mehr er sie fickte, desto lebendiger schien die Frau zu werden und nach einigen Stößen saß sie wieder aufrecht auf dem Körper des Mannes und sie schien die Erschöpfung des vorangegangenen Orgasmus vergessen zu haben.

 

»Sie ist immer noch geil!«, seufzte Tom. »Was für eine heiße Fotze!«

 

Tom stieß seine Hüften vorwärts und fickte seinen Riemen in die geschlossene Faust. Geilheitssaft tropfte von seinen Fingern auf den Boden. Seine Augen brannten durch das angestrengte Starren. Aber er wollte sie keine Sekunde schließen, aus Angst, etwas zu versäumen.

 

Etwas weiter entfernt starrte Becky ebenso. Ihr Möse juckte in den Jeans und sie bewegte sich etwas und versuchte, das geile Gefühl loszuwerden. Sie sah, wie die Hand des Jungen über seinen Schwanz wichste und sie sah auch, wie groß sein Schwanz war. Becky überlegte, wer er sein konnte und ob sie ihn kannte. Sie wunderte sich auch, wohin der Junge blickte.

 

Toms Atem ging schwer und Becky konnte ihn von ihrem Versteck aus hören. Sein Wichsen wurde rascher je mehr im Hause gefickt wurde. Aber Becky konnte natürlich nicht sehen, was Tom beobachtete. Sie wusste nur, dass der Junge da war und dass er sie aufgeilte.

 

Becky kniete auf dem Notenbuch, ihre zuckende Möse drückte in ihre Ferse. Noch nie zuvor hatte sei so etwas erlebt, aber sie genoss die ausgelösten Empfindungen. Ihre Blicke bohrten sich in das Profil des Jungen und bewegten sich vom Schwanz im Licht zum Gesicht im Schatten.

 

Ihr Augen waren gebannt auf seinen Schwanz gerichtet, als sie einen sonderbaren, erstickten Schrei hörte. Einen Moment schaute sie wieder auf sein Gesicht, aber dann kehrten ihre Blicke zum Schwanz zurück, gerade rechtzeitig. Sie sah, wie weiße Spritzer, einer nach dem anderen, gegen den Zaun spritzten.

 

Becky stöhnte auch. Dem Jungen beim Abspritzen zuzusehen machte sie schwindlig. Sie war noch Jungfrau, aber dies überzeugte sie, dass sie sobald als möglich gefickt werden wollte. Sie leckte unbewusst ihre Lippen, als sie all diese Wichse sah.

 

Sekunden nachdem es Tom gekommen war, kam es auch dem Mann im Zimmer. Tom konnte natürlich nicht sehen, wie der Mann hineinspritzte, aber er stellte es sich vor. Er stellte sich vor, dass sein eigener Saft die Möse der schönen Frau füllte. Wie könnte das sein? fragte sich Tom. Als es Tom gekommen war, stand er für einige Augenblicke ruhig da, schwach vor Anstrengung. Das Paar im Zimmer hatte sich zusammengerollt und liebkoste sich zärtlich. Tom hatte das Gefühl, dass die Show noch nicht vorbei war, aber er musste nach Hause. Mutter hasste es, wenn er zu lange in der Dunkelheit von Zuhause weg blieb, ohne dass sie wusste, wo er sich herumtrieb.

 

Mit einem Seufzer und dem festen Vorsatz, bald wieder zurückzukommen, schob Tom seinen weichen Riemen in die Jeans zurück. Mit einem schnellen Blick in die Runde eilte er nach Hause. Becky duckte sich weiter in den Schatten, als der Junge seinen Schwanz wieder versorgte und dann die Gasse hinab rannte. Als er rannte, fiel Licht auf sein Gesicht und Becky schluckte zweimal. Das war nicht irgendein Junge, es war ihr Bruder Tom!

 

Sekundenlang kauerte sie wie gelähmt in ihrem Versteck, der Schock des soeben Gesehenen frisch in ihrer Erinnerung. Mit unsicheren Bewegungen stand sie auf, ihre heiße Möse pulsierte in ihren Jeans. Sie machte sich auf in dieselbe Richtung, die Tom eben eingeschlagen hatte.

 

 

Kapitel 2:

Als Becky nach Hause kam, saßen ihre Eltern und ihr Bruder bereits zu Tisch. Vom Gesicht ihres Bruders konnte Becky ablesen, dass dieser bereits seine Rüge erhalten hatte und sie erwartete dasselbe, während sie sich an den Tisch setzte.

 

»Wo war die junge Dame?« zischte ihre Mutter und richtete die Gabel fragend auf sie. »Hast du keine Uhr? Merkst du nicht, dass es dunkel wird?«

 

»Entschuldigung.« murmelte Becky und nahm sich ein Schweineschnitzel. »Meine Stunde dauerte etwas länger und dann schaute ich noch bei Vicky vorbei. Wir haben geplaudert und gar nicht bemerkt wie die Zeit verging...« Becky verstummte und für einen Moment war Stille am Tisch.

 

»Du weißt doch, wie gefährlich es auf der Straße nach Einbruch der Dunkelheit ist?« fuhr Mutter fort. »Man weiß nie, welche perversen Kerle da draußen nur auf eine Gelegenheit wie dich warten.«

 

Becky blickte zu ihrem Bruder, aber Mutters Worte schienen keinen Eindruck auf ihn zu machen. Er schaufelte nur den letzten bissen hinein und schob dann seinen Stuhl zurück.

 

»Darf ich aufstehen?«, fragte Tom, knüllte seine Serviette zusammen und warf sie neben seinen Teller.

 

»Ok, Sohn.« sagte Frau Moon ziemlich formell. »Und kein Fernseher!«, rief ihm die Mutter nach. »Ich will nicht, dass meine Kinder nur herumstreunen. Wenn sie Verantwortung gelernt haben, erhalten sie auch den notwendigen Respekt von meiner Seite, aber bis dann...«

 

Die Tirade ging weiter wie üblich, aber Becky hörte gar nicht zu. Sie sah ihrem Bruder nach, als er zu seinem Zimmer ging und folgte ihm so bald als möglich nach. Sie ging an seiner geschlossenen Tür vorbei in ihr eigenes Zimmer. Das Abendessen lag ihr wie Blei im Magen, während Becky ihre Kleider auszog und sich auf dem Bett ausstreckte, nur mit BH und Höschen bekleidet. Sie war gerne nur so leicht angezogen, sie fühlte sich frei und wohl dabei, bis auf die sonderbaren Gedanken, die sie heute beschäftigten.

 

Sei lag auf dem Rücken und starrte zur Decke. Sie konnte noch immer nicht glauben, was sie gesehen hatte. Sie würde es nicht glauben, wenn sie es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, und auch jetzt konnte sie sich nicht erklären, warum Tom dies tat.

 

Becky drehte sich auf den Bauch, ihre jungen Brüste bewegten sich im BH. Sie ließ sich jedes Detail durch den Kopf gehen, das sie gesehen hatte, und überlegte, ob sie etwas vergessen haben könnte, das Toms seltsames Benehmen erklären würde.

 

Tom war ein gut aussehender Junge, mit dunklen, lockigen Haaren. Mit den anderen Jungen an der Schule kam er gut zurecht, aber Becky hatte ihn noch nicht oft mit Mädchen gesehen. Trotzdem war sie sich sicher, dass jede Menge Mädchen ihn bewunderten, wenn er nur wollte. Wenn er schon geil war, warum hatte er dann nicht eine Freundin? fragte sich Becky.

 

Während sie über ihren Bruder und seine Motive nachdachte, begann Becky ihre Hüften leicht zu wiegen. Zuerst beachtete sie gar nicht, was sie machte. Es war eine ganz natürliche Bewegung, hervorgerufen durch die sexuellen Bilder, die ihr durch den Kopf schossen. Sie sah ihren Bruder, wie er seien Schwanz wichste und wie sein Saft gegen den Zaun spritzte.

 

Langsam bemerkte Becky das seltsame Gefühl in ihrem Unterbauch. Sie rieb ihren Schritt und fühlte, dass das Höschen nass von ihrem Mösensaft war. »Tom ist nicht der Einzige, der geil ist.« flüsterte sie und drehte sich wieder auf den Rücken.

 

Es schien Becky, als sei sie seit neustem immer geil. Obwohl sie noch nie gefickt hatte und bis jetzt auch keinen Wunsch dazu verspürte, beschäftigte sie die Vorstellung, ihre Unschuld zu verlieren, immer mehr. Die ganzen Gespräche mit Vicky bewegten sich seit neuestem um die Frage, wen sie gerne ficken würden, wann und wo. Ihr eigener Bruder war in diesem Zusammenhang nie in ihrer Vorstellung aufgetaucht. Was Becky jedoch heute Abend gesehen hatte, änderte alles!

 

Während Becky mit dem Finger über den nassen Fleck ihres Höschens rieb, fragte sie sich, ob Tom schon einmal ein Mädchen gevögelt hatte. Oder ob er schon einmal eine mit den Fingern gefickt hatte.

 

»Möchtest du mich vögeln?« frage sie ihrem Bruder in ihrer Vorstellung. Sie öffnete den BH-Verschluss, während sie mit der anderen Hand weiter ihre Möse durch das Höschen befingerte.  

Der BH öffnete sich und ihre kleinen, festen Brüste waren frei. Sie waren nicht sehr groß, aber für ihr Alter war Becky ganz zufrieden. Sie wusste, welche Probleme Vicky mit ihren Riesentitten hatte und war froh darüber, dass sie dieses Problem nicht hatte. Ja, dachte sie, als sie ihre Brüste massierte, ich bin wirklich damit zufrieden.

 

Ihre beiden Hände bewegten sich kreisend, die eine das weiche Rund ihrer Brust, die andere über den Abdruck ihrer Möse im Höschen. Ihr Finger fuhr den nassen Flaum ihrer Futt auf und ab, begann beim trockenen Ansatz ihres Arsches, fuhr durch die nasse Furche ihrer Möse bis zum Kitzler. Mit jeder Berührung ihres Schrittes wurde das Höschen nasser.

 

Becky machte den Finger nass und gab ein bisschen Spucke auf ihre Brustwarzen. Sofort wurden die rosa Spitzen härter und spitziger. Während sie ihre Brustwarzen jetzt rieb, waren diese sensibler als je zuvor und heiße Gefühle zuckten von den Tiefen ihrer Möse bis zu den Nippeln und wieder zurück.

 

»Hummmmm, jaaaa.«, stöhnte Becky. »Wir könnten bumsen, Tom, ganz sicher könnten wir es tun!«

 

Sie ließ die Handfläche auf ihrem Venushügel und rieb ihre Fotze dagegen. Sie richtete zwei Finger gegen ihren Kitzler, wurde immer geiler. Sie hörte ihren lauten Atem, das erinnerte sie an die Geräusche, die sie von Tom in der Gasse gehört hatte. Sie war überrascht, als sie feststellte, dass sich die Geräusche, die ein Junge beim Abspritzen machte, nicht sehr von den unterschieden, wenn es einem Mädchen kam.

 

Beckys Hintern bewege sich immer schneller. Zuerst war es ein tolles Gefühl, aber bald wollte sie mehr direkte Stimulation. Plötzlich zog sie sich das Höschen aus und bevor sie sich wieder hinlegte, streifte sie auch den BH ab. Ganz nackt legte sie sich wieder aufs Bett, zog ihre Knie an, ihr schlanker Körper auf den Doppelbett.

 

Als ihre Fingerspitze das erste Mal ihre nackte Futt berührte, zuckte sie vor Überraschung. Ihre Futt war sehr heiß und sehr nass, und sie hatte das Gefühl, als würde ihr Finger hinein gesaugt. Sie legte die Fingerspitze auf ihre Schamlippen und erkundete, wie sich diese öffneten und wieder schlossen. Dann fuhr sie mit den Fingern um ihre Futt herum, beließ nur eine Fingerspitze drinnen. Die Hitze, die ihr Körper ausstrahlte, erregte sie, und sie fragte sich, ob ein Mädchen ihres Alters so geil sein konnte, oder ob sie eine Ausnahme war. Vielleicht konnte sie ihren Bruder dazu bringen, sie zu vögeln, dann würde sie wissen, ob sie normal war oder nicht. Vielleicht wusste Tom mehr!

 

Ihre freie Hand suchte den Weg zurück zu ihrer Brust und streichelte und drückte diese wieder. Ihre Nippel standen spitzig hervor, wurden sensibler, je mehr sie ihre tropfnasse Spalte bearbeitete. Ihre Hand bewegte sich von einer Brust zur anderen und ließ keine zu lange unberührt.

 

Becky zog die Fotze um ihren Finger zusammen und ließ wieder los, ihr Finger rutsche jedes Mal etwas weiter hinein, ganz als ob ihre Futt den Finger hinein saugte. Bald war dieser ganz in ihrer Fotze verschwunden, eingebettet und die feuchte Wärme ihrer Futt und schien sich von selbst in ihr zu bewegen.

 

»Hummm.«, stöhnte sie, »Das ist sooo gut!«

 

Die Bewegungen ihren Fingers in ihrer Futt wurden größer, und ihre Spalte öffnete sich mehr, so dass ein zweiter Finger Platz fand. Mit zwei Fingern fühlte sich Becky sehr ausgefüllt und frage sich, ob ein Schwanz Platz hätte, falls sie je dazu Gelegenheit haben sollte. Der Schwanz ihres Bruders hatte ziemlich groß ausgesehen. Würde er hineinpassen? Würde es schmerzen?

 

Aber diesen unangenehmen Gedanken verscheuchte sie, während wunderbare Gefühle durch ihren Körper strömten, dank ihrer flinken Finger. Sie fickte mit ihren Fingern ein und aus, vorsichtig zuerst, dann, als die Erregung zunahm, immer schneller.

 

Ihre Hand drückte und zog an ihren Nippeln. Sie schwollen an und Becky fühlte ihr Herz pochen unter der linken Titte. Mit weit offenem Mund rang sie nach Luft und gab sich ganz dem geilen Gefühl hin, das ihren Körper erfasst hatte.

 

Je härter und schneller sie mit sich selbst spielte, desto geiler wurde sie. Ihr langes blondes Haar fiel an den Seiten ihres Gesichtes herunter und auf ihrer Stirne bildeten sich Schweißperlen. Der ganze Körper war jetzt mit einem Schweißfilm bedeckt und ein kleiner See hatte sich zwischen ihren Brüsten gebildet. Becky biss sich auf die Lippen und schloss die Augen. Vor ihren Augen lief ein Film ab: ihr Bruder, der vor ihr in der Gasse gewichst hatte. Sie stellte sich vor, dass er etwas sehr Geiles beobachtet hatte, vielleicht zwei Menschen beim Vögeln. Becky war von der Reaktion ihres Körpers auf diese Gedanken überrascht. Sie wusste jetzt, dass sie auch gerne andere beim Ficken beobachtet hätte. Der Gedanke geilte sie auf und machte ihre Futt noch nasser.

 

»Ich sehe euch ficken!« sagte sie zu dem imaginären Paar. »Tom und ich beobachten euch, ihr Ficker. Jaa, fick sie guuut!« Ihr Körper bäumte sich auf, ihren Fingern entgegen, die wieder und wieder in ihre Spalte eindrangen. Vom Gefühl in ihrer Möse wusste Becky, dass es nicht mehr lange dauerte, bis er ihr kam. Die Vorstellung, andere zu beobachten, trieb ihre Geilheit an und sie bohrte in ihrer Futt.

 

Als Beckys Hand erlahmte, zog sie diese aus ihrer schleimigen Fotze und griff an ihre Titten. sie verrieb ihren Mösensaft über ihre Brüste und die andere Hand wichste an ihrer Fotze weiter. Es schmerzte ein bisschen, als sie zwei trockene Finger in ihre Grotte schob, die nasse Höhle schien ihre Finger jedoch anzusaugen. Becky ließ den Fotzenschleim an ihre Finger kommen, ehe sie weiter hinein drückte. Einmal mit Mösensaft eingeölt, glitten ihre Finger so leicht wie vorher hinein.

 

Der Saft auf ihren Titten begann einzutrocknen und schien die Haut zusammenzuziehen. Der Schleim wurde immer trockener, bildete Risse und blätterte ab und ließ darunter die rosige Haut frisch und neu erscheinen. Der Geruch ihrer Futt erfüllte den Raum und versetzte Becky in Hochstimmung. Während sie sich selbst befriedigte, fühlte sie sich zeitweise als jemand anderer, verrückt und wild, jemand der ihren eigenen Bruder vögeln wollte. Sie wusste, es war ihre Geilheit. Es war wie ein Droge und Becky konnte seit neustem nicht genug davon bekommen.

 

»Ich will ficken, ich will ficken!« rief sie und stieß jedes Mal ihre Finger in die Fotze. »Hörst du mich, Tom. Ich will mit DIR FICKEN!« In ihrer Vorstellung waren die Worte laut und deutlich, aber tatsächlich waren es nur geflüsterte Sätze. Becky konnte es nicht wagen, dass jemand, etwa gar ihre Mutter, ihre innersten Gedanken hörte.

 

Fotzensaft rann an ihren Schenkeln hinunter und machte diese nass und schlüpfrig. Sie stöhnte lauter und lauter, das Blut rauschte durch ihre Venen und bewirkte, dass ihre Nippel und ihr Kitzler steil herausstanden. Beckys hübsches Gesicht war von Geilheit verzerrt. Sie fickte ihre Futt besonders fest und sagte zu sich selbst, dass dies das letzte Mal sein würde, dass sie alleine wichste, ohne zu wissen, wie ein Schwanz in ihrer Möse sich anfühlte.

 

Je näher ihr Orgasmus kam, desto stärker wurde ihr Wunsch, mit ihrem Bruder zu vögeln. Tom war DER Junge, den sie haben wollte, und wenn er schon allein in dunklen Gassen wichsen konnte, dann würde er auch eine Chance mit ihr nicht ausschlagen, auch wenn es seine Schwester war.

 

Je mehr Becky darüber nachdachte, desto stärker faszinierte sie die Vorstellung, mit ihrem Bruder zu ficken - gerade weil es ihr Bruder war. Sie hatte das Wort INZEST noch nie gehört, aber die Idee geilte sie auf und sie schob ihre Finger mit unglaublicher Kraft in ihre Möse. Ihre Finger waren nass und schleimig, auch fast die ganze Hand. Ihre Futt war mit Schaum bedeckt und sie strich den Saft mit dem Daumen über ihren zuckenden Kitzler.

 

»Oh jaaa!«, stöhnte sie und ihre Hüften zuckten unwillkürlich. »Lass es mir kommen, Tom, mach, dass es kommt!« Sie stieß die Worte hervor, Spucke tropfte von ihren Lippen. Sie zog die Fäden wieder ein und rührte mit ihren Fingern in ihrer Fotze, stieß tief in ihrem Inneren herum. Ihr ganzer Körper bewegte sich im Rhythmus ihres Masturbierens. Sie nahm die zweite Hand von ihrer Titte und befingerte ihren Kitzler, während sie mit der anderen ihre Möse weiter wichste. Becky wollte schreiben vor Lust, vor Ekstase, aber sie wagte es nicht. Sie wollte nicht einmal daran denken, was ihre Mutter sagen würde, wenn sie sich selbst so befingerte. Beckys Geilheit schwand, als sie an ihre tyrannische Mutter dachte und richtete ihre Gedanken auf ein erfreulicheres - und angenehmeres - Thema, ihren Bruder.

 

Während sie ihren Kitzler massierte und gegen das Schambein drückte, versuchte sich Becky vorzustellen, wie Tom auf ihr liegen würde und sie mit seinem großen Schwanz vögelte. Sie stellte sich vor, wie sein Gewicht sie niederdrückte und er sie mit seinem Samen vollspritzte. Ihre Gefühle waren so real, dass sie höher und höher auf einer Wolke der Empfindungen schwebte. Sie musste ihren Bruder einfach dazu bringen, sie wirklich zu stoßen, es musste einfach sein!

 

»Ja, ja , ja.« rief sie. »Fick mich, jaaaaa!« Sie unterstrich ihre Worte mit Schlägen auf ihren Kitzler. Ihre Hüften zuckten und ihr Atem ging lauter. Becky kannte das bekannte Ziehen in ihrem Bauch und streckte ihr Beine wie ein 'V' in die Höhe. Sie wünschte, Tom würde dazwischen hineinstoßen.

 

Ihre Augen blickten auf die Beine über ihr, aber Becky sah nichts. Ihr ganzes Wesen wurde vom nahenden Orgasmus in Anspruch genommen. Es fühlte sich an, als würde eine Faust ihr Inneres zusammenziehen und gleich wieder loslassen, und dass es ihr kommen würde wie nie zuvor.

 

»Gib's mir, gib's mir!« stöhnte sie. Ihre innere Spannung stieg an, bis Becky glaubte, ihr Kopf würde zerspringen. Dann, als sie es nicht mehr aushielt und ihr Handgelenk vom Masturbieren schmerzte, explodierte alles.

 

»JAAAA.« stöhnte sie. »Mach's!« Ihr Körper bebte und sie rammte ihre Finger tief in ihre Grotte. Sie ließ diese drinnen und ihre Möse bewegte sich von allein. Das Gefühl der Entspannung war total und ein momentaner Blackout erfasste Becky.  

Als sie ihre Beine wieder bewegen konnte und ihre Füße auf den Boden stellte, war Tom ihr erster Gedanke. Morgen wird ein besonderer Tag sein, dachte sie zu sich selbst!

 

 

Kapitel 3:

Jeden Tag nach der Schule waren Becky und Tom für einige Stunden alleine Zuhause bis die Eltern von der Arbeit kamen. Obwohl die Teenager alt genug waren, bestand Mutter darauf, dass sie Zuhause blieben und weder die Haustüre aufmachten noch das Telefon abnahmen. Weder Tom noch Becky waren damit einverstanden, aber sie hatten gelernt, dies zu akzeptieren. Es war einfacher, das zu tun, was man ihnen auftrug, anstatt mit Mutter zu streiten.

 

Normalerweise schauten sie in die Fernsehröhre oder erledigten Dinge in ihrem Zimmer. Es war gewöhnlich ruhig, da man nie genau wusste, wann Mutter nach Hause kam. Niemand wollte mit Mutter Schwierigkeiten haben. Aber heute würde es anders sein, sagte sich Becky. Sie wusste genau, dass Mutter eine wichtige Verabredung im Büro hatte und nicht so bald nach Hause kommen würde. Und Becky beabsichtigte, ihren Bruder damit zu konfrontieren, was sie letzte Nacht in der Allee von ihm gesehen hatte!

 

Ihr Herz klopfte den ganzen Tag. Während der Schule hörte sie kaum ein Wort von dem, was die Lehrer sagten, weil ihre Möse so juckte und alles was sie denken konnte war, wie sie diesen Juckreiz befriedigen konnte. Becky wusste, dass ihr Bruder sie heute noch vögeln würde, wenn sie nur ihre Karten richtig ausspielte.

 

Becky war zuerst Zuhause. Sie ging geradewegs in das Badezimmer und nahm eine Dusche und vermied es, ihr langes blondes Haar nass zu machen. Dann stand sie nackt vor ihrem Kleiderkasten und überlegte, was sie anziehen sollte, um ihren Bruder zu verführen.

 

Sie entschied sich für ein sehr kurzes Kleid und die passende ärmellose Bluse. Sie ließ einen Knopf zuviel an ihrer Bluse offen und blieb barfuß. Als sie die Haarbürste zu Seite legte, hörte sie ihren Bruder eintreten.

 

Sie stand in der Mitte ihres Zimmers und horchte auf ihren Bruder. Dieser machte, was er immer tat, wenn er nach Hause kam: zuerst ging er zum Kühlschrank und nahm einen großen Schluck Milch, dann eine Handvoll Kekse und ging auf sein Zimmer. Becky hörte ihn an ihrem Zimmer vorbeieilen. Sie wollte nicht, dass er wusste, dass sie schon vor ihm heim gekommen war.

 

Ihr Blut pochte in ihren Schläfen und sie ließ einige Minuten verstreichen. Sie wusste, dass er an einem Modell arbeitete und hoffte, dass er den Geruch ihrer Möse lieber hatte als den von Klebstoff! Schließlich entschied sie sich zu handeln. Sie tat einen tiefen Atemzug und schlich sich über den Gang zu seinem Zimmer. Seine Türe war nur angelehnt und sie sah ihren Bruder am Tisch sitzen, in der einen Hand das Modell, in der anderen eine Tube Klebstoff.

 

»Hallo.«, sagte sie forsch, als sie sein Zimmer betrat. »Das sieht super aus!«

 

»Scheiße!«, sagte Tom erschrocken und fuhr aus dem Stuhl. »Hast du mich erschreckt, Becky!«

 

Sie lachte und fixierte ihn mit einem scharfem Blick. »Du musst vorsichtiger sein, lieber Bruder. Man weiß nie, ob Leute herum sind.« Sie lachte und Tom stimmte in ihr Lachen ein. Seine Blicke schweiften über ihre seltsame Kleidung und er versuchte herauszufinden, ob ihre Worte mehr bedeuteten als ein Witz.

 

»Wann bist du nach Hause gekommen?«

 

»Gerade kurz vor dir.« sagte sie und setzte sich auf die Ecke seines Tisches. »Ich möchte etwas mit dir besprechen.«

 

Toms Magen drehte sich um, aber er beherrschte sich. Er fürchtete immer, dass jemand herausfand, wo er oft seine Abende verbrachte. »JAA?« fragte er. »Was gibt's?«

 

Becky schnupfte und ließ ihre Augen zu seinem Hosenschlitz wandern. »Nichts momentan.« sagte sie. »Aber gestern Abend war jede Menge los.«

 

Bruder und Schwester saßen schweigend da, jeder ließ die Bedeutung von Beckys Worten auf sich wirken. Tom rutschte unruhig im Sessel und bemerkte, wie nahe ihre nackten Beine waren. Beckys Parfüm erregte ihn.

 

»Was meinst du?« frage er schließlich und versuchte unbefangen zu wirken. Aber Becky ließ sich nicht täuschen. Sie spürte seine Unsicherheit und wusste, dass sie ihn genau dort hatte, wo sie ihn haben wollte.

 

»Ich sah dich letzten Abend! Ich sah ALLES!«

 

»Mensch, Mädchen!« entfuhr es Tom. »Du hast doch niemand etwas gesagt, nicht wahr?«

 

Becky lächelte in seine weit geöffneten, bittenden Augen und rieb ihre nackten Schenkel an ihm. »Nein, und ich beabsichtige das auch nicht - «

 

»Gut.« seufzte Tom.

 

»Unter einer Bedingung...« fuhr Becky fort und ließ ihre Worte in der Luft hängen.

 

»Alles!« sagte Tom rasch. »Sag mir, was du willst.«

 

Becky hob einen Fuß und legte diesen auf den Schritt ihres Bruders und rieb seinen Schwanz. Beide Teenager fühlten dessen Regung. »Ich will deinen Schwanz.« sagte sie.

 

Für einen Moment war Tom sprachlos, aber je mehr er daran dachte, desto besser gefiel im die Idee. Er wollte schon lange ein Mädchen ficken, war aber nie dazu gekommen. Jetzt war da ein Mädchen, das sich ihm selbst anbot - was machte es aus, dass es seine eigene Schwester war?

 

»Ja, warum nicht?« sagte er mit überraschender Ruhe.

 

»Also, dann komm.« sagte Becky, nahm seine Hand und führte ihn zum Bett.

 

Jeder der beiden Teenager war sich sicher, dass der andere jede Menge Erfahrung hatte und sie verließen sich gegenseitig darauf. Keiner von beiden wollte zugeben, dass es das erste Mal war und hoffte, mit Bluff den anderen darüber zu täuschen.

 

Becky reagiert selbstsicher und hoffte ihre Unsicherheit zu überspielen. Sie legte sich auf das Bett, öffnete ihre Beine, so wie sie es in den Magazinen gesehen hatte. Ihre Pussi war feucht, und als sie ihren Bruder hörte, wurde sie noch nasser.

 

Tom schlüpfte aus seinen Hosen, als ob er dies schon millionenfach gemacht hätte. Er wollte auch sein Hemd ausziehen, hatte aber Angst, seine Schwester würde ihre Meinung ändern, wenn er zu lange brauchte. Wie er es letzte Nacht bei der Brünetten gesehen hatte, fiel er auf Becky und suchte mit seiner Schwanzspitze ihre Möse.

 

»Ohh.« stöhnte Becky, als sie das ganze Gewicht ihres Bruders auf sich spürte.

 

Sie lag ganz ruhig, wusste nicht, ob sie sich bewegen sollte oder nicht. Becky hatte jede Menge Fotos von fickenden Leuten gesehen, aber eben nur Fotos. Sie wusste nicht, wie viel Bewegung Ficken wirklich erforderte. Ihr Atem ging schneller und sie spürte ihren Bruder in der Nähe ihres Fickloches. Seine Schwanzspitze war kurz an ihrer Möse und fand den Eingang doch nicht. Becky wimmerte. Warum schob er seinen Schwanz nicht hinein?

 

Tom stöhnte und stieß zu, schien aber den Eingang zu ihrer Fotze einfach nicht zu finden. Die Größe seines Steifen überraschte ihn selbst, aber schließlich fand seine nasse Eichel den Eingang zur gleich nassen Grotte seiner Schwester.

 

Als er sein Ziel gefunden hatte, bewegte Tom seine Hüften, wie er dies so oft bei anderen Männern beobachtet hatte, und zu seiner Überraschung fühlte er, wie sein Schwanz in das Loch seiner Schwester glitt. Er stieß wieder und wieder zu und stöhnte als sein Schwanz immer tiefer in das weiche, warme und schleimige Fotzenfleisch seiner Schwester eindrang.

 

Becky blieb ruhig, während sie von ihrem Bruder gevögelt wurde. Sie stieß kurze, spitze Schreie aus, als ihre Möse vom Schwanz das erste Mal gedehnt wurde. Obwohl sie sich selbst schon lange gefingert hatte, war noch nie zuvor etwas so Großes in ihrer Pussi gewesen wie der Schwanz ihres Bruders. Einmal im Rhythmus, vögelte Tom die Fotze seiner Schwester stetig und genoss ihre Enge. Sie war so weich da drinnen! Es war kein Vergleich zum Wichsen und er wusste, dass er nie mehr zufrieden sein würde, sich nur einfach selbst einen abzuwichsen.

 

Tom schöpfte aus der Erfahrung, die er beim Spannen gewonnen hatte und öffnete die Bluse. Er griff an ihre kleinen Titten, umschloss mit der Hand die kleinen konischen Hügel und dachte, er würde sterben. Es machte nichts, dass die Brüste seiner Schwester in keinem Vergleich zu den Titten standen, die er bei seinen Spannertouren gesehen hatte. Es zählte nur, dass Becky hier war und dass er sie vögelte. Ihre Brüste konnten für ihn nicht perfekter sein.

 

»Beweg deinen Arsch.« keuchte er, und stieß die ganze Länge seines Schwanzes in sie hinein. »Beweg dich mit mir, komm!«

 

Becky biss sich auf ihre Lippen und versuchte trotz der fremden Gefühle, die durch ihren Körper rasten, ihrem Bruder möglichst entgegenzukommen. Je mehr Tom sie fickte, desto besser fand sie in seinen Rhythmus und bald waren sie eines bei den langen, tiefen Stößen, mit denen Tom in sie eindrang.

 

»Gefällt es dir?«, stöhnte sie. »Okay?«

 

»Hmm, hmm.« erwiderte Tom, und vögelte ihre Pussi mit der ganzen Länge seines Riemens.

 

Becky spürte, wie ihre Säfte aus ihrer Möse in ihre Arschspalte sickerten. Sie realisiert auch, dass bei der richtigen Bewegung die Schwanzwurzel an ihrer Klit rieb und sensationelle Gefühle erweckte.

 

Der Mösensaft, der aus ihrem ausgefüllten Loch rann, erregte Becky und sie stieß immer schneller ihrem Bruder entgegen. Der Schwanz ihres Bruders verursachte ihr keinen Schmerz mehr. Sie fühlte sich jetzt leer und unausgefüllt, wenn der Schwanz aus ihrer Möse rutschte. Sein Riemen war bald ein Teil von ihr und Becky stöhnte mit Genuss. Vögeln war ihr einziges Ziel gewesen und sie wusste, dass sie dies von nun ab so oft als möglich tun würde.

 

Tom hatte ähnlich Gedanken. Die Pussi seiner Schwester passte genau um seinen Ficker und die Art und Weise, wie ihre schleimigen Mösenwände seinen Schwanz hielten und verwöhnten, errege ihn. Sein Selbstvertrauen wuchs, als er seine Schwester ebenfalls vor Freude stöhnen hörte.

 

»Magst du es?«, fragte er, während sein Schwanz in ihr Loch fuhr. »Tut es dir gut, Becky? Willst du mit mir vögeln?«

 

»Hummm.« murmelte Becky, unfähig zu sprechen, »Hmm, Jaaaaa!«

 

Sie wollte ihm sagen, dass sein wunderbarer Schwanz das Beste war, was ihr je zugestoßen war. Sie wollte ihm sagen, dass sein Schwanz sich besser anfühlte als alles andere zuvor. Sie wollte, dass er nie mehr aufhören würde, sie zu ficken, aber die Worte fanden den Weg nicht und sie murmelte weiter und versuchte ihre Ekstase ihn körperlich spüren zu lassen.  

Ihr Fick wurde heißer und nasser. Toms Geilheitstropen vermischten sich mit Beckys Säften, die sein Schwanz tief aus ihrem Loch hervorholte, zu einem erotischen Duft, der die beiden geilen Teenager anspornte.

 

Tom vögelte sie mit langen, harten Stößen. Dann zog er seinen Schwanz wieder zurück und reizte ihre Schamlippen nur mit seiner Eichel. Wenn er etwas entdeckte, was sich besonders gut anfühlte, wiederholte er es. Er versuchte, so viel Genuss als möglich aus seinem ersten Fick heraus zu holen.

 

Wie der Mann, den er letzte Nacht beobachtet hatte, riss er Beckys Bluse auf, entblößte ihre Titten. Zuerst blickte er auf diese, dann bückte er sich und nahm eine Spitze zwischen seine trockenen Lippen.

 

»Jaa.« stöhnte Becky, und bog ihren Oberkörper ihm entgegen, damit Tom die ganze Brust saugen konnte. Tom nibbelte an ihrer Brustwarze und saugte mehr und mehr von dem kleinen Hügel in seinen Mund. Er öffnete ihn weit und mehr und mehr vom weichen, weißen Fleisch füllte diesen. Die Brustwarze war nun tief in seinem Mund, und er ließ ihre Brust nun wieder frei, damit seine Zungenspitze die Brustwarze reizen konnte. Becky seufzte und jammerte. Tom hatte eine solche Reaktion nicht erwartet, aber jetzt gab er nicht mehr auf.

 

Beckys ganzer Körper wand sich unter seinem. Tom hatte Schwierigkeiten, seinen Mund auf ihrem Busen zu halten. Es fühlte sich extrem geil an, seine Schwester unter ihm zu haben und er presste sie hinunter. Sein Schwanz war tief in ihrer Fotze, und durch die Art, wie sich Becky bei seinem Titten-Leck bewegte, brauchte er gar nichts zu tun. Jetzt machte sie alle Bewegungen, schob ihre Möse über seinen dicken Schwanz.

 

Je mehr sich Becky bewegte, desto mehr reizte Tom ihre Brustspitze mit seiner Zunge. Heißer Atem schoss aus seiner Nase und er spürte das vertraute Ziehen in seinen Eiern, das den Orgasmus ankündigte. Er hoffte, dass seine Schwester nicht plötzlich aufhören würde, wenn es ihm kam. Um alles in der Welt wollte er seine Ladung in ihre heiße Möse schießen.

 

Aber Becky war so geil, dass es für sie keine Überlegung war, ob sie den Saft ihres Bruders in ihre Möse lassen sollte oder nicht. Ihr Mund war verzerrt, ihr Kitzler stieß manchmal an seinen Schwanz und machte sie noch geiler. Ihr Augen waren geschlossen und ihr Gesicht erhitzt, als sie Tom zum Spritzen brachte.

 

Tom leckte ihre Brust härter, als er spürte, wie es aus seinem Eiern heraufstieg. Er wusste nicht, sollte er seine Schwester warnen, dass sein Saft bald kommen würde. Seine Augen weit offen, blickte er auf Beckys erhitztes Gesicht. Er hatte sie nie schöner gesehen.

 

Becky fühlte ebenfalls diesen bekannten Knoten in ihrem Bauch und wusste, dass sie auch bald kommen würde. Es war ihr noch nie gekommen mit einem Schwanz in der Möse und sie wusste, dass dieser Orgasmus der beste in ihrem ganzen Leben sein würde. Sie bewegte sich seinem Schwanz geil entgegen und wollte die ganze Länge in sich haben, wenn der magischen Augenblick da war.

 

Sie fühlte Toms heißen Atem an ihrem Hals und das sandte kurze Schauer durch ihren Körper. Die Gänsehaut, die es verursachte, machten auch die Brustwarzen in seinem Mund härter und steifer. Seine Zunge reizte diese unerträglich. Becky stöhnte.

 

Tom ergriff die Arschbacken seiner Schwester und hielt sie fest. Er versuchte sie festzuhalten, damit er die letzten geilen Stöße in sie hinein machen konnte. Das weiche Fleisch füllte seine Hände und er drückte seine Fingerspitzen hinein. Sein fester Griff hinderte Becky an ihren Bewegungen, aber es machte nichts, denn Becky war soweit. Als Tom ein letztes Mal seinen Schwanz in ihre Möse stieß, war es zuviel für sie.

 

»Tommyyyyyyy!«, schrie sie.

 

Tom drückte sie nieder, damit sie ihn nicht abwerfen konnte. Sein Schwanz war bis zur Wurzel in ihrer zuckenden Möse vergraben und ihr Orgasmus erreichte den Höhepunkt. Für den unerfahrenen Ficker war dies zuviel und er entließ seinen ganzen Saft aus seinen Eiern in Beckys Fotze.

 

»Ah, ah.«, stöhnte er, ließ ihre Titte los und hielt ihren Körper eng an sich gepresst.

 

Die Beiden zuckten und stöhnte zusammen, sie wussten nicht, was als nächstes passieren würde. Ihre Orgasmen rissen die beiden mit sich, befeuerten sich gegenseitig. Es ging auf und ab, gewann an Stärke und ebbte wieder ab.

 

Schließlich lagen sie sich in den Armen, erschöpft, aber keiner von Beiden wollte zugeben, dass es der erste Fick war - zusammen oder mit Anderen.

 

 

Kapitel 4:

Die nächsten Nachmittage verbrachten Becky und Tom viel Zeit mit einander im Bett. Sie experimentierten, kamen auf viele Wege sich gegenseitig zu verwöhnen. Manchmal vögelten sie hart, manchmal zart. Aber immer fickten sie mit einem Ohr lauschend ob die Mutter zurück früher zurück käme.

 

Als sie vertrauter mit ihrer neu gefundenen Sexualität waren, war Becky bereit, ihrem Bruder anzuvertrauen, wie sehr es ihr gefiel, andere Leute beim Ficken zu beobachten. Tom war darüber sehr erfreut - und erleichtert -, dass Becky ihm seine voyeuristischen Neigungen nicht ankreidete. So beschlossen die Beiden - froh dass der Andere ebenso erotisch veranlagt war - eines Abends gemeinsam spannen zu gehen und zu sehen, welche sexy Szenen sie in der Nachbarschaft beobachten konnten.

 

Sie entwickelten einen Plan, nach welchen Tom der Mutter erzählen würde, dass er abends zusammen mit einem Freund an einem Schulprojekt arbeiten müsse. Am selben Abend würde Becky ihre Klavierstunden etwas früher verlassen und ihrem Lehrer erzählen, dass sie Mutter zuhause helfen müsse. Der Plan funktionierte ohne Probleme und die Beiden trafen sich bei Einbruch der Dunkelheit in einer Gasse nicht weit von zuhause.

 

»Lass uns das Guava-Haus zuerst versuchen.« meinte Tom und führte seine Schwester die Gasse hinunter. »Die machen oft abends einen schnellen Fick.«

 

»Du hast sie schon früher beobachtet?« fragte Becky, während sie versuchte, leise zu gehen.

 

»Sicher! Glaubst du, ich hätte gerade mit dem Spannen begonnen, so wie du?«

 

»Natürlich nicht« meinte Becky, »aber ich dachte nicht, dass du soviel darüber weißt, was andere Leute machen.«

 

»Ich weiß wirklich nicht allzu viel«, lachte Tom, »aber ich weiß, wer wann und wo fickt - und wer die Vorhänge nicht schließt. Komm jetzt!«

 

Sie eilten einen Häuserblock hinunter und dann den nächsten wieder hoch. Vor ihr konnte Becky ein hell erleuchtetes Fenster sehen und sie spürte ein Ziehen in der Magengrube als sie erkannte, dass das ihr Ziel war. Toms Vermutung war richtig gewesen. Es waren Menschen im Zimmer!

 

»Was sagte ich dir?« kicherte Tom, »diese geilen Karnickel können die Finger nicht voneinander lassen.«

 

Bruder und Schwester schlichen leise um die Mülltonnen herum, die hier herumstanden. Dann hockten sich die Beiden nieder und Becky bekam große Augen als sie das erste Mal jemand tatsächlich vögeln sah.

 

»Ich kann's nicht glauben.« seufzte sie, »Schau dir die Beiden an! Wie kann sie es ertragen?«

 

»Ich weiß nicht«, murmelte Tom, »aber ich halt es kaum aus. Greif hierher.«

 

Er nahm ihre Hand und führte sie an seine Hose. Ohne ihre Blicke vom Fenster abzuwenden, spürte Becky seinen harten Schwanz gegen den Hosenladen drücken. Gedankenverloren drückte sie ihn ein wenig und ließ wieder los. Andere beim Ficken zu beobachten war so eine ungeheuerliche Erfahrung für Becky, dass sie alle Konzentration darauf verwandte.

 

Drinnen im kaum möblierten Schlafzimmer waren ein älterer Mann und ein sehr junges Mädchen nackt auf dem Bett. Das Mädchen hatte das Gesicht leicht abgewandt und kniete auf dem Bett. Der Mann nahm sie von hinten mit langen starken Stößen. Die kurzen, dunklen Locken auch dem Kopf des Mädchens baumelten bei jedem Stoß und sie schien es sichtlich zu genießen. Sie absorbierte die Fickstöße, indem sie jedes Mal dagegen stieß, wenn er sie mit seiner Latte füllte.

 

Wie von fern hörte Becky, dass ihr Bruder seine Hose öffnete. Sie spürte mehr als sie hörte, dass er seinen steifen Riemen herausgeholt hatte und diesen nun wichste. Becky wurde nun ebenfalls ziemlich geil. Die Idee, andere Leute beim Geschlechtsverkehr zu beobachten, hatte sie fast so geil gemacht wie es tatsächlich selbst zu tun. Sie spürte, wie ihre Futt nass und geil wurde, und sie drückte ihre Pussi in der Jeans gegen die Nähte.

 

»Macht dich geil, nicht?« wisperte Tom, seine Hände an seinem Schwanz, während er seine Schwester ansah.

 

»Jaaa«, krächzte Becky, »mehr als ich dachte!«

 

Tom lachte, leise und dreckig. »Wirst du nass?« fragte er.

 

Becky brauchte nicht zum antworten, weil ihr Bruder in ihre Jeans und an ihre Pussi griff. Becky wusste, dass ihre Fotze schon ganz nass war und an der Reaktion ihres Bruders erkannte sie, dass ihr Fotzenschleim ihr Höschen durchtränkt hatte.

 

»Du rinnst wie ein Bach.« seufzte Tom, und massierte ihren nassen Schritt und spürte dabei, wie dieser noch nasser wurde.

 

In ihrer kauernden Stellung öffnete Becky ihre Schenkel und versuchte sich auf den Zehenspitzen zu balancieren. Mit einer Hand hielt sie sich an einer Mülltonne fest, um nicht umzufallen. Sie drückte ihre nasse Punze gegen ihres Bruders Hand und begann heftig zu atmen, seine Finger geilten sie durch den Stoff hindurch auf.

 

»Warte ein wenig.« sagte sie schließlich und rückte ein bisschen auf die Seite.

 

Mit der freien Hand wichste Tom weiter seinen Schwanz, während Becky einen Moment aufstand, um ihre Jeans zu öffnen und diese hinab zu schieben. Dann kauerte sie sich wieder neben Tom, Ihre Pussi roch geil in der kühlen Nachtbrise.

 

»Jaa«, stöhnte Tom, führte ihre Hand an seinen Schwanz, während er weiter ihre Pussi befummelte, »das ist ein Superabend.«

 

Becky bekundete ihre Zustimmung, indem sie seinen geschwollenen Schaft fester umfasste und seine Hand ihre nasse Fotze drückte. Sie spürte, wie ein Schleimtropfen auf seine Handfläche rann und diese verschmierte.

 

Toms Schwanz fühlte sich kühl an in ihrer Hand, aber nach ein paar Wichsbewegungen wurde er heißer und steifer als je zuvor. Sie warf einen Blick darauf und sah den geilen Anblick, wie sein Riemen aus seiner Hose heraus stand. Dann bannte sie ihren Blick wieder auf das fickende Paar im beleuchteten Fenster. Das junge Mädchen - Becky war sicher, dass sie jünger als sie selbst war - stützte sich auf ihren Ellbogen ab, während der Mann sie noch immer von hinten fickte. Ihr Rücken war durchgebogen und ihr Arsch vibrierte bei jedem Stoß. Manchmal drückte sie ihr Gesicht in die Unterarme, manchmal warf sie ihren Kopf zurück, wenn sie besonders geil gestoßen wurde.  

Der Mann hatte einen Ausdruck von Dominanz und Ekstase auf seinem Gesicht. Er hielt das Mädchen an ihrer Hüfte und zog sie zu sich heran um sicher zu sein, dass auch die ganze Länge seines Schwanzes in ihrer Pussi war. Manchmal presste er seinen Körper auf ihren Arsch und rotierte mit seinen Hüften, um seinen Ficker in ihren gepfählten in alle Falten zu bringen.

 

»Unglaublich«, seufzte Becky, während ihre Finger automatisch am Schwanz ihren Bruders entlang glitten. »Unglaublich geil.«

 

Tom gab ein schmutziges, geiles Lachen von sich und stieß zwei Finger in Beckys Futt. Ihre Scheidenmuskeln umfassten seine Finger. Als er sie herauszog, waren sie schleimig und er schmierte sie über ihren Kitzler.

 

Becky stöhnte auf und drückte seinen Schwanz hart. Sie war noch immer aufgegeilt vom Anblick des fickenden Paares vor ihr, aber sie gewöhnte sich daran und konnte langsam zwei Dinge gleichzeitig tun, nämlich gleichzeitig das Paar beobachten und ihren Bruder zu wichsen.

 

Sie verrieb den Geilheitstropfen auf seiner Eichel, den sie ohne hinzusehen spürte und hörte mit Genugtuung seine Reaktion. Dann umfasste sie seinen Riemen fest und zog die lose Vorhaut vor und zurück über die Eichel und spürte wie ihr Bruder immer geiler wurde.

 

»Mensch, das fühlt sich gut an«, stöhnte er, »magst du, was ich mit deiner Fotze mache?«

 

»J-JAAA«, stöhnte Becky, schob ihr Becken vor und öffnete ihre Futt noch weiter. »Fick mich.« stieß sie zwischen den Zähnen hervor und Tom kam ihrem Wunsch nach.

 

Hart schob er seine Finger in sie hinein und spreizte diese dann wie ein Schere weit auseinander, drückte sie gegen die Wände ihrer Futt.

 

»OHHHH.«, entfuhr es ihr, als er ihre Scheide so weit dehnte. Becky nahm ihre Hand einen Moment von seinem Schwanz, spuckte in die Handfläche. Dann - ihre Augen weiter auf das fickende Paar gebannt - verschmierte sie ihren Speichel auf seinem Schwanz und erzeugt so einen schlüpfrigen Film auf seinem Riemen.

 

»Geeeeeil.« stöhnte Tom.

 

Beckys Hand glitt nun immer schneller über den von einem Spucke-Film bedeckten Schwanz ihres Bruders und über seine lose Vorhaut. Sie entspannte ihr Handgelenk und wichste den Riemen ihres Bruders, so wie er ihr es in den vergangen, heißen Nachmittage gelernt hatte.

 

Während sie seine Latte massierte, achtete sie darauf, dass ein Finger stets am Bändchen unterhalb seiner Eichel blieb. Becky verstand nicht, warum ihr Bruder dort so besonders empfindlich war, aber sie wollte ihm so viel Genuss wie möglich verschaffen. Neben ihrem eigenen Atem konnte sie die heftigen Atemzüge ihre Bruders hören. Sie geilten sich gegenseitig mit Händen und Fingern auf, brachten ihre Geschlechtsteile zum Singen! Becky hatte nie im Leben daran gedacht, dass irgend etwas so gut sein könnte, wie ihren Bruder zu wichsen, während er ihre Pussi befingerte und beide gleichzeitig ein anderes Paar beim Ficken beobachteten.

 

Im Hause selbst machte das junge Mädchen nun Pump-Bewegungen - manchmal lag sie flach auf dem Bett, ihre kleinen Titten flach gepresst, manchmal stieß sich an den Unterarmen hoch, dann hingen ihre Titten wie rosarote Kegel hinunter. Aber was immer sie auch machte, schien den Mann noch mehr aufzugeilen und er verstärkte sein Ficken, reizte sie mit seinem dicken Schwanz.

 

Becky fand sich im gleichen Rhythmus wie das Mädchen, das dort gefickt wurde. Während jene den Steifen in ihre Pussi bekam, wiegte Becky ihre Hüften und half so ihrem Bruder, sie mit zwei Fingern zu wichsen. Die kühle Abendluft strich um Beckys Schenkel, aber ihr Schritt war heiß wie ein Pistolenlauf.

 

Die eine Hand hart um den Schwanz ihres Bruders, die andere auf der Mülltonne, um sich festzuhalten, konnte sich Becky kaum bewegen. Aber selbst dieser kleine Bewegungsspielraum reichte Becky. Sie sah wie der Mann von der Hüfte des Mädchens zu ihren glatten, runden Arschbacken fuhr. Seine Finger drückten hart in das weiche Fleisch und das Mädchen öffnete den Mund, offensichtlich ein Schrei von Schmerz und gleichzeitig Ekstase. Sei wackelte mit ihren Backen unter dem harten Griff des Mannes und Becky spürte, wie ihre eigene Fotze zuckte. Es war der erotischste Anblick den Becky je gesehen hatte, sogar besser als die Porno-Fotos, die Vicky und sie sich angesehen hatten.

 

Obwohl Tom ein erfahrener Voyeur war und dieses Paar schon früher beobachtet hatte, war dieser Abend auch für ihn etwas besonderes. Nun rammte er gleichzeitig seine Finger in Becky Pussi und half ihr gleichzeitig, seinen Schwanz abzuwichsen.

 

Ihr Fotzenschleim fühlte sich ölig an, als er über seine Hand hinunter rann. Er wünschte sich, er könnte jetzt Becky ficken, so wie der Mann da drinnen jetzt das junge Mädchen vögelte. Wer war sie, frage sich Tom. War sie seine Tochter, oder vielleicht die Freundin seiner Tochter, oder ein Babysitter? Toms geile Gedanken spielten verrückt, als er über die Möglichkeiten nachdachte und seine Hand wichste Beckys Futt heftiger.

 

»Denkst du, sie ist seine Tochter?« fragte Tom leise, sein Mund an Beckys Ohr. Die Frage traf Becky unerwartet und sie stöhnte nur. »Es kann nicht seine Frau sein, was denkst du?«

 

»Sie ist nicht alt genug und sie trägt auch keinen Ring.« fuhr Tom fort. Becky stöhnte. »Kennst du sie?« fragte Tom, und sah auf Beckys errötendes Gesicht.

 

Becky schüttelte gedankenverloren den Kopf. Tom grinste, als er sah, wie geil Becky war. Ihr hübsches Gesicht war vor Geilheit verzerrt und ihre Zunge hing ihr aus dem Mundwinkel. Kein Wunder, dass sie nicht antwortete, dachte er.

 

»Es kommt dir fast, nicht?« frage er und fixierte Becky.

 

»Ja, ja, ja!«, stöhnte sie und verdrehte ihre Augen, während er seine schleimigen Finger über ihren Kitzler flitzen ließ.

 

»Dann lass uns fertig machen!«

 

Becky verlor fast ihre Balance, als ihr Bruder mit neuer Wucht in ihre Fotze stieß. Seine Finger, nunmehr drei, füllten ihre Fotzenöffnung komplett aus und er wichste sie heftig. Dann, um sie noch weiter zu stimulieren, rotierte er mit seinem Daumen über ihren Kitzler, während er sie mit den anderen Fingern weiter wichste.

 

»Mensch, Tom!«, stöhnte sie, als ihre Finger auch das Wichstempo an seinem Schwanz erhöhten.

 

Minutenlang wichsten sich die beiden Teenager so heftig wie nie zuvor. Becky biss sich in die Lippen und Tom röhrte wie ein Hengst, seine Eier rollten hin und her, bis sie aus den Jeans heraus in die kühle Nachtluft glitten. Während Becky seinen Schwanz massierte, schaukelte sein Sack durch die heftigen Wichsbewegungen.

 

Ihre Augen wurden immer größer, als sie sahen, dass es dem Mann im Schlafzimmer ebenfalls kam. Seine Fickstöße wurden auch immer heftiger und mit einem gewaltigen Stoß trieb er seinen Schwanz in das Mädchen, lehnte sich über sie, fasste an ihre hängenden Titten und zog diese an sich heran. Becky und Tom konnten die Arschbewegungen sehen und sie stellten sich den dicken Samenstrahl vor, den er tief in das Mädchen hineinschoss.

 

Toms Schwanz vibrierte in der Hand seiner Schwester, als er die kleine Brünette ihren Arsch gegen den spritzenden Schwanz drücken sah. Sie drückte ihren Rücken durch und presste diesen gegen den haarigen Bauch des Mannes. Sein Arsch zuckte nur ein wenig und er presste die letzten Samentropfen aus seinen Hoden.

 

Beckys Hand flitzte von der Schwanzspitze bis zur Wurzel, drückte in fest in ihrer schweißnassen Hand. Toms Hüften bewegten sich ebenso und es kam ihm zur selben Zeit wie dem Mann im Hause.

 

»Jaaaa, Becky...«, stöhnte er mit heiserer Stimme, »JAAA.«

 

Beckys Hand wichste intensiv seinen spritzenden Schwanz und seine Wichse flog in alle Richtungen. Becky bekam ein paar Tropfen auf ihre Hand, einige weitere auf ihre nackten Schenkel und auch auf ihre Wange. Sie streckte ihre Zunge aus und versuchte, den Samen ihres Bruders vom Gesicht abzulecken.

 

Als es ihm kam, hörte er auf, seine Schwester zu wichsen. Aber sein Erguss war ein schneller und ehe der Mann seinen schleimnassen Schwanz aus der Futt des Mädchens herausgezogen hatte, bearbeitet er wieder seine Schwester. Becky war schon so nahe am Orgasmus gewesen, dass es nicht mehr viel brauchte. Klar, er hatte einige Unterstützung, als sie sehen konnte, wie der große Mann sich zwischen die Beine des Mädchens legte und seinen eigenen Saft von ihren Schenkeln zu lecken begann.

 

»Oh, Scheiße!« stöhnte Becky. Es war zuviel. »Mir kommt es!«

 

»Wichs, Baby, wichs.«

 

So wie er sehen wollte, wie der Mann das junge Mädchen leckte, so wollte er auch, dass es Becky noch mehr kam. Im Dämmerlicht sah er das verzerrte Gesicht und ihre verdrehten Augen, als er ihre Pussi auf seinen Fingern tanzen spürte. Er hielt seine Hand in Bewegung und schmierte um ihre schleimig-nasse Futt herum, während sein Schwanz schon wieder hart wurde.

 

Becky seufzte und stöhnte, ihre Schenkel öffneten und schlossen sich um die wichsende Hand ihres Bruders. die Knöchel ihrer Hand, mit der sie sich an der Mülltonne festhielt, wurden weiß vor Anstrengung. Ihre Fotze pulsierte, einem Moment ganz eng, dann wieder ganz weit und offen. Tom wichste sie, bis die letzten Zuckungen durch ihren Körper rasten.

 

Dann gönnte er ihr einem Moment Erholung, tätschelte ihre schweißnassen Arschbacken und holte sie in die Realität zurück.

 

»Komm.«, sagte er und versuchte, seien steifen Schanz in der Hose unterzubringen. »Besser wir sind zuhause, ehe es Stunk gibt.«

 

Er gab Becky seine Hand und half ihr auf die wackligen Beine. Wie ein Zombie zog sie ihre Jeans hoch und er streifte durch ihr Haar. Mit einem letzten Blick auf das leckende Paar im hell erleuchteten Zimmer machte sie sich auf den Heimweg. Tom folgte ihr auf dem Fuß.

 

 

Kapitel 5:

Als Becky zuhause ankam, fand sie ihren Vater mit einer Schürze in der Küche, wie er gerade den Tisch deckte. Es war nur für Drei gedeckt und Becky setzte sich still und schuldbewusst auf ihren Platz.

 

»Wo ist Mama?«, frage sie, als ihr Vater ihr den Teller reichte.

 

»Sie hat eine Verabredung mit einem Kunden.« sagte Jim und bemerkte, dass seine Tochter ziemlich erhitzt aussah. »Weißt du wo Tom ist?«

 

»Nee.«, erwiderte Becky rasch und widmete sich ihrem Essen.  

»Nun, dann fangen wir eben ohne ihn an.« meinte Jim und setzte sich auch.

 

»Ja, ich glaube.« murmelte Becky.

 

Während sie zu essen begannen, versuchte Becky sich selbst zu beruhigen. Sie war froh, dass Mutter nicht das war. Irgendwie wusste ihre Mutter immer, wenn sie log oder etwas zu verbergen versuchte. Aber auch ihrem Vater gerade ins Gesicht die Unwahrheit zu sagen machte sie nervös. Sie wollte, Tom würde vorwärts machen und seinen Arsch nach Hause bewegen.

 

Jim beobachtete seine Tochter, wie sie ihr Essen auf dem Teller herumschob, aufhäufte und dann wieder platt drückte. Irgend etwas ging in ihrem Kopf vor, und er überlegte, was es sein konnte. Dass Becky und Tom in letzter Zeit viel Zeit zusammen verbrachten, war nicht unbemerkt von ihrem Vater geblieben. Aber Jim wusste nicht, wie er die Sprache drauf bringen sollte und er ließ sie in Ruhe ihr Abendessen verzehren.

 

Als sie beinahe fertig waren, rauschte Tom zur Türe herein, seine Bücher unter dem Arm.

 

»Entschuldigung, Daddy, ich wurde aufgehalten.« Er riskierte einen Blick zu Becky. »Wo ist Mutter?«

 

»Sie muss noch arbeiten.« sagte Jim und bemerkte den seltsamen Blick, den Tom seiner Schwester zuwarf.

 

»Wir wussten nicht, dass du so spät kommen würdest und haben eben gegessen.«

 

»Kein Problem.«, meinte Tom, häufte sich seinen Teller voll und verschwand ins Wohnzimmer. »Ich möchte noch das Ende des Spieles im Fernsehen anschauen.«

 

Jim sagte nichts, als Tom seinen Teller zur Couch trug und den Fernseher anmachte. Ein solches Benehmen war strikt untersagt, wenn Mutter zuhause war. Aber da sie nun einmal nicht da war, sah Jim keinen Grund, warum der Junge sein Essen nicht dort einnehmen sollte. Wieder allein mit Becky, schob Jim seinen Stuhl zurück und seufzte.

 

»Wie geht es in der Schule?« fragte er.

 

»Wie?« fragte Becky gedankenverloren, die letzten Ereignisse des Abends noch im Kopf, so dass sie Vaters Frage gar nicht realisierte.

 

»Ich fragte nur, wie es in der Schule steht.«

 

»Oh, ok, ich glaube...«, erwiderte Becky, stand auf und trug die schmutzigen Teller zur Spüle.

 

Als sie an ihm vorbeiging, fing er den unverkennbaren Duft von Sex auf, der von Becky ausging. War sein kleines Mädchen gerade gefickt worden?, fragte er sich selbst.

 

Becky stand mit dem Rücken zum ihm an der Spüle und gab die Teller in das heiße Wasser. Ihre Pussi schmerzte ein wenig