>
> >Mein Name ist Stefanie, ich bin 16 Jahre alt, sehr schlank und
> sportlich
> >mit knackigen, festen Brüsten und einem ebenso knackigen Po. Ich treibe
> >viel
> >Sport und bin ständig unterwegs. Im Winter gehe ich zweimal die Woche
> ins
> >Hallenbad. Nachdem ich dort den Sohn unseres Nachbarn einige male
> getroffen
> >habe und er sagte er gehe auch regelmäßig ins Schwimmbad beschlossen
> wir
> >dies
> >gemeinsam zu tun. Er war 19 und hatte ein Auto. Das vereinfachte die
> Sache
> >für mich ungemein, da ich mit dem Bus für die Hin- und Rückfahrt
> jeweils
> >fast
> >doppelt so lange brauchte. Wir gingen dann anschließend oft noch einen
> >Kaffee trinken oder einen Hamburger essen. Er war ein echt süßer Typ,
> 190
> >groß,
> >ebenfalls schlank und sportlich mit blonden Haaren und blauen Augen.
> Ich
> >hatte mir in Stillen Momenten, abends, wenn ich an mir spielte, mich
> >streichelte, mir vorstellte wie es sei es mit einem Jungen zu tun,
> schon
> >öfter seinen
> >Körper, sein Gesicht vorgestellt, aber real war ich weit davon weg mich
> ihm
> >zu nähren. Es gab auch noch andere Jungs aus meiner Schule, die ich
> recht
> >Interessant fand.
> >Wir hatten uns auch für diesen Donnerstag am Nachmittag zum schwimmen
> >verabredet. Leider hatten wir nicht bedacht, dass dieser ein Feiertag
> war
> >und
> >mussten dann feststellen, dass Scharenweise Leute, ganze Familien das
> >Schwimmbad
> >stürmten. Wir schwammen nur eine kleine Runde und setzten uns ins
> >Sprudelbecken. Auch hier war es voll und es kamen dauernd Leute dazu.
> Tom
> >und ich
> >unterhielten uns angeregt, so dass ich erst nach einiger Zeit überrascht
> >feststellte wie nah wir zusammen gerutscht waren. Mit jedem mehr der
> sich
> >zu uns ins
> >Becken setzte kamen wir uns näher. Ich spürte seinen muskulösen Körper,
> >seine warme Haut und mich überkam plötzlich ein schauer. Plötzlich
> empfand
> >ich
> >die aufsteigenden Luftblasen viel kribbelnder auf der Haut. Ich drückte
> >mich
> >noch etwas fester an ihn.
> >Wir blieben wegen der vielen Leute nicht so lange wie sonst. Ich ging
> in
> >die Damen Dusche, duschte mich ab, wobei ich mich dabei erwischte wie
> ich
> >mich
> >an bestimmten Stellen recht intensiv einseifte und geistesabwesend
> meinen
> >Phantasien nachhing. Ich trocknete mich ab, nahm meine Sachen und zog
> los
> >eine Umkleidekabine zu suchen. Auch hier war die Hölle los. Nach fünf
> >Minuten
> >hatte ich noch immer keine. Immer wenn eine frei wurde, hatte sie mir
> auch
> >schon jemand vor der Nase weggeschnappt. Als vor mir jemand aus einer
> Tür
> >trat, stürzte ich förmlich in die kleine Kabine, die man aus zwei
> Gängen
> >heraus
> >betreten konnte. Von der anderen Seite hatte auch schon jemand seine
> Tasche
> >in den kleinen Raum geschoben. Ich wollte gerade etwas sagen als ich
> sah,
> >dass es Tom war. "Hast du auch keine Kabine bekommen?" fragte er. "Nee,
> ist
> >tierisch voll heute" gab ich zur Antwort. Er lächelte verlegen und
> sagte
> >"Wir
> >können uns diese ja teilen.." Ich hörte mich zu meiner eigenen
> Überraschung
> >sagen "Klar, wenn wir uns Mühe geben reicht der Platz für beide." Wir
> >schlossen die Türen. Es war wirklich sehr eng für zwei Personen.
> Aufrecht
> >stehend,
> >jeder in einer Ecke, berührten wir uns schon fast. Nach einem Moment
> der
> >Unsicherheit fingen wir beide an, an unseren Taschen zu werkeln.
> >Unvermeidlich
> >berührten sich dabei unsere Körper. Ich war dann die erste, die in dem
> >engen
> >Raum umständlich versuchte den Bikini hinten zu öffnen, ohne Tom meine
> >Ellenbogen ins Gesicht zu schlagen. "Darf ich dir helfen?" fragte er
> als
> er
> >meine Not erkannte. "Ja, danke" sagte ich nur und drehte ihm den Rücken
> zu.
> >Er
> >öffnete mir das Oberteil und ich nahm es nach vorn weg. Für einen
> Moment
> >kam
> >es mir so vor als berührte er mit seinem noch in der Badehose
> versteckten
> >Schwanz meinen Hintern. Ich konnte nicht anders und schob meinen
> Hintern
> >wie
> >zufällig noch etwas nach hinten. Sofort spürte ich, dass ich recht
> hatte.
> >Tom
> >hatte auch in dem kleinen Raum auch keine Gelegenheit sich dieser
> Berührung
> >zu entziehen. Ich spürte aber auch, dass sein bestes Stück nicht gerade
> >entspannt dort in der Hose hing. Ich packte meine Hose und zog sie mir
> >herunter.
> >Dabei mußte ich mich etwas bücken und drückte ihm meinen Po noch fester
> >gegen seinen Schwanz. Mir schien dieser schon recht aufdringlich in der
> >Hose zu
> >spannen. Ich stellte mich aufrecht und drehte mich wieder in Richtung
> des
> >kleinen Bänkchens auf dem unsere Taschen standen. Ich spürte förmlich
> Toms
> >Blicke, wie er von der Seite meinen Körper abtastete, meine festen
> Brüste
> >bewunderte. Ich tat als würde es mir nicht auffallen und begann mich
> >einzucremen.
> >Er erwachte aus seiner Erstarrung, drehte sich etwas von mir weg und
> zog
> >sich die Badehosen herunter. Trotz seiner Bemühungen sah ich im
> Augenwinkel
> >wie sein Schwanz aufgeregt aus der Hose sprang. Er stand wie eine eins.
> Ich
> >belohnte Toms Bemühungen mir diesen Anblick vorzuenthalten, indem ich
> so
> >tat
> >als sähe ich es nicht. Er wollte gerade nach seiner Unterhose greifen,
> da
> >drückte ich ihm die Bodymilk in die Hand und fragte "Schmierst du mir
> den
> >Rücken ein?" Es fiel ihm schwer mir in die Augen zu Blicken, ohne dabei
> an
> >mir
> >hinab zu wandern. "Klaro" sagte er und war froh, dass ich ihm nun den
> Rücken
> >zudrehte. Er drehte sich, ohne darüber nachzudenken, in meine Richtung
> und
> >stieß dabei leicht mit seinem Schwanz an meinen Hintern. Erschrocken
> zog
> er
> >ihn
> >etwas zurück und hoffte wohl ich hätte es nicht gemerkt. Als er fast
> fertig
> >war ging ich einen kleinen Schritt zurück und stieß so natürlich gegen
> >seinen harten Schwanz. Dieser drückte erst kerzengerade gegen meinen
> Po,
> um
> >dann
> >nach oben zu rutschen und sich so an meinen Po schmiegte. Ich tat
> >erschrocken und drehte, ohne mich zu entfernen, den Kopf zu Tom. Dieser
> war
> >knallrot
> >und stammelte sichtlich verlegen "Oh, Entschuldigung Steffi, aber ich
> kann
> >da nichts für...." Ich drehte mich nun um und schaute an ihm hinunter.
> Sein
> >Schwanz zeigt steinhart in meine Richtung und Tom wusste nun gar nicht
> mehr
> >was er tun sollte. "Wie bekommt man denn den jetzt in eine Unterhose"
> >fragte
> >ich sachlich. "Das möchte ich auch gerne wissen" antwortete er. "Am
> besten
> >du
> >lässt mich allein, wenn du fertig bis, dann legt er sich bestimmt
> wieder."
> >"Ach ja?!?" fragte ich. "Warum was tust du denn dann mit ihm" und tat
> so
> >als
> >wüsste ich nicht wie er das gemeint hatte. Er wurde noch roter. "Wenn du
> >glaubst ich warte allein da draußen eine halbe Stunde bis du kommst,
> dann
> >hast
> >du dich getäuscht. Ich habe noch nie einen echten Männerschwanz in den
> >Händen
> >gehalten. Darf ich ihn mal anfassen?" fragte ich. Ohne eine Antwort
> >abzuwarten nahm ich das gute Stück in die Hand. Er zuckte kurz und
> schaute
> >mir
> >erschrocken in die Augen. Ohne meine Augen von den seinen zu lassen
> bewegte
> >ich
> >vorsichtig meine Hand. In Pornofilmen, die ich mir mit Susanne öfter
> >angeschaut hatte, habe ich gesehen wie man mit einem solchen Ding am
> >besten
> >umgeht. An Toms Gesicht und an seinen Augen erkannte ich wie sehr ich
> ihn
> >in
> >diesem Moment doch in meiner Gewalt hatte. Ich bewegte meine Hand
> langsam
> >vor und
> >zurück was Tom ein leichtes keuchen entlockte. "Ich habe das schon ein
> >paar Mal gesehen aber ich möchte gerne selbst erfahren wie es ist einen
> >Schwanz
> >zu blasen" sagte ich und setzte mich vor ihn auf die kleine Bank.
> Wieder
> >ohne
> >eine Reaktion abzuwarten fing ich an den steifen Schwanz mit meiner
> Zunge
> >zu bearbeiten. Tom versuchte auch gar nicht sich zu wehren, er
> stand
> >da
> >und schaute ungläubig zu mir hinunter. Ich ließ seinen Schwanz so tief
> in
> >meinem Mund verschwinden wie es nur ging, saugte an ihm und spielte mit
> der
> >Zungenspitze an der Unterseite seiner prallen Eichel. Tom röchelte nun
> >heftig. "Oh Gott, hör bitte auf, sonst musst du noch mal duschen" stieß
> er
> >hervor.
> >Ich wichste seinen Schwanz, während ich noch immer an ihm saugte.
> Plötzlich
> >fing er an zu zucken, als auch schon der erste Strahl seines Spermas in
> >meinen Rachen schoss. In den Filmen die ich gesehen hatte haben die
> Frauen
> >den
> >Samen der Männer immer gierig geschluckt und waren ganz wild danach,
> also
> >fing
> >auch ich an und schluckte den ganzen Saft der aus dem immer wieder
> >zuckenden Schwanz kam. Erst war es etwas komisch, aber ich merkte
> sogleich,
> >dass mich
> >diese Sache tierisch geil machte. Als der letzte Tropfen ausgesaugt war
> >ließ ich von dem erschlaffenden Schwanz ab und schaute hoch zu Tom.
> Kleine
> >Schweißperlen auf der Stirn und noch immer nach Luft ringend stand er
> da
> >und
> >schaute mich an. "Und du willst mir erzählen du hättest das, das erste
> mal
> >gemacht?" fragte er. "War es nicht gut?" fragte ich. "Man bist du
> scharf,
> >so
> >geil hat mir noch keine einen geblasen, huh." war seine Antwort. "Lass
> uns
> >schnell nach hause fahren" sagte ich "ich möchte jetzt auch noch zu
> meinem
> >Recht
> >kommen." Wir zogen uns an, trockneten uns noch schnell die Haare und
> fuhren
> >nach hause. Wir wussten beide nicht so richtig über was wir reden sollten,
> doch da
> >war
> >irgendwie in knistern zwischen uns. "Lass uns zu mir gehen" sagte Tom
> "bei
> >uns ist keiner Zuhause". Wir stiegen aus dem Auto, gingen ins Haus und
> die
> >Treppen nach oben in Toms Zimmer. Ich ließ einfach meine Tasche fallen,
> >ging zu
> >Toms Bett und legte mich breitbeinig auf dasselbe. Ich war tierisch
> >aufgegeilt von dem was ich heute erlebt hatte und mein Körper schrie
> nach
> >Erlösung.
> >Tom, der eigentlich eine peinliche, unsichere Situation erwartet hätte
> >schaute mich wieder überrascht an. "Na komm schon, jetzt bin ich ja
> wohl
> >dran"
> >sagte und hatte mich auch schon bis auf die Unterwäsche entblättert.
> Tom
> >hatte seinen Mut wieder gefasst und kam mir zu Hilfe. Er zog mir das
> >Unterhöschen
> >von den Beinen und war im selben Moment schon zwischen meinen Schenkeln
> >verschwunden. Ich spürte seinen warmen Atem zwischen meinen Beinen und
> da
> >war
> >auch schon seine Zunge. Er ließ sie sanft über meinen leicht erregten
> >Kitzler
> >gleiten und ich dachte ich müsse explodieren. Bisher hatte ich mich
> immer
> >selbst gestreichelt, mir mal die Finger in meine Muschi geschoben, aber
> das
> >übertraf jetzt meine kühnsten Vorstellungen. Er verwöhnte mich mit
> seiner
> >Zunge bis mein Kitzler hart abstand und ich wirklich klatschnass
> zwischen
> >den
> >Beinen war. Vorsichtig schob er einen Finger in meine heiße Grotte. Ich
> >stöhnte immer heftiger als er dann auch noch anfing ihn hin und her zu
> >bewegen.
> >Ich spürte plötzlich wie sich alles in mir verkrampfte und da war auch
> >schon
> >mein erster tierischer Orgasmus. Ich schrie fast und warf den Kopf von
> >einer
> >Seite zur anderen. Das war ja viel, viel geiler als alles was ich
> bisher
> >selbst an mir ausprobiert hatte. "Nimmst du die Pille?" wollte Tom
> wissen.
> >"Ja,
> >komm, ich will dich jetzt in mir spüren." bettelte ich ihn an. Sein
> Schwanz
> >war während des Leckens schon wieder zur vollen Größe angewachsen. Er
> >kniete sich vor mich, spreizte meine Beine noch etwas weiter und
> berührte
> >mit
> >seiner Eichel meine feuchte Muschi. Er fuhr mehrmals entlang meiner
> Spalte
> >um
> >seinen Schwanz noch etwas zu befeuchten und setzte ihn dann an den
> Eingang
> >meiner Liebeshöhle. Ich spürte wie er ihn vorsichtig das erste Stück
> hinein
> >drückte, bis er auf einen Widerstand stieß. Ich spürte wie er nun
> langsam
> >aber beständig fester drückte. Plötzlich spürte ich einen ziehenden
> Schmerz
> >und
> >sein Schwanz drang etwas weiter in mich ein. Er begann sofort seinen
> >Schwanz in meiner Muschi hin und her zu bewegen. Mit jeden Stoß drang
> er
> >etwas
> >tiefer in mich ein. Mein Schmerz wich schnell der immer wachsenden
> >Geilheit. So
> >war es also einen Schwanz in sich zu haben. Ich genoss jeden seiner
> Stöße.
> >Er war nun zur ganzen Länge in mich vorgedrungen, seine Bewegungen
> wurden
> >immer schneller. Sein stöhnen ging in meinem heftigen keuchen und dem
> >heftigen
> >aufstöhnen unter. Schon nach wenigen Minuten bekam ich einen weiteren
> >Höhepunkt. Es fühlte sich irgendwie ganz anders an mit etwas in der
> Möse,
> >dachte
> >ich bei mir und genoss jeden Augenblick. Tom rollte sich von mir runter
> und
> >auf den Rücken. Ich stieg über ihn und spießte mich auf einem
> emporragenden
> >Schwanz auf. Wild ritt ich auf ihm, so dass er nach kurzer Zeit anfing
> die
> >Augen zu Rollen. Ich ritt noch einen Augenblick weiter, ließ ihn dann
> aus
> >mir
> >heraus gleiten und beugte mich über sein besten Stück. Noch bevor ich
> >seinen
> >Schwanz in den Mund nehmen konnte schoss der erste Spermastrahl in mein
> >Gesicht. Dann hatte ich auch schon die Latte gepackt und wichsend in
> meinen
> >Mund
> >versenkt. Mit Genuss schluckte ich alles was er mir in den Mund pumpte.
> Ich
> >leckte ihm den Schwanz richtig sauber und legte mich anschließend neben
> ihn
> >in
> >seine Arme. "Man war das toll" meinte Tom "wenn ich es nicht besser
> wüsste
> >würde ich behaupten du hast mächtig Erfahrung wie man einen Mann so
> richtig
> >fertig macht." "Tja, waren die Theorie - Stunden mit dem ein oder
> anderen
> >Pornofilm wohl doch nicht so schlecht, was!?!" wir blieben noch etwas
> >liegen
> >und ich schlief sogar in seinen Armen ein. Er weckte mich sanft als es
> >schon
> >fast acht Uhr war. "Solltest du nicht spätestens um neun Zuhause sein?"
> >fragte mich Tom. "Na da haben wir doch noch eine Stunde Zeit"
> antwortete
> >ich ihm
> >und war schon wieder nach unten gerutscht um mich an seinem schlaffen
> >Liebesknochen zu beschäftigen. "Na du bekommst ja jetzt gar nicht
> genug,
> >wie?!?"
> >sagte Tom, genoss die Behandlung aber sichtlich. Sein bester Freund
> reckte
> >sich mir immer mehr entgegen, bis er wieder in voller Größe parat
> stand.
> >Ich
> >verwöhnte ihn mit meiner Zunge bis Tom anfing zu stöhnen. Tom stand
> >plötzlich
> >auf, nahm mich am Arm und zog mich hoch. Ich schaute ihn verdutzt an,
> nicht
> >wissend was der Kerl jetzt vor hatte. Er führte mich zu einem Sessel,
> der
> >mit der Rückseite zu uns stand, drückte mich sanft über die Lehne, so
> dass
> >mein
> >Hintern nach oben ihm entgegen ragte. Ich war erst etwas unsicher in
> dieser
> >Stellung, hatte Tom doch so einen denkbar tiefen Einblick und ich lag
> etwas
> >hilflos über der Rückenlehne, als Tom sich hinter mir kniend dann aber
> >daran machte seine Zunge auf Entdeckungsreise zu schicken entspannte
> ich
> >mich
> >und genoss das geile Gefühl. Er ließ seine Zunge sogar bis zu meinem
> Poloch
> >empor wandern. Ich hatte mich immer gefragt was den Frauen in den
> Filmen
> so
> >daran gefällt sich anal nehmen zu lassen, Toms Zunge zeigte mir aber

> das
> es
> >sehr wohl tierisch aufgeilt dort berührt zu werden. Er bohrte mit
> seiner
> >Zunge
> >in mein Hintertürchen, während er meine schon triefende Muschi mit zwei
> >Fingern fickte. Ich wurde immer geiler, stand schon kurz vor einem
> >Höhepunkt,
> >als er plötzlich aufhörte. Bevor ich mich beschweren konnte spürte ich
> wie
> >er
> >seinen Schwanz an meine Muschi ansetzte und ohne Vorwarnung seinen
> Schwanz
> >bis zum Anschlag hinein schob, so das ich einen spitzen Aufschrei
> ausstieß.
> >Tom nahm mich richtig ran, er stieß schnell und kräftig in mich hinein.
> In
> >dieser Stellung konnte ich ihn noch tiefer, noch intensiver spüren. Ich
> >wusste
> >sofort, dass das meine Lieblingsstellung sein würde. Mit einem Spitzen
> >Aufschrei kam ich schon nach kurzer Zeit zu einem unbeschreiblichen
> >Höhepunkt. Tom
> >ließ sich nicht irritieren und machte gnadenlos weiter. Plötzlich glitt
> >sein Schwanz aus mir heraus. Ich spürte einen Druck gegen mein Poloch.
> Ich
> >wollte Tom gerade bitten mich nicht in den Po zu ficken, als der von
> meiner
> >triefenden Möse gut geschmierte Schwanz auch schon in mich eindrang.
> Tom
> >bewegte
> >sich vorsichtig in meinem Po. Ich sagte nun doch nichts, da seine
> >vorsichtigen Stöße zwar etwas schmerzten, aber dieses geile Gefühl
> diese
> >Schmerzen
> >leicht überbot. Mit jedem Stoß drang er etwas tiefer ein, bis ich seine
> >Eier
> >an meiner Möse spüren konnte. Er steigerte das Tempo nun langsam um mich
> >nach
> >einiger Zeit auch anal richtig ranzunehmen. "Ah, das ist so wunderbar
> eng"
> >stöhnte er. Seine Bewegungen wurden noch etwas hektischer, als er dann
> kurz
> >darauf anfing seinen heißen Samen tief in meinen Darm zu pumpen. Fast
> zur
> >gleichen Zeit bekam ich erneut einen tierischen Orgasmus. Als er von
> mir
> >abließ war ich fix und fertig. Auch Tom machte einen abgekämpften
> Eindruck.
> >"Für
> >das erste mal hast du heute in Sachen Sex aber viel Erlebt" keuchte
> Tom.
> >"Das ist wohl war" gab ich zur Antwort "und ich weiß jetzt worauf ich
> in
> >Zukunft bestimmt nicht mehr verzichten will." Wir lachten beide. Ich
> zog
> >mich
> >schnell an und lief rüber zu unserem Haus. Da ich noch gut in der Zeit
> lag,
> >stellte keiner irgendwelche Fragen. Ich meldete mich bei meinen Eltern
> ab,
> >sagte
> >ich sei fix und fertig vom schwimmen und wolle mich gleich zum
> fernsehen
> in
> >mein Bett legen. Da lag ich nun auch, spürte wie mir Toms Sperma aus de
> >Poloch floss und träumte von all den Dingen die ich in Zukunft mit den
> Jungs
> >so
> >tun würde.......
>  
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